Das Archiv für die Ewigkeit - wissenschaft.de
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Das Archiv für die Ewigkeit

Mit der Zukunft zu kommunizieren, ist ein Traum der Menschheit. Jetzt könnte er in Erfüllung gehen: Im Salzkammergut baut Martin Kunze eine Zeitmaschine – mit jahrtausendealter Technologie.

Das Tor in die Zukunft befindet sich im ältesten Bergwerk der Welt. In den Salzminen beim österreichischen Hallstatt haben Menschen schon vor 7000 Jahren Mineralien abgebaut. Jetzt errichtet der Keramiker Martin Kunze dort ein einzigartiges Archiv. Es soll Daten unserer Zivilisation für Menschen in ferner Zukunft aufbewahren.

Die Tunnel der Hallstätter Bergwerke sind taghell erleuchtet. Salzkristalle überziehen den Fels wie eine Haut und glitzern im Kunstlicht. Martin Kunze geht zielstrebig durch das Labyrinth aus Schächten und Stollen. Seit Menschengedenken wird hier Salz geschürft – und das Menschengedenken ist es, das ihm Kopfzerbrechen bereitet.

Mit einem Klick vernichtet

Kunze verweist auf den zunehmenden Datenverlust in unserer Alltagskultur durch das Verwenden digitaler Technik. Das Fotoalbum auf dem USB-Stick, die Bildcollage aus Bits und Bytes, das digitale Klavier auf dem Tablet – für den Kunsthandwerker aus Gmunden sind das Beispiele für eine hochentwickelte Kulturstufe, die an dem Ast sägt, auf dem sie sitzt. „Digitale Daten gehen schnell verloren“, sagt der Österreicher. „Ganze Familienchroniken lassen sich, wenn sie nur digital bestehen, mit einem Klick vernichten.“ In Internetforen kursiert bereits ein Name für dieses Phänomen: „Digital Dark Age“ – dunkles digitales Zeitalter.

Diesem digitalen Vergessen hat der Diplom-Keramiker den Kampf angesagt. Sein Archiv in den Minen des Salzkammerguts soll das kollektive Gedächtnis der Menschheit bergen. „Memory of Mankind“ (MOM) heißt das Projekt. Sein Erfinder setzt auf Analoges: gebrannten Ton. Denn Keramik hält Kunze für das am besten geeignete Material, um Daten über Jahrtausende haltbar zu machen.

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Die Sumerer haben es vorgemacht. Kunze verweist auf das älteste Schriftsystem der Welt, die Keilschrift, die sich auf gebrannten Tontafeln über 5000 Jahre lang erhalten hat und heute lesbar ist wie am ersten Tag. Martin Kunze erzählt auch von den farbigen Fliesen auf den Moscheekuppeln von Taschkent und Samarkand, die selbst nach Jahrhunderten nicht verblichen sind, weil das Trägermaterial die Farbkörper umschließt.

Das soll auch das Archiv des MOM können. Möglich ist das durch eine junge Technologie, mit der Farbbilder und kleinste Schriftzeichen auf keramische Platten gebrannt werden. Ein Wiener Glasurwerk hat spezielle Farbkörper entwickelt, die es erlauben, Siebdrucktechnik auf Laserdruckern einzusetzen. Diese wiederum können Träger bedrucken, die für das Siebdruckverfahren bislang nicht infrage kamen. Dazu gehört ein mit Gelatine beschichtetes Papier. Legt man einen derartigen Ausdruck ins Wasser, trennt sich die Gelatineschicht ab, und sie kann auf den Träger, eine handelsübliche Steinzeugfliese, geschoben werden. Die kommt anschließend bei 850 Grad Celsius in den Brennofen. Das Ergebnis sieht aus wie die Seite eines quadratischen Buchs, fühlt sich aber an wie eine Badezimmerkachel. Das Verfahren verspricht, für die Ewigkeit zu sein.

In Salz eingelegt

Martin Kunze hat das Ziel seines Wegs durch die Salzschächte erreicht. In eine Felswand ist eine Nische getrieben. Noch sind die Abbauspuren frisch, doch in den Graten und Riefen lagert sich schon wieder frisches Salz ab und zeichnet weiße Streifen in das Gestein. Hier wächst das Lager von MOM. Mehrere Dutzend Kisten aus Keramik – Kunze nennt sie Kokons – sind in der Nische gestapelt, einige wurden bereits mit Fliesen gefüllt. Auch die neue Ladung wird nun in einen Kokon einsortiert. Wenn es nach Martin Kunze geht, bleibt sie hier bis in alle Ewigkeit.

