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Natürliche Hirnsubstanz hilft bei Schlaganfall

Eine natürlich im Gehirn vorkommende Substanz könnte Schlaganfall-Patienten helfen, verlorengegangene Fähigkeiten wie Sprechen oder Gehen wieder zu erlangen. Darauf deuten Versuche amerikanischer Forscher an Ratten, wie das Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (Bd. 99, S. 9031) meldet.

Das Team um Larry Benowitz vom Kinderkrankenhaus in Boston behandelte Ratten nach einem Schlaganfall mit dem Hirnstoff „Inosin“. Die Substanz wird nach einer Verletzung des Gehirns natürlicherweise verstärkt produziert. Die zusätzliche Gabe von Inosin beschleunigte die Heilung: Die nach dem Hirnschlag tapsigen Tiere gewannen die Kontrolle über ihre Bewegungen schneller und umfassender zurück als unbehandelte Artgenossen.

Den Erfolg der Therapie konnten die Forscher auch im Gehirn der Tiere beobachten. Demnach förderte Inosin nach dem Hirnschlag die Verschaltung der noch intakten Nervenzellen und damit die Rehabilitation.

ddp/bdw – Marcel Falk
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