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Erde|Umwelt

Istanbul – Warten auf den großen Schlag

Istanbul steht vor einem Mega-Beben. Um die erwarteten Schäden zu begrenzen, hat die Türkei etliche Programme angestoßen. Doch Korruption und Gleichgültigkeit stehen im Weg.

Nachts um drei Uhr wurde die Erde lebendig. Sie schüttelte sich wie ein störrischer Gaul, der seinen Reiter abwerfen will. 45 quälende Sekunden lang bäumte sich der Untergrund auf, riss die Menschen aus dem Schlaf und ließ Tausende Gebäude wie Kartenhäuser zusammenstürzen. Rettungstrupps zogen in den folgenden Tagen mehr als 17 000 Tote aus den Trümmern, 200 000 Menschen hatten ihr Obdach verloren. In Izmit, der am stärksten zerstörten Stadt, brannte die Erdölraffinerie tagelang. Sie hatte zuvor mehr als ein Drittel des türkischen Bedarfs an Benzin und Heizöl gedeckt. Insgesamt richtete das Erdbeben, das am 17. August 1999 mit der Magnitude 7,8 die türkische Marmara-Region erschütterte, Schäden von 18 Milliarden Dollar an. Nur drei Monate später, am 12. November, bebte die Erde in dieser Region abermals heftig (Magnitude 7,3). In Düzce kamen 759 Menschen um Leben, der Sachschaden belief sich auf eine Milliarde Dollar.

Dies sind Vorboten einer noch schlimmeren Katastrophe: Seismologen sind sich sicher, dass Istanbul als Nächstes an der Reihe ist. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 65 Prozent, haben sie berechnet, wird die Megastadt innerhalb der nächsten 30 Jahre von einem Beben mindestens der Magnitude 7 erschüttert – ein Desaster mit Ansage. Das erinnert erschreckend an New Orleans, dessen Untergang in den Fluten eines Hurrikans ebenfalls vorhergesagt wurde. „Istanbul“, warnt Geologe Celal Sengör von der TU Istanbul, „muss sich auf das schlimmste Erdbeben seit dem Jahr 1509 vorbereiten.“ Damals stürzten Tausende Häuser ein, und ein Tsunami zerstörte die osmanische Flotte, die im Hafen lag.

Das Izmit-Beben von 1999 hat die brisante Lage erheblich zugespitzt. Das zeigt ein Blick auf das weltweite Geschiebe der tektonischen Platten, die Plattentektonik: Die Türkei steckt dabei wie in einem Schraubstock zwischen der eurasischen Platte auf der einen Seite und der afrikanischen und arabischen Platte auf der anderen. Das Land wird dabei nach Westen gequetscht. Eine Verwerfungslinie – die Nordanatolische Bruchzone – spaltet die Türkei auf rund 1000 Kilometer Länge. Seit 1939 ist diese Fuge fast komplett von Ost nach West durchgebrochen, wobei ein Erdbeben jeweils das nächste anstieß: Sobald sich das Gestein nach einem Erdbeben an einer Stelle entspannt hatte, zerrten die Kräfte in der Nachbarschaft umso stärker.

Mit dem Izmit-Beben hat das Verhängnis den Speckgürtel der Millionenstadt erreicht, nicht einmal 100 Kilometer vom Zentrum entfernt. Jetzt fehlt nur noch das kleine Stück der Verwerfung, das durch das Marmarameer verläuft, 20 Kilometer südlich von Istanbul. Hier ist das Gestein zum Zerreißen gespannt, befürchten Experten. Offenbar wiederholt sich ein altes Muster: Im 17. und 18. Jahrhundert war schon einmal bei einer Erdbebenserie die gesamte Türkei von Ost nach West durchgebrochen. Das Ende der Kettenreaktion wirkt wie ein Blick in die Zukunft: Nachdem 1719 in Izmit die Erde rumort hatte, wurde schließlich, 35 Jahre später, Istanbul heftig erschüttert.