Etwa 400 Tafeln sind derzeit gesammelt. Über ihren Inhalt bestimmen die Verfasser. Und das kann jeder sein. Über die Website des Projekts melden sich Interessierte an und geben eine Fliese in Auftrag. Für rund 300 Euro stellt Kunze zwei Erinnerungstücke her, lagert eines ein und versendet eines an den Auftraggeber.

In den Kisten entsteht eine Mixtur aus wissenschaftlichem Bericht und privatem Fotoalbum. Das Naturhistorische Museum Wien hat die 100 wichtigsten Exponate auf je einer Tafel archivieren lassen. Auf einer präsentiert sich ein Mädchen in Tracht bei ihrer Konfirmation, auf einer anderen ein Paar Arm in Arm beim Segeln. Die Geschichte der Stadt Gmunden ist ebenso deponiert wie die Darstellung einzelner Unternehmen.

Manche entwickeln eigene Ideen angesichts der Möglichkeit, in die Zukunft zu denken. Claudia Theune, Dekanin an der Universität Wien, belohnt Absolventen damit, dass sie die besten Dissertationen des Semesters auf Tafeln brennen und in Hallstatt einlagern lässt. Die neue keramische Technologie ermöglicht auch das: Ein Buch von etwa 250 Seiten passt auf zehn Fliesen – Bücherwürmer können daran ebenso wenig nagen wie der Zahn der Zeit.

Zivilisationskabinett für die Zukunft

Martin Kunzes Vision vom Erhalt unserer kulturellen Identität ist ein Traum, den viele träumen, auch Künstler und Wissenschaftler. Schon 1936 legten Forscher der Oglethorpe University im US-Bundesstaat Georgia die „Crypt of Civilization“ (zu Deutsch: „Gruft der Zivilisation“) an. In einem ausgedienten Swimmingpool schlossen die Wissenschaftler ausgewählte Objekte ein, darunter Audioaufnahmen von Franklin D. Roosevelt, Adolf Hitler und der Zeichentrickfigur Popeye. Die Gruft soll im Jahr 8113 geöffnet werden. Diese Zahl errechneten die Forscher aus der zeitlichen Distanz zwischen 1936 und dem damals ältesten bekannten Datum im ägyptischen Kalender, dem Jahr 4241 v.Chr.

Auch die deutsche Bundesregierung beteiligte sich mit einem Projekt am Unternehmen Kultursicherung. 1975 begann das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe damit, die wichtigsten Dokumente deutscher Geschichte auf Mikrofiche zu kopieren. Damals, auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs, war die Angst vor einem Nuklearkrieg groß.

Sie trieb die Behörden dazu, 600 Millionen Aufnahmen in 1400 Edelstahlfässern in einem alten Silberbergwerk einzulagern. Die Stollen bei Oberried im Schwarzwald enthalten noch heute Sicherheitskopien des Textes des Westfälischen Friedens aus dem Jahr 1648 und der Krönungsurkunde Ottos des Großen von 936. 500 Jahre lang soll das Material die Daten sichern.

Für Martin Kunze ist das zu wenig. Der Gmundner plant, mit MOM viel größere Zeiträume zu überbrücken. Einige Zehntausend Jahre sollen es schon sein. Denn Kunze hält nicht nur digitales Vergessen für möglich. Er rechnet auch mit Katastrophen: einer globalen Epidemie, dem Ausbruch eines Supervulkans oder einem Asteroideneinschlag. Kunze betont: „Je weiter wir in die Zukunft denken, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas eintreten kann.“ Das MOM soll auch „Weltuntergänge“ überdauern – dank seiner Geologie. Das Salz liegt wie ein elastischer Kern im Berg. Explodiert ein Himmelskörper darüber, könnten die Minerallager wie Stoßdämpfer wirken und den Schlag bis zu einer gewissen Wucht abfedern. Auch die Lagerstätte selbst birgt einen Vorteil, auf den Archive in anderen Bergwerken verzichten müssen: Das Salz wuchert und umschließt die Platten. „In etwa 40 Jahren“, schätzt Martin Kunze, „wird sich eine schützende Schicht aus Kristallen um die Kokons gelegt haben.“

