Riesiger Meeresräuber - wissenschaft.de
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Riesiger Meeresräuber

Die Reste einer der größten bekannten Meeresechsen haben norwegische Forscher gefunden. Das Team um Jørn Hurum von der Universität Oslo entdeckte die Fossilien des Pliosauriers auf Spitzbergen. Der Meeresräuber war 15 Meter lang und lebte vor rund 150 Millionen Jahren. Jede seiner vier Flossen war drei Meter lang, und mit seinem gewaltigen Kiefer wäre der Saurier ohne Weiteres in der Lage gewesen, einen Kleinwagen in zwei Teile zu zerbeißen.

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Wissenschaftslexikon

Trich|ter|ling  〈m. 1; Bot.〉 Angehöriger einer Gattung der Blätterpilze mit in der Mitte trichterförmig vertieftem Hut: Clitocybe

Al|de|hyd  〈m. 1; Chem.〉 aliphat. od. aromat. chem. Verbindung, die die Aldehydgruppe –CHO enthält [<neulat. alcohol dehydrogenatus ... mehr

Kry|on  〈n.; –; unz.; Ökol.〉 in der Nähe von Gletschern u. Gletscherabflüssen beheimatete Biozönose [<Kryo… ... mehr

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