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Damals war Istanbul zwar Hauptstadt des Osmanischen Reiches, aber mit rund einer halben Million Einwohner noch relativ überschaubar. Heute ist die Stadt „ein brodelnder Irrwitz zwischen Kommerz und Koran“, wie es in einem Reiseführer heißt. Für die Türkei ist sie wichtiger als Paris für Frankreich oder London für England. Hier pulsiert das Herz des Landes – im rasenden Sportler-Stakkato. Gegensätze prallen auf engstem Raum aufeinander: Millionärsvillen und Elendsquartiere, die Hagia Sophia aus dem 6. Jahrhundert und eine nagelneue Formel-1-Rennstrecke, sittsam verhüllte Frauen und schrille Disco-Girls.

Kaum eine Weltstadt entwickelt sich so stürmisch und ungezügelt wie Istanbul, mit seinem Spagat über Kontinente und Kulturen hinweg. Bei der letzten Zählung vor fünf Jahren registrierten die Behörden gut zehn Millionen Einwohner, siebenmal so viele wie unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg. Jedes Jahr kommen 350 000, vielleicht sogar 500 000 hinzu – jeweils ein neues Bonn oder Leipzig. Vor allem die Landbevölkerung aus dem Osten, darunter viele Kurden, zieht es an den Bosporus. In der Wirtschaftsmetropole hoffen sie auf Arbeit.

In Istanbul sammelt der türkische Staat 40 Prozent seiner Steuern ein, Hafen und Flughafen schlagen die Hälfte der türkischen Handelswaren um. Vier von zehn türkischen Industrie-Arbeitsplätzen sind hier, bei den Dienstleistungen noch mehr. In den Istanbuler Fabriken werden Textilien hergestellt, Metallwaren, Gummi, Leder, Chemikalien, elektronische Geräte, Glas, Papier und vieles mehr. Die Straßen dieser Megacity, die von Ost nach West mehr als 70 Kilometer misst, können mit dem rasanten Expansionstempo längst nicht mehr Schritt halten. „Die Rushhour dauert 24 Stunden am Tag“, warnen Insider vor den chronischen Staus. Wer hupt, gewinnt, scheint hier ungeschriebenes Gesetz.

Kann man solch einen brodelnden Hexenkessel vor einem Erdbeben schützen? Theoretisch schon, denn Erdbebensicherheit ist vor allem eine Frage der Statik. Ingenieure können inzwischen jedes Gebäude so konstruieren, dass es selbst bei starken Schwingungen nicht einstürzt – alles eine Frage des Geldes. Bisher haben die Bauherren die Gefahr allerdings in den Wind geschlagen. Die türkische Bausubstanz taugt nicht viel, das haben Erdbeben immer wieder aufgedeckt. Allein im 20. Jahrhundert starben 110 000 Menschen unter den Trümmern. „Die Gebäude sind eine Größenordnung verletzlicher als die in Kalifornien, wo ähnlich starke Erdbeben drohen“, warnt der Bauingenieur und Erdbebenexperte Mustafa Erdik, Professor an der Bosporus-Universität.

Pfusch, Korruption und Gleichgültigkeit prägen die Bauwirtschaft. Natürlich fördert auch der hohe Siedlungsdruck eine anfällige Billigbauweise. Den meisten Istanbulern fehlen die nötigen Mittel, um auf Erdbebensicherheit zu achten. Obendrein macht ihnen die hohe Inflationsrate zu schaffen, die erst im vergangenen Jahr mit Einführung der Neuen Türkischen Lira auf einstellige Werte gesunken ist. Und nicht zuletzt entstehen viele Wohnblocks schwarz, also außerhalb jeder staatlichen Kontrolle – in der Hoffnung auf eine Amnestie nach der nächsten Wahl, wie es in der Türkei durchaus üblich ist. Das chaotische Wachstum macht nicht einmal vor Todeszonen Halt: Illegale Stadtteile krallen sich an rutschgefährdete Hänge und wuchern in schwammigen Talsohlen, die bei Erschütterungen zu haltlosem Brei werden.

