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André Rosenthal – der Gen-Star

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Erst jetzt beginnt für André Rosenthal der spannendste Teil der Gen-Entschlüsselung. bild der wissenschaft erlebte den Gen-Jäger in kämpferischen und stillen Momenten.

Eigentlich sollte ich André Rosenthal morgens zu einem Gespräch in seiner Berliner Firma treffen, doch schon kurz nach dem Frühstück rief mich seine Sekretärin im Hotel an: Ob wir das Gespräch nicht auf den Nachmittag verschieben könnten? Zwei Stunden später ein neuer Anruf, eine neue Verschiebung. Das wundert wenig, wie ein Blick auf die verschiedenen Tätigkeiten des 43-jährigen Gen-Forschers verrät: In Jena lehrt er als Professor Molekularbiologie an der Friedrich-Schiller-Universität. In Berlin führt er die Geschäfte der BioTech-Firma metaGen, und bis zum Juni leitete er zudem das Zentrum für Genomsequenzierung am Institut für Molekulare Biologie (IMB) in Jena. Mit seinem Genomzentrum sorgte der vielbeschäftigte Mann im Mai dieses Jahres für Schlagzeilen. Zusammen mit zwei weiteren deutschen und zwei japanischen Teams hatte Rosenthals Zentrum die genetische Information des menschlichen Chromosoms 21 nahezu vollständig entschlüsselt – der wichtigste deutsche Beitrag zum weltweiten Humangenom-Projekt. Seitdem ist der gut aussehende, eloquente Wissenschaftler auch bei den Medien beliebt. Ulrich Wickert befragte ihn in den Tagesthemen. Zeitungsreporter interviewen ihn, und das ZDF lud ihn zu einer Talkshow ein. Und natürlich betreibt der Mann auch Wissenschaft: Fast 120 wissenschaftliche Artikel hat er veröffentlicht, etliche davon in so renommierten Zeitschriften wie Nature oder Nature Genetics. Unser Gespräch kam dann doch zustande – ohne Sekretärin. Rosenthal selbst holte mich am frühen Abend vom Hotel in der Friedrichstraße ab und fuhr uns ins Villenviertel Dahlem, dem traditionsreichen Wissenschaftsstadtteil Berlins. Hier standen die ersten Institute der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (heute Max-Planck-Gesellschaft). 1948 siedelte sich die Freie Universität als Konkurrent zur Ostberliner Humboldt-Universität an, und hier hat Rosenthals Firma metaGen, eine 100-prozentige Tochter der Schering AG, ihren Sitz, unmittelbar neben dem Max-Planck-Institut für molekulare Genetik.

Als metaGen 1997 die Arbeit aufnahm, war Rosenthal noch einziger Mitarbeiter. Heute suchen dort 30 Menschen im menschlichen Erbgut nach den Ursachen von Brust- und Prostatakrebs. Das IMB in Jena hatte ihn für diese Tätigkeit teilbeurlaubt, so daß er in den letzten Jahren seine Zeit zwischen der Berliner Firma und dem Jenaer Institut aufteilte. Für Rosenthal war die Gründung der Firma vor allem eine „intellektuelle Herausforderung“, denn er stieg in ein für ihn völlig neues Gebiet ein: die Tumorforschung. Natürlich schätzt der Gen-Forscher auch die „exzellenten Bedingungen“, die ihm die Industrie bietet. Projekte ließen sich viel schneller als in der akademisch geförderten Forschung umsetzten. „Ich muß hier keine Anträge schreiben, die erst begutachtet werden und für die dann häufig doch kein Geld vorhanden ist“, sagt Rosenthal.

Die Firma sucht gezielt nach Gen-Defekten, die Krebserkrankungen auslösen. Das ist funktionelle Gen-Analyse, nach der weitgehend abgeschlossenen Entschlüsselung des menschlichen Erbguts die wichtigste Aufgabe der kommenden Jahre. „Was jetzt in Phase 2 des Humangenom-Projekts kommt, haben wir bei metaGen längst begonnen“, erklärt Rosenthal stolz.

