Back to Africa - wissenschaft.de
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Geschichte+Archäologie

Back to Africa

„Out of Africa“ heißt das Szenario, wonach einst Menschen aus Afrika nach Eurasien auswanderten. Jetzt wird klar: Auch in Gegenrichtung lief einiges.

Mindestens zwei Mal hat die Menschheit ihre afrikanische Wiege südlich der Sahara verlassen. Gesichert ist: Frühmenschen aus Afrika lebten vor 1,8 Millionen Jahren südlich des Kaukasus-Gebirges, ihre gut datierten Fossilien kamen im georgischen Dmanisi ans Licht. Und: Der anatomisch moderne Mensch, der vor 200 000 Jahren ebenfalls in Afrika entstand, erreichte vor mindestens 45 000 Jahren Europa sowie – auf der anderen Seite des Globus – Australien.

„Out of Africa“ nennen Forscher die Wanderbewegungen aus Afrika in den Rest der Welt. Doch einige Indizien deuten neuerdings ein „Back to Africa“ an: Menschen sind auch in die Urheimat der Gattung Homo zurückgekehrt. Und das mehrmals.

· Die erste fassbare Rückwanderung fand zur gleichen Zeit statt wie die Besiedlung Europas, erkannte 2006 ein Team um den Genetiker Antonio Torroni von der Universität Pavia. Seine Untersuchung der mitochondrialen DNA heutiger Menschen aus den typisch nordafrikanischen Haplogruppen (genetischen Linien) M1 und U6 ergab: Die Vorfahren der Nordafrikaner, am reinsten vertreten durch die Berber Marokkos, sind vor 40 000 bis 45 000 Jahren aus dem Nahen Osten in ihren jetzigen Lebensraum gekommen.

· Auf eine zweite große Rückkehrwelle einstiger Afrika-Auswanderer stieß 2012 eine Arbeitsgruppe um die US-Genetikerin Brenna Henn. Die Forscher fanden – ebenfalls in den Genomen heute lebender Menschen – einen Gen-Fluss vor mehr als 12 000 Jahren, der erneut im Nahen Osten begonnen und ganz Nordafrika bis zum Atlantik überzogen hat.

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Demnach gab es wohl einen kräftigen Durchgangsverkehr entlang der Mittelmeerküsten. Diese Region war schon immer eine Kontaktzone der Völker, bis in die Gegenwart. Doch was 2014 ein Team um die Harvard-Genetiker Joseph Pickrell und David Reich in der Fachzeitschrift PNAS publizierte, war grundlegend neu: Die Wissenschaftler wiesen nach, dass Gene aus dem Westen Eurasiens bis ins Erbgut von südafrikanischen Nomaden in der Kalahari-Wüste gelangt sind. Und das nicht zu Zeiten des mittelalterlichen Sklavenhandels oder der neuzeitlichen Kolonialherrschaft, sondern beginnend vor 3000 Jahren.

Das widerspricht allen Erwartungen. In den Genen der heutigen Menschen stecken 1,5 bis 2,1 Prozent Neandertaler-Erbgut – mit Ausnahme der Afrikaner südlich der Sahara. Das haben sich Paläogenetiker bislang so erklärt: Nach einem Exodus aus Afrika nach Eurasien vor 60 000 bis 70 000 Jahren kreuzten sich die anatomisch modernen Auswanderer im Nahen und Mittleren Osten mit Neandertalern. Die Nachkommen dieser Mischlinge bevölkerten von dort aus die Welt.

Überraschender Fund bei den Khoisan

Anders jedoch die heutigen Afrikaner südlich der Sahara: Weil sie „zu Hause geblieben“ waren, kann in ihnen kein Neandertaler-Erbgut stecken – und die Genetiker hatten bislang auch keines entdeckt. Folglich erwarteten Joseph Pickrell, David Reich und deren Kollegen rein afrikanische Genome, als sie sich das Erbgut von 32 Menschen der Khoisan-Volksgruppe genauer anschauten.

Diese Menschen leben im Süden und Südwesten Afrikas in den heutigen Ländern Angola, Botswana, Namibia und Südafrika. Sie sind auch heute noch häufig Jäger und Sammler und gelten als besonders ursprünglich: Die Khoisan sprechen nicht nur eine einzigartige Sprache mit vielen Klick- und Schnalzlauten, sondern sie haben sich auch nach früheren Erbgut-Analysen bereits vor über 100 000 Jahren genetisch vom Rest der Menschheit abgespalten.

