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Erde|Umwelt

BANGEN UM DIE AUSTERNBABYS

Stehen wir vor dem Ruin? Das fragen sich in Frankreich die Züchter der begehrten Austern. Denn ein Massensterben rafft die Jungtiere dahin. Opfer des wärmeren und saureren Meerwassers?

DaS VERGNÜGEN lässt sich zu Weihnachten und am Silvesterabend kein traditionsbewusster Franzose nehmen: Austern müssen auf den Tisch. „Fines de claires“ vielleicht oder „Spéciales“ aus besonderen Veredelungsbecken. Tiere der Größe Nummer 3 (66 bis 85 Gramm) für den schmaleren Geldbeutel – oder ausnahmsweise mal Nummer 1 (111 bis 140 Gramm)? Bei Austern setzt jeder Einwohner der Grande Nation die Kennermiene auf. Der eine schwört auf die würzigen aus dem südfranzösischen Bouzigues, der andere auf die nussigen aus der Marennes-Region an der Westküste. Hauptsache: kein Silvester ohne Austern. Eine Milliarde Stück, das sind 80 000 Tonnen, verzehren die Franzosen am Jahresende – bisher.

2010 brauchen sie noch nicht darauf zu verzichten. Geschätzte 130 000 Tonnen werden die französischen Züchter insgesamt in diesem Jahr auf den Markt bringen – zu 98 Prozent Tiere der Art Crassostrea gigas („Japanische Felsenauster“ oder „Pazifische Auster“), die wegen ihrer Robustheit und Schnellwüchsigkeit weltweit am meisten kultivierte Auster. Doch ab 2011 drohen leere Verkaufstische. Etwa drei Jahre brauchen Austern, bis sie von fingernagelgroßen Babys auf Gestellen am Ufer zu vermarktbarer Größe herangewachsen sind. Diejenigen, die dieses Jahr in den Handel kommen, sind größtenteils die Babys von 2007. Das war das letzte Jahr, in dem die Welt für die Züchter noch in Ordnung war.

Ende April 2008 jedoch begann – zunächst am Mittelmeer – das Desaster: ein mysteriöses Massensterben in den Zuchten. Im Mai sprang es auf die Atlantikküste im Westen über und erreichte im August am Ärmelkanal die Normandie. Landesweit starben 40 bis 80 Prozent der Austernsaat und der Jungtiere unter einem Jahr, an der Mittelmeerküste waren es bis zu 100 Prozent. Im Sommer 2009 war das Bild noch düsterer. Und 2010 ist allen Anzeichen nach das dritte Katastrophenjahr hintereinander.

Jeder Austernzüchter, dem die Babygeneration eines Jahres wegstirbt, weiß: In drei Jahren wird er nichts zu verkaufen haben. Wer ernten will, muss zuvor säen – aber steht mit leeren Händen da, wenn die Saat nicht aufgeht. Gemäß den Zahlen des Conseil National Conchylicole (CNC), des Dachverbandes der französischen Muschelzüchter, ist aktuell jeder vierte seiner 4800 Betriebe existenziell bedroht. 15 000 Menschen in unserem westlichen Nachbarland leben von der Austernproduktion, der mit 300 Millionen Euro Jahresumsatz bedeutendsten Aquakultur-Sparte in Frankreich. Es ist kein Trost für die französischen Betriebe, dass sie nicht die Einzigen sind, denen wirtschaftlich demnächst das Wasser am Hals steht: Seit 2008 wütet der Tod auch in den Kulturen der Austernzüchter an der amerikanischen Pazifikküste. Das gleiche Bild herrscht in Südkorea, vor allem in der Region Yeosu an der Südküste.

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WÄRMERES WASSER, SCHWÄCHERE TIERE

Kürzere Perioden des „Sommersterbens“, wie die Züchter das Phänomen nennen, hat es bei der aus Japan stammenden Crassostrea gigas seit den 1970er-Jahren immer wieder gegeben. Was den Tieren dieser Spezies im Frühsommer zusetzt, erklärt der französische Meeresbiologe Jean-François Samain so: „Die steigende Wassertemperatur stimuliert die Auster zur Reproduktion. Sie konzentriert ihre gesamte Energie darauf, Keimzellen zu produzieren. Dadurch wird sie geschwächt.“ Dann schlägt gelegentlich die Stunde von Viren und Bakterien, an sich harmlose Besiedler der Muscheln – bei Crassostrea gigas in europäischen Kulturen sind das häufig das Ostreid Herpes Virus 1 (OsHV-1) sowie die Bakterienarten Vibrio splendidus und Vibrio aestuarianus. Sie wechseln nun in die Rolle von Krankheitserregern.