300 bis 400 Gene sind an der Entstehung hunderter verschiedener Tumortypen beteiligt. Allein Brustkrebs kann in 30 bis 40 Varianten auftreten, ebenso wie das Prostatakarzinom. „Diagnostiziert wird eine Krebserkrankung trotzdem immer noch per Augenschein“, meint Rosenthal. Der Pathologe, der die Krebszellen untersucht, beurteile sie im wesentlichen nach morphologischen Kriterien. „Selbst ausgezeichnete Pathologen irren hierbei häufig und schlagen ein Chemotherapie vor, die wirkungslos bleibt.“ Das sei Uraltmedizin.

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„Wir wollen zu einer objektivierten, genbasierten Tumordiagnostik kommen“, sagt Rosenthal und zeigt mir einen kleinen Siliziumchip. Dessen Oberfläche enthält 300 bis 400 so genannte Marker-Gene, die in Tumoren eine Rolle spielen. Bringt man Krebszellextrakte auf diesen Chip, läßt sich feststellen, welche Gene an diesen Tumor beteiligt sind. „Damit erhalten wir einen genetischen Fingerabdruck des Tumors und können ihn eindeutig charakterisieren“, erklärt Rosenthal. Diese Tumorprofile werden dann mit klinischen Daten verglichen. Die Forscher verfolgen über mehrere Jahre bei Tausenden von Patienten, welche Behandlungen bei welchen Tumoren erfolgreich sind. Aufgrund dieser Daten werden Ärzte später in der Lage sein, bei neu erkrankten Patienten ein genaues Tumorprofil zu erheben und die passende Chemotherapie auszuwählen. 10 bis 15 Jahre dauert es, bis schließlich ein Arzneimittel herauskommt. „Pharmafirmen betreiben deshalb eine äußerst langfristige Grundlagenforschung“, erläutert Rosenthal. Inzwischen kennt er die internen Mechanismen der Arzeimittelentwicklung, was auch seine Vorurteile gegenüber der Pharmaforschung abgebaut hat. Er ist sogar überzeugt, daß manche Labors in der pharmazeutischen Industrie besser und effizienter sind als die besten Max-Planck-Institute. Rosenthal hält es auch für selbstverständlich, daß Pharmalabors Gene patentieren. Schließlich müßten die Firmen sicher sein, daß sich ihre hohen Investitionen in die Forschung auch irgendwann rechnen. Warum griff er dann den amerikanischen Gen-Jäger Craig Venter an, der mit seiner Firma Celera große Teile des menschlichen Erbguts entschlüsselt hat und angeblich Tausende von Genen patentieren möchte? „Wir kritisieren nicht die Patentierung einzelner Gene, sondern Venters globale Patentierungsstrategie“, sagt Rosenthal. „Wir wollen nicht, daß ein einzelnes Unternehmen eine Monopolstellung erhält, wie sie etwa Microsoft bei der Computersoftware hat.“

Nach der Führung durch metaGen lädt André Rosenthal mich zum Essen ein – ins „jüdische Viertel“. Das Viertel liegt im früheren Ostberlin, in der neuen Mitte der Hauptstadt, nur ein paar Minuten von der Friedrichstraße entfernt. Sein Wahrzeichen ist die markante goldene Kuppel der wieder aufgebauten Synagoge, die wie der nahe gelegene Dom die Häuser überragt. Das Viertel ist „in“ – hier finden sich die meisten Galerien der Hauptstadt. Es steckt voller junger Leute, voller Touristen. Überall wird gebaut, überall sind Kneipen, Cafés und Restaurants. „Früher“, sagt Rosenthal, während wir langsam durch die Straßen des Viertels fahren, „lebten hier 150000 Juden. Jedes zweite Haus hatte einen jüdischen Besitzer.“ Auch Rosenthal wohnt hier. Es ist in zweifacher Hinsicht sein Viertel: Rosenthal ist Urberliner, auch wenn sein offizieller Geburtsort Bad Saarow heißt. Er sei praktisch auf der Autobahn nach Berlin geboren worden und habe die Hauptstadt vier Stunden nach seiner Geburt erreicht, sagt er. Und zweitens ist der Forscher Jude, wie schon sein Name nahe legt.