Bis zu 14 Prozent westasiatische Gene

Doch ausgerechnet im Erbgut dieser isoliert lebenden Menschen fanden die verblüfften Wissenschaftler genetische Einsprengsel aus Eurasien. Vor allem in der Untergruppe der Khoe-Kwadi-Sprecher: Beim Stamm der Nama etwa erreicht das westasiatische Erbe den Spitzenwert von 14 Prozent, bei den Shua und den Hai//om sind es etwa 5 Prozent. Pickrell und Reich errechneten, dass sich diese Kalahari-Bewohner vor 43 Generationen – etwa 1300 Jahren – mit Trägern westasiatischer Gene eingelassen haben müssen. Ins Bild passt, dass die Khoe-Kwadi-Sprecher – Rinder- und Schafhirten, im Gegensatz zur Jäger-Sammler-Lebensweise der anderen Khoisan – angeblich aus Ostafrika zugewandert sind.

Also richtete sich der Blick der Genetiker gen Ostafrika. Ihre weiteren Untersuchungen ergaben: Dort sind die Anteile an eurasischem Erbgut noch viel höher als bei den Khoisan. Im heutigen Kenia, Tansania und Sudan, vor allem aber in Äthiopien dürften bereits vor 3000 Jahren Rückwanderer eingetroffen sein, errechnete der Genetiker Luca Pagani vom britischen Wellcome Trust Sanger Institute. Und diese Menschen haben ihren Stempel mehr als deutlich im Erbgut der lokalen Bevölkerung hinterlassen – am meisten in Äthiopien bei den Tigre und den Amhara: Bei diesen Ethnien stammen bis zu 50 Prozent der Erbinformationen aus Eurasien.

Die Einwanderer waren nach der Analyse von Luca Pagani am engsten verwandt mit Menschen, die zu jener Zeit im heutigen Syrien und Israel lebten. Seitdem haben in der Nahostregion weitreichende ethnische Umwälzungen stattgefunden – die Menschen, die heute dort leben, haben genetisch mit denen vor drei Jahrtausenden wenig zu tun. Sucht man nach heutigen Verwandten der damaligen Einwanderer in Ostafrika, wird man am ehesten in Südeuropa fündig – etwa auf Sardinien oder an der spanischen Mittelmeerküste.

Ein weiteres Indiz: Die spärlichen Reste von Gebäuden im nördlichen Äthiopien aus der Zeit vor 3000 Jahren ähneln verblüffend der damaligen Architektur im Süden der Arabischen Halbinsel, erklären David Reich und seine Kollegen. Damit komplettiert sich das Bild einer langen Rückwanderung, ein umgekehrtes „Out of Africa“. Nämlich so:

Menschen mit Erbgut aus dem Westen Eurasiens zogen vor drei Jahrtausenden aus dem östlichen Mittelmeerraum über den Süden der Arabischen Halbinsel ins heutige Äthiopien. In Ostafrika vermischten sie sich mit der einheimischen Bevölkerung. Vor etwa 2000 Jahren brachen einige dieser Mischvölker auf und wanderten mit ihren Herden nach Süden, bis an den Rand der Kalahari. Sie brachten den Jägern und Sammlern vor rund 1300 Jahren nicht nur die Viehzucht, sondern hinterließen ihnen auch den nun entdeckten Schuss eurasischer Gene.

Diese rekonstruierte Rückwanderung erklärt nicht nur, wie Gene aus Eurasien in Menschen in der Kalahari-Wüste gelangten. Sie lenkt auch den Blick auf das wahrscheinlich entscheidende Nadelöhr auf dieser Route, weg vom Niltal als bisher vermuteter Völkerstraße „out of Africa“. Als Übergang vom asiatischen auf den afrikanischen Kontinent dürfte stattdessen das „Bab-al-Mandab“ gedient haben, die Meerenge am Südwestzipfel der Arabischen Halbinsel. Und das in beiden Wanderrichtungen: „back to –“ und „ out of Africa“.

Hier könnten Menschen aus Afrika einst ihren Heimatkontinent verlassen haben. Heute trennen am Bab-al-Mandab 27 Kilometer Wasser Afrika vom Rest der Welt. Doch an den Höhepunkten eiszeitlicher Vergletscherung auf der Nordhalbkugel lag der Meeresspiegel weltweit mehr als 100 Meter tiefer als heute – da war die Wasserstraße auf vielleicht einen Kilometer Breite geschrumpft, eine überwindbare Distanz.

Wandermotive: Not und Konflikte

Doch warum verließen Jäger und Sammler südlich der Sahara überhaupt ihre angestammten Gebiete? Sicherlich nicht aus Wanderlust, sondern als Reaktion auf Ressourcenknappheit oder auf äußeren oder gruppeninternen Druck. „Unmittelbare Auslöser können soziale Konflikte oder unterschiedliche Weltanschauungen gewesen sein“, vermutet der Paläoanthropologe Ottmar Kullmer vom Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum in Frankfurt am Main.