Die „Global Earthquake Safety Initiative“ (GESI), eine UN-Vergleichsstudie von 21 erdbebengefährdeten Städten, bescheinigt Istanbul ein hohes Erdbebenrisiko. Nur in Kathmandu drohen mehr Tote. Die Gefahr für ein Schulkind, während des Unterrichts erschlagen zu werden, ist 20-mal so groß wie im japanischen Kobe. Türkische Schulen und andere öffentliche Gebäude sollte man bei einem Erdbeben tunlichst meiden. Erst im Mai 2003 starben in Bingöl im Osten der Türkei mehr als 80 Jugendliche unter den Trümmern ihres Schulheims.

In Istanbul könnten bis zu 50 000 Menschen umkommen. Das ergab ein Szenario der Istanbuler Bogazini Universität von 2003, in dem der schlimmste Fall durchgerechnet wurde: Ein Beben der Stärke 7,5 mit einem Epizentrum in größter Nähe zum Stadtzentrum. 30 000 bis 40 000 Menschen würden sofort von den Trümmern erschlagen, weitere 10 000 würden sterben, weil Hilfe ausbleibt oder zu spät kommt. 35 000 bis 40 000 Gebäude wären total zerstört, 70 000 stark beschädigt und 200 000 leicht. Allein die Gebäudeschäden würden sich auf elf Milliarden Dollar summieren. Eine halbe Million Familien verlöre ihr Obdach. Vielleicht würde obendrein ein Tsunami – wie vor 500 Jahren – den Hafen und die Küsten verwüsten.

Trotz der seit Langem bekannten Gefährdung hat erst das Izmit-Erdbeben von 1999 Istanbul aufgerüttelt. Seitdem analysieren Experten aus dem In- und Ausland die Lage und suchen nach Auswegen. 2003 legten türkische Universitäten einen „ Erdbeben-Masterplan“ vor, der auf 600 Seiten detaillierte Fahrpläne zur Schadensabwehr aufzeigt, von einer geänderten Stadtplanung bis zu Gesetzesänderungen, von Schulungen bis zur Finanzierung der Maßnahmen. Neue Erdbebenwarten registrieren rund um die Uhr jede Regung des Untergrunds, und Rasterpläne zeigen für jeden Straßenzug, welche Schäden zu erwarten sind – je nach Art des Untergrunds und der Entfernung zum Erdbebenherd. Einzelne Gebäude wurden bereits verstärkt. Sogar das alte Gemäuer der Hagia Sophia wird derzeit auf seine Erdbebentauglichkeit hin abgeklopft. Vorsorge und Erdbebensicherheit sind plötzlich in aller Munde. „Da ist viel Dynamik drin“, freut sich der Ingenieurseismologe und Istanbul-Kenner Friedemann Wenzel von der Universität Karlsruhe. Für ihn ist Istanbul inzwischen ein Musterbeispiel, wie sich eine Großstadt auf ein Erdbeben vorbereitet.

Doch bis alle Ansätze greifen, werden Jahrzehnte vergehen – wenn der Schwung überhaupt so lange anhält und die Erde nicht schon früher zuschlägt. „Die bisherigen Anstrengungen reichen bei Weitem nicht aus“, sagt Desaster-Experte Jochen Zschau vom Geoforschungszentrum Potsdam. Wenn die Katastrophe morgen kommt, würden Feuerwehr und Katastrophenhelfer wohl nicht einmal einen Weg durch die Trümmer finden, um Verletzte rechtzeitig zu bergen. 10 bis 30 Prozent der Schnellstraßen-Brücken, so die Prognose, würden einstürzen. Als erdbebensicher gelten allenfalls die beiden gewaltigen Hängebrücken über den Bosporus. Bei den Gas-Pipelines droht ein Bruch alle ein bis zwei Kilometer – mit der Gefahr von Bränden. Auch viele öffentliche Gebäude, vor allem Schulen und Krankenhäuser, müssen noch verstärkt werden. Mit der medizinischen Versorgung hapert es ohnehin: Die Hospitäler würden den befürchteten Ansturm der Verletzten kaum verkraften.