Wir fahren durch die Große Hamburger Straße. Die Sonne ist gerade untergegangen. Es ist einer der warmen Sommerabende, die in Berlin so wunderschön sind: eine seidige, klare Luft, es duftet nach Lindenblüten. Die Gebäude stehen noch, wo Rosenthals Großvater und Vater zur Schule gingen. Ein Stück weiter ein kleiner Park: „Hier wurden 1942 die noch verbliebenen 50000 Juden des Viertels zusammengetrieben und in die Vernichtungslager deportiert“, sagt Rosenthal. Sein Vater überlebte, einer der wenigen hundert Juden, die sich in Berlin versteckt hatten. Was heute hätte sein können in Berlin, mit einem blühenden jüdischen Viertel – darüber spricht er manchmal, aber nur mit seinem Vater. Man merkt ihm seine Zerrissenheit an. „Berlin ist heute die interessanteste Stadt Europas“, sagt er. Aber oft fühle er sich unwohl hier, unsicher. Vor allem außerhalb der Stadt sei eine extreme Intoleranz immer wieder spürbar. Langfristig werde er Deutschland deshalb wohl verlassen. Nach dem Krieg blieb Rosenthals Vater in Ostberlin. Die Rote Armee hatte ihn aus seinem Kellerversteck befreit, und ein sozialistisches Deutschland, so schien es, bedeutete den radikalen Bruch mit der Vergangenheit. André Rosenthal wuchs in einem Professorenhaushalt auf. Sein Vater war Virologe, seine Mutter Medizinerin. Mit sechs Jahren begann André Klavier zu spielen. Die Eltern trieben ihn an, und dafür ist er ihnen dankbar, denn heute ist Musik seine „große Leidenschaft“. Nach der Schule hatte Rosenthal monatelang geschwankt, ob er Musik oder ein naturwissenschaftliches Fach studieren sollte. „Für ein Klavierstudium war ich allerdings nicht gut genug und da ich materiell unabhängig sein wollte, habe ich mich für die Chemie entschieden.“ Von 1976 bis 1981 studierte Rosenthal am Emil-Fischer-Institut der Humboldt-Universität, dem größten chemischen Institut der damaligen DDR. Das Studium war exzellent, erinnert sich Rosenthal, klassische Synthesechemie, hart, solide, experimentell ausgerichtet, mit einem stark traditionsverhafteten Lehrkörper. Jeder Professor betreute vier Studenten. Jede Woche gab es Einzelkonsultationen, hier mußte der Student zeigen, ob er den Stoff verstanden hatte. Das Studium war für DDR-Verhältnisse „relativ wertfrei“. Die Naturwissenschaften bildeten eine Nische, in der man sich einrichten konnte. Man ging Kompromisse ein, arrangierte sich zwangsläufig. Zudem lebte man in Berlin wie auf einer schönen Insel in einem zerfallenden Land. 1983 promovierte Rosenthal über DNA-Synthese und wechselte 1984 zum Zentralinstitut für Molekularbiologie der Akademie der Wissenschaft. Dort arbeitete er bis 1989, unterbrochen von kurzen Forschungsaufenthalten in Cambridge und Heidelberg. Nach der Wende ging Rosenthal nach Cambridge, zu Sidney Brenner. Brenner, damals Leiter des Labors für Molekularbiologie, hatte Anfang der sechziger Jahre mit Francis Crick an der Entschlüsselung des genetischen Codes gearbeitet. An Brenners Labor fand Rosenthal zusammen mit einer Kollegin sein erstes Krankheits-Gen. Dieses Gen, das zum Wasserkopf führt, hatten zehn Gruppen bereits viele Jahre gesucht.

