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Geschichte+Archäologie

DAMALS-Podcast, Folge 19 (Bonus): Wie Caesar sich selbst verkaufte

Gaius Julius Caesar war nicht nur extrem selbstbewusst und machthungrig, er beherrschte auch die Kunst, sich selbst zu vermarkten. Der beste Beleg: sein Werk „De Bello Gallico“ („Vom Gallischen Krieg“).

Generationen von Schülerinnen und Schülern mussten sich diesem Werk widmen, weil es der Lehrplan vorsah: dem umfänglichen Bericht Caesars über die Eroberung Galliens in den Jahren von 58 bis 51/50 v. Chr. Was aus dem Lateinunterricht oft als eher mühsame Übung in Erinnerung ist, stellt tatsächlich eine äußerst spannende Lektüre dar – und vor allem: Es ist ein Meisterstück der politischen Kommunikation mit dem Ziel, die eigenen Taten in bestem Licht erscheinen zu lassen. Wie genau der römische Feldherr, Staatsmann und spätere Kurzzeitdiktator Caesar (100–44 v. Chr.) das machte, darüber berichtet der DAMALS-Podcast in der Folge 19, die zugleich die erste Bonus-Folge ist.

Und hier geht es zum Podcast:

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Der Podcast zur Geschichte.

Geschichten von Alexander dem Großen bis ins 21. Jahrhundert. 2x im Monat reden zwei Historiker über ein Thema aus der Geschichte. In Kooperation mit DAMALS – Das Magazin für Geschichte.

Hören Sie hier die aktuelle Episode:

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Phy|sis  〈f.; –; unz.〉 Natur, natürliche Körperbeschaffenheit [grch., ”Natur“]

tier|me|di|zi|nisch  〈Adj.〉 die Tiermedizin betreffend, zu ihr gehörig; Sy veterinärmedizinisch ... mehr

flug|fä|hig  〈Adj.〉 fähig, zu fliegen, die Fähigkeit zum Fliegen besitzend; Ggs flugunfähig ... mehr

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