Explosionsartig vermehren sich die Mikroorganismen in der schwächsten Jung-Auster eines Bestandes und befallen danach die gesamte Kultur. Bei den Züchtern ist es normale Praxis, Jungtiere untereinander zu tauschen oder zu handeln, auch ins Ausland. So wandern infizierte Tiere von Bassin zu Bassin, und das Verhängnis breitet sich rasch aus. Die Erreger sind für Menschen völlig unschädlich, doch gestresste Austern erliegen ihnen. In normalen Jahren allerdings haben sich die Bestände von Crassostrea gigas nach solchen örtlich und zeitlich begrenzten Sommersterben-Episoden stets wieder erholt. Aber nun ist alles anders. Noch nie zuvor ist die Vernichtung der Jungtiere dieser Spezies derart massiv und überregional aufgetreten wie seit 2008.

UNTER ANKLAGE: DIE „TRIPLOIDEN“

Fieberhaft arbeiteten seitdem die Wissenschaftler der staatlichen Forschungseinrichtung Ifremer (Kürzel für „Institut français de recherche pour l’exploitation de la mer“, Französisches Forschungsinstitut für Meeresnutzung) daran, die Ursache-Wirkungs-Kette des Massensterbens aufzuklären. Den zwischen Wut und Panik pendelnden französischen Austernzüchtern ging das alles viel zu langsam. Ein Großteil hatte sowieso sein Feindbild fertig: Die „Triploiden“ waren schuld! Spezialisierte Anbieter produzieren die mikroskopisch kleinen Austernlarven, aus denen die Züchter dann Austernbabys heranziehen. Diese Larvenzuchtbetriebe bieten seit einigen Jahren „triploide“ Austernbrut an. Sie verfügt über drei Chromosomensätze in ihren Zellen, anstatt – wie normale „diploide“ Austern – über zwei Sätze.

Triploide Austern sind steril. Sie produzieren keine Keimzellen und stecken daher ihre gesamte Energie ins Wachstum, was den Züchtern nur recht sein kann. Nach Schätzungen von Marktkennern ist heute etwa jede zweite verkaufte Auster in Frankreich eine triploide, was weder äußerlich noch im Geschmack negativ auffällt. Kein Produzent hängt das allerdings an die große Glocke. Unter den Züchtern ist die lukrative Innovation offiziell verpönt, da die triploide Austernbrut entweder durch chemische Schocks oder durch gezielte Kreuzungs-Manipulationen im Labor erzeugt wird. Nun geben viele diesen „unnatürlichen“ Triploiden die Schuld an dem aktuellen Desaster. Zu recht?

„Diese Hypothese ist vom Tisch“, widerspricht Nathalie Cochennec. „Die triploiden Zuchtlinien sind keineswegs am Sommersterben schuld.“ Die Ifremer-Biologin leitet ein breit gefächertes Forschungsprojekt, in dem Arbeitsgruppen aus Mikrobiologen, Genetikern und Molekularbiologen den Ursachen des Sommersterbens auf den Grund gehen. „Wir haben eine böse Überraschung erlebt“, fasst Cochennec das vorläufige Ergebnis der Untersuchungen zusammen: „Das große Problem, dem wir uns stellen müssen, ist ein neuer Erreger. Es ist ein Abkömmling des alten Bekannten Ostreid Herpes Virus 1, wir haben ihn ,OsHV-1 microvariant‘ getauft.“

VIRen IN 96 PROZENT DER PROBEN

In den Ifremer-Laboratorien in La Tremblade wurde „OsHV-1 microvariant“ in 49 Prozent der Austerngewebeproben des Jahres 2008 entdeckt, 2009 in 96 Prozent der Proben – begleitet von Vibrio splendidus (46 Prozent) und Vibrio aestuarianus (10 Prozent). DNA-Analysen und die sogenannte PCR-Technik, mit der sich kleinste Spuren von DNA-Fragmenten beliebig vervielfältigen lassen, spürten den Erreger auf. In tiefgefrorenen Proben der Jahre vor 2008 – aus USA, Japan, China und Frankreich – war OsHV-1 microvariant nirgendwo zu finden. „Es ist jetzt klar“, sagt Nathalie Cochennec, „dass das neue Virus, in Synergie mit seinen bakteriellen Begleitern, die aktuelle Sommersterblichkeit auslöst.“ Sobald die Wassertemperatur 16,5 Grad Celsius erreicht – hier kommt die Erwärmung des Meerwassers ins Spiel –, beginnen die Erreger ihr Zerstörungswerk in den Austern.