Rosenthal war gerne in Cambridge. Er schätzt England als „tolerantes Land“. 1993 folgte er einem Ruf an den Lehrstuhl für Molekularbiologie der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Schwerpunkt: die Forschung am menschlichen Erbgut. Rosenthal hatte auch ein Angebot aus Heidelberg, doch ihn zog es nach Thüringen: „Ich wollte dem Westen zeigen, daß hochwertige Forschung auch im Osten möglich ist.“ Fährt man mit dem Intercity nach Jena, kommt man im Paradies an. So heißt die Haltestation, die allerdings wenig Paradiesisches hat: Es ist eine schmale, grob zusammengezimmerte hölzerne Plattform, über die Wind und Regen peitschen. Wer hier zum ersten Mal aussteigt, meint, er habe den falschen Bahnhof erwischt. Ansonsten aber blüht der Wissenschaftsstandort Jena. Die unter Lothar Späth als Jenoptik wieder auferstandenen Zeiss-Werke sind auf dem Weg zum „Global Player“. Neue Unternehmen entstehen in der Softwarebranche, in der Biotechnologie und im Bioinstrumentenbau. Ein Hauch von Silicon Valley liegt in der Luft.

Vom Paradies geht es mit der Straßenbahn durchs Tal der Saale in die südliche Vorstadt Jenas. Oben auf dem Hang liegt das IMB. Hier leitete André Rosenthal bis zum Juni die Abteilung Molekulare Genomanalyse mit etwa 80 Mitarbeitern. Als Rosenthal 1993 hierher kam, fand er ein „altes und heruntergekommenes Institut aus DDR-Zeiten. Es gab keine Telefonleitungen, aber den Willen, etwas zu schaffen.“ Sein Ziel, hier eine renommierte Forschungsgruppe aufzubauen, hat er erreicht. Mit dem Beitrag seines Teams zur Entschlüsselung des Chromosoms 21 haben Rosenthal und das IMB Schlagzeilen gemacht – nicht nur in Deutschland, sondern auch in der internationalen Wissenschaftspresse.

Der Run auf das menschliche Erbgut begann in Jena 1997. Damals, so erinnert sich Projektleiter Andreas Rump, begann sich das Team explosionsartig auszuweiten, nicht zuletzt deshalb, weil Rosenthal „immens erfolgreich“ Drittmittel besorgen konnte – projektgebundene Gelder aus unterschiedlichen Töpfen. Moderner Führungsstil bestimmte die Arbeit: „André ließ den Gruppenleitern sehr viel freie Hand, bis hin zur Verwaltung des eigenen Etats“, sagt Rump. Andererseits sei es auf den regelmäßigen Gruppenleitertreffen „streng marktwirtschaftlich“ zugegangen: Jede Gruppe wurde daran gemessen, wie viel sie sequenziert hatte.