Immerhin bauen die Istanbuler inzwischen halbwegs sicher: Neubauten aus den letzten fünf Jahren sind durchweg robuster als der ältere Bestand. Denn 1998 hat der Staat die Erdbeben-Auflagen für das Bauen verschärft, und zwei Jahre später, nach dem verheerenden Erdbeben von Izmit, noch härtere Gesetze nachgeschoben. Kontrolleure schauen den Ingenieuren und Bauarbeitern nun genauer auf die Finger – wichtig in einem Land, in dem Vorschriften nicht so ernst genommen werden wie in Deutschland. Vor allem aber hat die Angst die Menschen Vorsicht gelehrt: „Das Bewusstsein für die Notwendigkeit von sicherem Bauen ist gestiegen“, konstatiert Mustafa Erdik.

Würden in Istanbul nur fünf Jahre lang alle Neubauten erdbebensicher errichtet, sänke die Zahl der erwarteten Erdbebentoten um 10 bis 15 Prozent, heißt es in der GESI-Studie, nach zehn Jahren sogar um 20 bis 25 Prozent.

Doch für eine erdbebensichere Altbausanierung fehlt bislang jede Lösung. Die nötigen Umbauten sind den Hausbesitzern zu teuer. Sie hoffen, billiger davonzukommen, wenn sie die Hände in den Schoß legen und erst nach dem Erdbeben die Schäden reparieren. Das zeigt eine Beispielrechung von Erdik: Um einen Wohnblock entsprechend der aktuellen Erdbebennormen zu verstärken, sind Aufwendungen von rund 40 Prozent der Neubaukosten nötig – abgesehen vom monatelangen Mietausfall. Dennoch würde das Gebäude ein Erdbeben nicht schadlos überstehen: Bei starken Erschütterungen kämen Reparaturkosten von 11 Prozent hinzu – macht insgesamt 51 Prozent. Ohne Sanierung würden nur Kosten von durchschnittlich 40 Prozent entstehen. Lediglich in den küstennahen Bezirken, wo noch stärkere Erschütterungen drohen, wäre eine frühzeitige Sanierung für die Hausbesitzer lohnender als einfach abzuwarten.

Dennoch lässt sich auch dort kaum ein Altbauvermieter darauf ein, zumal er sich die Investitionen über die Miete nicht wieder hereinholen kann. Noch schwieriger ist es, Eigentümergemeinschaften zu überzeugen, von denen es unzählige gibt. Was für Deutsche das Haus im Grünen, ist für Istanbuler die Eigentumswohnung im vielgeschossigen Wohnblock. Alle Mitbesitzer mit ihren unterschiedlichen Interessen zur Vorbeugung zu bewegen, erscheint Istanbul-Kennern aussichtslos. Es wäre viel gewonnen, wenn sich wenigstens die Gefahren-Brennpunkte beseitigen ließen: das sind Wohnhäuser mit mehr als fünf Etagen, die vor 1970 errichtet wurden – als schlechter Beton und korrosionsanfälliger Stahl zum Standard gehörten. Die meisten dieser Gebäude besitzen ein Stahlbetonskelett, das aus Decken und Stützen besteht, wobei das Erdgeschoss oft einen Laden beherbergt und somit offen ist.

Erfahrungen haben gezeigt, dass bei starken Schwingungen die Stützen wegbrechen und die Decken wie Pfannkuchen aufeinander klatschen – den Bewohnern bleibt kaum eine Überlebenschance. 20 000 Menschenleben könnte man retten – so rechnet Erdik vor –, wenn man 5000 dieser Gebäude in solchen Stadtteilen aussteifen würde, die sehr starke Erschütterungen zu erwarten haben. Dazu müssten rund 200 Millionen Dollar in die Hand genommen werden.