1971 hatte ein Krankheitserreger die damals in Frankreich kultivierten „Portugaises“ – Portugiesische Felsenaustern – komplett vernichtet. Dass OsHV-1 microvariant nun in gleicher Weise die Bestände der Japanischen Felsenaustern total auslöschen wird, glaubt Nathalie Cochennec nicht: „Es gibt unter Crassostrea gigas natürliche Resistenzen gegen den Erreger. Ifremer arbeitet mit einigen Universitäten zusammen, um solche resistenten Wild-Austern zu identifizieren und Zuchtlinien von ihnen anzulegen.“ Gelänge dies, könne man in Zukunft an eine landesweite Neuaussaat solcher resistenter Austern denken.

Parallel dazu haben sich die vier größten Austernlarven-Züchter des Landes zusammengeschlossen und auf der Noirmoutier-Insel vor der französischen Westküste ein gemeinsames Labor errichtet, die „Sélection française conchylicole“ (SFC). Das Ziel ist ebenfalls, resistentere Familien von Crassostrea gigas heranzuzüchten. 2012 will die SFC erstmals resistente Elite-Austernbrut für den Markt bereitstellen. Sollte die sich in den Austernparks bewähren, könnten drei Jahre später, ab 2015, wieder gute Zeiten für Züchter und Schlemmer anbrechen.

VERSAUERUNG SCHADET KALKBILDNERN

Aber was, wenn nicht? Forschungsergebnisse aus den USA lassen Skepsis keimen. A. Whitman Miller, Biologe und Umweltforscher am Smithsonian Environmental Research Center in Edgewater, Maryland, erläutert: „Je stärker die atmosphärische CO2-Konzentration zunimmt, desto ungünstiger werden in Flussmündungen die Bedingungen für das Bilden von Kalkschalen.“ Die Mündungstrichter von Flüssen sind bevorzugte Plätze, an denen Austern- und andere Muschelzüchter im Gezeitenstrom ihre Kulturen anlegen.

Miller war aufgefallen, dass die wissenschaftlichen Daten über die CO2-getriebene Versauerung des Meerwassers (siehe den vorangehenden Beitrag „Saurer, wärmer, artenärmer“) meist anhand von Wasserproben auf offener See erhoben worden waren. Doch die flachen, wärmeren und an den Flussmündungen salzarmen Ufergewässer versauern viel stärker, recherchierte der amerikanische Forscher. Was bedeutete dies für die Austernzucht? Miller überprüfte das in Laborexperimenten mit Austernlarven in Wasser aus der Chesapeake Bay, in das er kontrollierte Mengen von Kohlendioxid einleitete. So simulierte er unterschiedliche atmosphärische CO2-Spiegel und deren versauernde Wirkung auf das Küstenwasser.

Er stellte fest: Austern, die aus Larven der Art Crassostrea virginica herangewachsen waren, besaßen am – simulierten – Ende des 21. Jahrhunderts 16 Prozent weniger Muschelfläche und 42 Prozent weniger Kalzium als zu vorindustriellen Zeiten. Sie wuchsen also langsamer und bildeten brüchigere Schalen aus. Wenn die weltweit am häufigsten kultivierte Austernart Crassostrea gigas ebenso versauerungsempfindlich sein sollte wie diese amerikanische Cousine – was bislang nicht untersucht ist –, gehen ihre Larven demnächst schon vor der Ansiedlung in den Austernparks angeschlagen ins Rennen. Dann wäre die aufwendige Züchtung resistenter Sorten am Ende doch vergeblich gewesen.

Deutschlands einziger Austernaufzüchter – „Dittmeyer’s Austern-Compagnie“ in List auf Sylt – ist vom Sommersterben bisher nicht betroffen. Auf 30 Hektar im Watt der Blidselbucht, zwischen Kampen und List, gedeihen rund zwei Millionen Crassostrea gigas, Handelsname: „Sylter Royal“. Etwa die Hälfte davon, im Gewicht von 80 bis 90 Tonnen, werden jährlich verkauft und durch neue Babys ersetzt. „Wir beziehen unsere Austernsaat aus Großbritannien und Irland“, sagt Mitgeschäftsführerin Bine Pöhner, „vielleicht hatten wir deshalb noch nie Probleme.“ Für grundsätzlich gefeit hält sie ihren Betrieb allerdings nicht: „Im Meer und in der Luft gibt es keine Grenzen“, sinniert sie. „Kann schon sein, dass da etwas aus dem Süden die Küste hoch wandert. Wir machen uns Gedanken.“