So vielfältig die Gründe sein mochten, eines aber war wichtig: Die neue Heimat musste genau wie die bisherige alles Lebensnotwendige bieten. Genau dies aber tun Wüsten bis heute nicht. Der Südrand der Sahara erstickte die Ausbreitungstendenzen der jungen Menschheit lange Zeit im Keim. Selbst wer es entlang den Ufern des Nils bis zum Mündungsdelta schaffte, sah sich am Ende in einer Sackgasse: Im Norden war das Mittelmeer genauso unüberwindlich wie die Libysche Wüste im Westen, die Sinai-Wüste im Osten und die arabischen Wüsten im Südosten. Die Menschheit schien in ihrer afrikanischen Wiege gefangen.

Doch dann enteckten der Archäologe Hans-Peter Uerpmann von der Universität Tübingen und seine Kollegen 2011 in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein Sprungbrett nach Innerasien (bild der wissenschaft 2/2013, „Die arabische Menschenpumpe“). Steinklingen und Faustkeile beweisen, dass dort vor rund 125 000 Jahren Jäger und Sammler lebten. Vor ungefähr 135 000 Jahren war es im Süden der Arabischen Halbinsel feuchter geworden, und zumindest in den Küstenregionen gab es Seen, Flüsse und saftiggrüne Vegetation.

Zur selben Zeit war die Meeresstraße Bab-al-Mandab sehr schmal. Die Menschen am afrikanischen Ufer konnten ohne Weiteres zu dem Schlaraffenland mit grasenden Antilopen auf der anderen Seite des Wassers hinüberschauen. Überquerten kleine Gruppen nach Reibereien mit ihrem Clan den Meeresarm, beispielsweise mit einfachen Flößen, stand ihnen und ihren Nachkommen am anderen Ende Südarabiens plötzlich die ganze Welt offen: Während kälterer Klima-Episoden war auch der heute im Durchschnitt nur 40 Meter tiefe Persische Golf trockengefallen. Dahinter waren der Süden und Osten Asiens trockenen Fußes erreichbar. Nach Norden hin konnten die Menschen Richtung Europa ziehen.

Via Südarabien zum Kaukasus

Solche Zyklen aus trockenen Kalt- und feuchten Warmzeiten mit abwechselnd niedrigen und hohen Meeresspiegeln gab es mehrfach in den letzten zwei Millionen Jahren. Vorfahren des modernen Menschen könnten bereits für ihren Weg „out of Africa“ die Route über die Arabische Halbinsel genommen haben. Mehr als einmal könnte der Süden der Arabischen Halbinsel eine Art Drehscheibe gewesen sein – vielleicht haben schon Frühmenschen vor 1,8 Millionen Jahren von hier aus den Kaukasus erreicht.

Das größte Problem der Paläoanthropologen ist: Es gibt viel zu wenige Fossilien, um daraus Wanderbewegungen zu rekonstruieren. Zwar entdeckten der amerikanische Anthropologe Tim White von der University of California in Berkeley und sein Team bei Herto am Awash-Fluss im heutigen Äthiopien – nicht weit vom Bab-al-Mandab – drei Schädel von modernen Menschen, die rund 160 000 Jahre alt sind. Setzten Zeitgenossen dieser Jäger, die unter anderem Flusspferde erlegt haben, auf die Arabische Halbinsel über? Und wenn ja, wann?

Antworten wären möglich, wenn man das Erbgut in den wenigen vorhandenen Überresten von Frühmenschen analysieren könnte. Damit ließen sich Verwandtschaftsverhältnisse zu anderen Gruppen klären, vielleicht auch deren Ursprung, und dadurch Wanderbewegungen erkennen. Indes: „Aus Südostasien, dem Nahen Osten, von der Arabischen Halbinsel oder aus Afrika konnte bisher aus Fossilien kein Erbgut isoliert werden, das man hätte analysieren können“, fasst der Paläogenetiker Johannes Krause von der Universität Tübingen die Situation zusammen. Im warmen Klima dieser Regionen zersetzt sich die Erbsubstanz DNA viel rascher als in kühleren Zonen oder gar im Dauerfrostboden des hohen Nordens.

