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Erde|Umwelt Gesellschaft|Psychologie

Psychische Erkrankungen treiben eher Reiche in den Selbstmord

Wohlhabende mit psychischen Erkrankungen neigen eher zum Selbstmord als Erkrankte mit geringerem Einkommen. Das berichten Forscher um Esben Agerbo von der Universität Aarhus in dem Magazin “British Medical Journal”.

Die Forscher haben persönlichen Daten von über 800 Personen untersucht, die zwischen 1982 und 1994 Selbstmord begangen haben. Dabei zeigte sich, dass Armut von psychisch Erkrankten kein Risikofaktor für Selbstmord ist. Im Gegenteil stieg die Wahrscheinlichkeit für einen Selbstmord mit wachsendem Einkommen.

Die genau Ursache für die höheren Selbstmordraten unter Reichen konnten die Forscher nicht ausfindig machen. Vielleicht werden psychisch Erkrankte unter Wohlhabenderen stärker stigmatisiert, vermuten die Forscher.

Marcel Falk

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