Anderswo in der Welt setzen Katastrophenschützer längst auf ein Frühwarnsystem. In Mexiko City gibt es das beispielsweise seit mehr als zehn Jahren. Wenn Erdbebenwarten dort ein starkes Beben registrieren, laufen – ohne menschliches Zutun – Sicherheitsmaßnahmen an. So werden U-Bahnen angehalten, und in den Schulen schrillen Alarmglocken. Beobachtungen haben gezeigt, dass die Bewohner von Mexico City dadurch etwa eine Minute vor Ankunft der zerstörerischen Bebenwellen gewarnt werden können.

Auch in Istanbul wurde mit den neuen Erdbebenwarten ein Frühwarnsystem eingerichtet – bislang allerdings ohne Nutzer. Die petrochemische Industrie ist zwar bereit, bei Gefahr ihre Gas-Pipelines zu schließen – entsprechende Ventile gibt es –, und Firmen mit Roboterfertigung würden ihre Bänder stoppen. Andererseits sind die dortigen Unternehmen nicht bereit, die Kosten bei einem Produktionsausfall durch falschen Alarm zu übernehmen. Der Streit darüber macht das Frühwarnsystem wirkungslos. Hinzu kommt, dass in Istanbul wegen der Nähe zum mutmaßlichen Erdbebenherd nur eine sehr kurze Vorlaufzeit von 10 bis 15 Sekunden bleibt.

Im vergangenen Jahrhundert verlor die Türkei im Jahresschnitt 0,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts durch Erdbeben. Bei einer Katastrophe in Istanbul würde der Anteil deutlich nach oben schnellen. Eine Pflichtversicherung, die 1999 nach den Erfahrungen von Izmit eingeführt wurde, kann den Staat kaum entlasten. Denn die eingegangenen Beiträge decken nur einen Bruchteil der zu erwarteten Schäden. Außerdem ist nicht einmal jedes dritte Gebäude versichert. So verheerend ein schweres Erdbeben in Istanbul die Türkei träfe, die Weltwirtschaft würde deswegen nicht ins Stolpern kommen: Die Münchener Rückversicherung hat für 50 Megastädte einen Naturgefahren-Risikoindex berechnet – ein Maß für das drohende Schadenspotenzial. Tokio, wo starke Erdbeben drohen, führt die Liste mit 710 Punkten an. Los Angeles – nahe der berüchtigten San-Andreas-Störung – hat 100 Punkte bekommen. Istanbul nur 4,8. Sogar das erdbebenfreie Ruhrgebiet, wo allerdings Stürme und Überschwemmungen Schaden anrichten können, liegt mit 14 Punkten vor der Stadt am Bosporus.

Die Türkei ist ein armes Land. Die Gefahr eines Erdbebens ist in Istanbul zwar extrem hoch, doch die Sachwerte, die zerstört werden könnten, sind im Vergleich zu den Megacitys des Westens deutlich geringer. ■

Klaus Jacob

Ohne Titel

Der Stuttgarter Journalist und studierte Bau-Ingenieur KLAUS JACOB beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Auswirkungen von Naturkatastrophen.

Ohne Titel

• In den nächsten Jahrzehnten wird Istanbul mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem Beben der Stärke 7 heimgesucht.

• Aufgrund des schlechten Baubestands drohen viele Tote.

• Erst seit wenigen Jahren müssen Neubauten robuster ausgeführt werden.

COMMUNITY INTERNET

Zusammenfassung des Erdbeben-Masterplans für Istanbul (auf Englisch).

www-megacities.physik.uni-karlsruhe.de/www-mega/downloads/IstanbulEQMaster Plan.pdf

Gute Übersicht über Istanbul (Geschichte, Wirtschaft, Sehenswürdigkeiten)

de.wikipedia.org/wiki/Istanbul

LESEN

Inge Niedek, Harald Frater

NATURKATASTROPHEN

Springer 2003, €29,95

Hugo von Bachmann

ERDBEBENSICHERUNG VON BAUWERKEN

Birkhäuser 2002, € 58,–

Götz Schneider

ERDBEBEN

Spektrum Akad. Verlag 2004, € 50,–

Und das kenntnisreiche Reisehandbuch:

Michael Bussmann, Gabriele Tröger

TÜRKEI

Michael Müller Verlag 2004, € 24,90

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