Der Genetiker Andrea Manica von der University of Cambridge und seine Kollegen begnügten sich daher 2012 für eine Computeranalyse mit den wenigen Spuren, die prähistorische Wanderungen im Erbgut von 51 Bevölkerungsgruppen weltweit hinterlassen haben. Zusätzlich rekonstruierten die Forscher mit einem bewährten Klimamodell die Verhältnisse der letzten 120 000 Jahre. Aus den jeweiligen Temperaturen und Niederschlägen ermittelte das Programm, wie viel Biomasse in einer Region wachsen konnte. Je höher dieser von Ökologen „ Netto-Primärproduktion“, kurz „NPP“, genannte Wert ist, umso mehr Nahrhaftes konnten Jäger und Sammler finden. Daher lässt sich mit Computerprogrammen via NPP die Bevölkerungsentwicklung modellieren.

Die Ergebnisse der Manica-Studie: Die Wüsten im Norden der Wiege der Menschheit waren fast immer eine lebensfeindliche Barriere. Erst vor rund 70 000 Jahren öffnete sich für wenige Jahrtausende auf der Arabischen Halbinsel ein Fenster: Dort war es vorübergehend feucht genug, um Jäger und Sammler zu ernähren. In dieser Zeit konnten Menschen über den Süden der Arabischen Halbinsel und den trockengefallenen Persischen Golf die Region erreichen, in der heute die Staaten Iran und Irak liegen.

Viele der kleinen Unterschiede im Erbgut heute lebender Menschen traten zum ersten Mal genau dort auf. Die Computermodellierung des Manica-Teams zeigt auch, dass Menschen vor 50 000 bis 45 000 Jahren vom heutigen Iran aus Südostasien und Australien erreicht haben sollten. Das entspricht den archäologischen Befunden. Nach Norden errechnete die Software bereits für die Zeit vor 55 000 Jahren Wanderrouten zu beiden Seiten des Schwarzen Meeres in Richtung Europa. Eine weitere Route führte nach Zentralasien.

Am Ende zeichnete die Kombination aus genetischen und klimatischen Daten Korridore, in denen Menschen Afrika verlassen konnten. Doch Einbahnstraßen waren das nicht. „Wenn es in die eine Richtung ging, wieso dann nicht auch in die Gegenrichtung?“, fragt Senckenberg-Forscher Ottmar Kullmer. Auch der Rückweg Richtung Afrika stand in günstigen Zeitfenstern offen. Wie oft fand „back to Africa“ statt? Die Antwort könnte einige Probleme lösen, über die sich die Frühmenschenforscher seit geraumer Zeit die Köpfe zerbrechen. So gab es zum Beispiel in Afrika einen Frühmenschen namens Homo rudolfensis. 2,5 Millionen Jahre alt, verblüfft er durch Eigenschaften wie das Fehlen von Knochenwülsten über den Augen und einen feingliedrigen Körperbau. Dagegen wirken deutlich jüngere Linien wie der 1,8 Millionen Jahre alte Homo erectus mit kräftigen Wülsten über den Augen und stämmigem Körper anatomisch „älter“.

Eine seltsam gemischte Sippe

Einige der vor 1,8 Millionen Jahren südlich des Kaukasus lebenden Frühmenschen sehen wiederum relativ modern aus und erinnern an Homo rudolfensis. Urtümlich wirken hingegen die sehr massiv gebauten Frühmenschen („Java-Mensch“), die vor rund 1,5 Millionen Jahren in Indonesien zu Hause waren. Und dann gab es obendrein die „Hobbits“ (Homo floresiensis), die bis vor mindestens 50 000 Jahren auf der indonesischen Insel Flores lebten und in etlichen Details äußerst antiquiert wirken. Das Gemisch aus alten und jungen Merkmalen in der Evolutionsgeschichte der Menschheit ist verwirrend.

Einige Archäologen wie der Niederländer Will Roebroeks oder der Texaner Reid Ferring machen sich einen eigenen Reim darauf: Demnach sind Frühmenschen schon vor mehr als zwei Millionen Jahren bis in den Kaukasus gelangt. Hier hätten sich unterschiedliche Varianten von Homininen entwickelt. Davon zeugten die fünf in Dmanisi/Georgien von den Teams um David Lordkipanidze gefundenen Schädel – einige mit moderneren Merkmalen, einige mit urtümlicheren. Einige dieser Dmanisi-Frühmenschen könnten weiter nach Südostasien gezogen sein – andere jedoch zurück nach Afrika.

Der langbeinige und mit einem großen Gehirn ausgerüstete Jäger Homo erectus, der vor 1,8 Millionen Jahren plötzlich in Ostafrika auftaucht, sei aus solchen Rückwanderern aus Westasien entstanden – ein spektakulärer Fall von „back to Africa“. Muss das Drehbuch der Menschheitsgeschichte also wieder einmal umgeschrieben werden? •

Rückwanderungen nach Afrika sind erwartbar. ROLAND KNAUER staunte, wie wenig Indizien es bisher dafür gibt.

von Roland Knauer

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