AUSTERN UNTER DER GENETIK-LUPE

Die Biologin Jenny Möhler, Doktorandin in der Sylter Außenstelle des Alfred-Wegener-Instituts (AWI), hat die gesamten Bestände von Crassostrea gigas im Wattenmeer zwischen Dänemark und den Niederlanden genetisch untersucht. Mit Ausnahme der „ Sylter-Royal“-Zucht sind es allesamt verwilderte Tiere. Möhler fand deutliche Unterschiede zwischen einer Nordgruppe, die von Dänemarks Jütland-Küste über die Insel Sylt bis zur schleswig-holsteinischen Halbinsel Eiderstedt reicht, und einer Südgruppe von Büsum bis hinunter zu den Ostfriesischen Inseln. Die Austern der Nordgruppe könnten eventuell aus der Sylter Zucht entwichen sein, während der südliche, weit größere Anteil der Population vermutlich über den Ärmelkanal aus den französischen Beständen kommt.

Das könnte erklären, was Heike Büttger vom Umweltanalyse-Unternehmen BioConsult SH im Juli 2009 beobachtet hat. Für das Nationalparkamt Schleswig-Holstein kartierte und zählte die Biologin die Muschelbestände an der Wattenmeerküste – und entdeckte im Uferbereich vor Büsum Erschreckendes: „ Erstaunlich viele tote Jungtiere von Crassostrea gigas, mehr als die Hälfte des Nachwuchses aus 2008.“ Der bisher nördlichste Punkt, an dem das Sommersterben zuschlug. Die Zuwanderer aus dem Südwesten hatten wohl als Exil-Franzosen den eigenen Tod im Gepäck. ■

von Thorwald Ewe

GUT ZU WISSEN: AQUAKULTUR

Aquakultur bezeichnet die Zucht von im Wasser lebenden Organismen unter kontrollierten Bedingungen. Neben über 150 Fischarten werden Muscheln, Krebse und Algen gezüchtet. Weltweit ist die Aquakultur der am stärksten wachsende Sektor der Nahrungsmittelproduktion. Aktuell liegt die Gesamtproduktion bei rund 52 Millionen Tonnen pro Jahr – allein an tierischen Erzeugnissen. Über 30 Prozent der gesamten Fischanlandung kommen bereits aus Zuchtbetrieben. Bis 2030 werden es mehr als 50 Prozent sein, da durch Überfischung sinkende Bestände einer steigenden Nachfrage gegenüberstehen.

Zwischen 2000 und 2009 ist die Produktion aquatischer Organismen in Zuchtbetrieben um ein Drittel gestiegen, mit jährlichen Wachstumsraten bis zu 10 Prozent. Motor des Wachstums ist China mit einem Anteil von 70 Prozent an der weltweiten Produktion – die EU hingegen muss 60 Prozent ihres Gesamtbedarfs an Fischereiprodukten importieren. Auch bei der Austernzucht – weltweit rund 4,6 Millionen Tonnen pro Jahr – liegt China mit fast 3,9 Millionen Tonnen weit vorn. Der deutsche Jahresverbrauch von knapp 500 Tonnen Austern wird überwiegend durch Importe aus Frankreich und Irland gedeckt.

Charakteristisch für die Aquakultur ist die Vielfalt der Zuchtmethoden. Der Teichwirtschaft auf dem Festland steht die sogenannte Marikultur in Küstengewässern gegenüber. Die Zuchtbetriebe arbeiten extensiv oder intensiv, in offenen oder geschlossenen Gewässersystemen. Vorteile der Aquakultur liegen in den niedrigen Produktionskosten sowie in den von Jahreszeiten unabhängigen, mengen- und qualitätsgerecht planbaren Erträgen. Nachteile sind die Überdüngung und der Eintrag von Antibiotika in die Zuchtgewässer sowie krankheitsanfälligere Tiere. Viele Küstenregionen bieten keinen Spielraum mehr für weitere Intensivierung. Eine Zukunftsstrategie ist deshalb die Ausweitung der Zuchtflächen auf die offene See (Offshore farming). GH

KOMPAKT

· In Frankreichs Zuchtbetrieben sterben seit 2008 durchschnittlich 80 Prozent der jungen Austern.

· Für die Züchter ist das eine existenzbedrohende Katastrophe.

· Krankheitserreger werden in den Tieren aktiv, sobald das Wasser eine Temperaturschwelle überschreitet.

AUSTERN-GIGANT CHINA

Jahresproduktion von Japanischen Felsenaustern (Crassostrea gigas) in Tonnen, 2006

1. China 3 892 027 2. Südkorea 31 4 312 3. Japan 208 182 4. Frankreich 116 180 5. USA 32 163 6. Taiwan 28 547 7. Australien 7924 8. Kanada 7500 9. Irland 6511 10. Neuseeland 2800 … 20. Neukaledonien 87 21. Deutschland 86

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