Und diese Meßlatte stieg immer höher, nachdem Craig Venter im April 1999 den Wettlauf um die Entschlüsselung des menschlichen Genoms begonnen hatte. Die Jenaer Genomgruppe steckte nun die Hälfte ihrer Mittel in die Entschlüsselung des Chromosoms 21, die andere in die so genannte „Arbeitsversion“ des menschlichen Erbguts, mit der man dem privaten Herausforderer zuvorkommen wollte. „Die Sequenzierung wurde zu einem Gewaltprogramm“, sagt Rosenthal heute, „ein pausenloser Marathonlauf, der nicht nach drei Stunden, sondern erst nach einem Jahr endete.“ Er ist überzeugt, daß dieser hohe Einsatz notwendig war, um das Genom des Menschen vor einem privaten Monopol zu bewahren. Aber ob er sich auch für alle Mitarbeiter gelohnt hat, da ist er nicht sicher. Manch einer habe nach zwei, drei Jahren Arbeit nur einen Fachartikel vorzuweisen, auf dem er mit 60 anderen Leuten als Ko-Author steht. „Das ist ein immenser Druck, der auf allen Gruppen des Humangenom-Projekts lastet.“ Immerhin, der Wettlauf mit Venter hat die Genomforschung mit einem Schlage in die Öffentlichkeit gebracht – nicht zuletzt, weil Venter virtuos auf dem Medienklavier spielt. Unter deutschen Wissenschaftlern gilt diese Gabe eher als anrüchig, doch Rosenthal scheint da keine Berührungsängste zu haben. „André versteht es, sich darzustellen“, meint etwas maliziös Prof. Hans Lehrach, Direktor des MPI für molekulare Biologie in Berlin, der zusammen mit Rosenthal die Pressekonferenz zur Entschlüsselung des Chromosoms 21 bestritt.

Rosenthal hat Jena und das IMB verlassen – unter anderem weil für ihn die wirkliche Revolution in der Genetik erst jetzt beginnt: nach der Entschlüsselung des menschlichen Erbguts. Das Humangenom-Projekt bietet nur die Plattform, auf der sich die neue Medizin und die neue Genetik entwickeln – und für weiter gehende Forschungen war in Jena kein Geld zu bekommen. „Dabei stehen wir in der Gen-Forschung heute da, wo die Physik zu Newtons Zeiten stand“, sagt er und sieht dieses Jahrhundert als das „Jahrhundert der Genetik und der Molekularmedizin“.

Angesichts solcher Aussichten bringt ihn das geringe Engagement Deutschlands in Rage. Dabei pflegt er eine deutliche Sprache – manchmal „zu deutlich“, wie sein Kollege Hans Lehrach grantelt. Die 40 Millionen Mark, mit denen der Bund bislang die Genomforschung gefördert habe, seien vollkommen unzureichend, kritisiert Rosenthal. „Die Funktion einzelner Gene aufzudecken, komplexe Erkrankungen zu untersuchen – das ist viel kostenintensiver als die Entschlüsselung von Genomen“, sagt er. „Deutschland müßte deshalb mindestens das Zehnfache pro Jahr investieren, wenn es mit anderen Ländern mithalten will.“ Stattdessen werde zu viel Geld in wenig zukunftsträchtige Bereiche investiert, etwa in die Raumfahrt. Das werde sich rächen, nicht sofort, aber in Jahre und Jahrzehnten.

Die wissenschaftlichen Aussichten der Genforschung faszinieren ihn: „Wir werden überwältigende Entdeckungen erleben und völlig überraschende Beobachtungen machen“, schwärmt der Forscher. Doch auf Dauer genügt ihm die Naturwissenschaft nicht. Ihm liegt nach wie vor die Musik am Herzen. Wenn er 50 ist, will er sein Forscherdasein an den Nagel hängen und Musik studieren. Dazu ist er fest entschlossen. Ihm soll es nicht so gehen wie seiner Mutter, die immer davon träumte zu malen, aber starb, bevor sie diesen Traum verwirklichen konnte.

Heinz Horeis, Fotos: N. Michalke
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Wissenschaftslexikon

♦ Syn|ap|sis  〈f.; –; unz.; Biochem.〉 während der ersten Phase der Reduktionsteilung sich vollziehende Paarung der sich entsprechenden Chromosomen [<Syn… … mehr

fis  〈Mus.〉 I 〈n.; –, –〉 = Fis (I) II 〈ohne Artikel; Abk. für〉 fis–Moll (Tonartbez.) … mehr

pi|a|nis|si|mo  〈Mus.; Abk.: pp〉 sehr leise (zu spielen) [ital.]

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