Ein schweres Erbe

„Er macht alles richtig“, sagt Cornelius Holtorf über Martin Kunze. Der deutsche Forscher ist Professor für Archäologie an der Linné-Universität im schwedischen Kalmar – und ebenso wie Kunze von der Relevanz der Vergangenheit für die Zukunft überzeugt. Das gehört für Holtorf durchaus zur Aufgabe eines Altertumsforschers: „Unsere Disziplin beschäftigt sich mit Zeitverhältnissen, nicht nur mit der Vergangenheit.“

Mit diesem Credo suchte Holtorf Kontakt zur schwedischen Kernindustrie. Denn die, so meint der Forscher, hinterlässt mit ihrem nuklearem Abfall ein schweres Erbe, das noch in einigen Tausend Jahren für Menschen gefährlich werden kann. „ Insbesondere, wenn niemand mehr weiß, wo die Endlager eingerichtet wurden.“ Mit diesem Problem beschäftigt sich eine ganze Forschungsrichtung, die Atomsemiotik. Ihr Ziel ist es, ein Zeichensystem zu entwickeln, das noch in Jahrtausenden vor Atommüll-Endlagern warnt. Aber dazu muss man erst einmal wissen, für wen man über den Abgrund der Zeit hinweg Signale senden will. „Uns geht es zunächst um das Sammeln von Zukunftsbildern“, erklärt Holtdorf. Erst wenn die Forscher erahnen können, wie künftige Gesellschaften aussehen werden, wollen sie darüber nachdenken, welche Botschaften sie für die Zukunft einlagern.

Wie aber können Forscher in die Zukunft blicken? Holtorf erklärt: „Zum Beispiel mithilfe der Umweltgeschichte. Wir können erforschen, wie sich Umweltbedingungen über lange Zeiträume verändert haben. Viele der Entwicklungen werden sich in Zukunft fortsetzen.“ Das ist auch bei Bevölkerungstrends möglich, ist der Archäologe überzeugt. „Wir können davon ausgehen, dass im Laufe dieses Jahrhunderts die Migrantenströme weiter wachsen werden und sich das Bild unserer Gesellschaft entsprechend verändern wird.“

Auch in Paris suchen Forscher den Horizont der Zukunft ab. Bei der Nuclear Energy Agency (NEA) innerhalb der OECD, der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, sammelt Claudio Pescatore Möglichkeiten, künftige Generationen über Lager mit radioaktivem Müll zu informieren. Als er von dem Projekt im Hallstätter Bergwerk hörte, reiste er nach Österreich, um sich vor Ort mit Martin Kunze zu treffen.

Gegen das Vergessen

„MOM könnte einer der Wege sein, auf dem wir Erinnerung haltbar machen können. Eines Tages könnten dort möglicherweise Informationen zu radioaktiven und anderen Abfällen gelagert werden. Das MOM Informationslager ist kein Archiv im normalen Sinne des Wortes, sondern eine mögliche zukünftige archäologische Stätte“, sagt Pescatore. Der Physiker hält die Lage für hervorragend gewählt. Denn die Region um Hallstatt gehört seit 1997 zum Weltkulturerbe der Unesco. Er erklärt: „Der Ort steht unter dem Schutz einer internationalen Organisation. Eine gute Voraussetzung dafür, dass das MOM- Informationslager nicht schon nach wenigen Generationen zerstört wird.“

Um den Anforderungen der NEA gerecht zu werden, muss jedoch eine ganze Reihe von Vorgaben erfüllt sein. Darunter ist die Möglichkeit, die Inhalte des Archivs stets auf den neuesten Stand zu bringen. „Schon innerhalb von 50 Jahren werden sich die Inhalte verändern. Neue Atommüll-Endlager könnten hinzukommen. Teile der Technologie könnten ausgetauscht werden“, sagt Pescatore. Eins ist sicher: Nichts altert so schnell wie die Zukunft.

Ein System, das all diesen Anforderungen genügt, gibt es bisher nicht. Die französische nationale Agentur für die Endlagerung radioaktiver Abfälle ANDRA hat ein eigenes System entwickeln lassen, das derzeit den Status eines Prototyps erreicht hat: Es besteht aus Saphirplatten. Bei diesen Datenträgern handelt es sich nicht etwa um flach geschliffene Edelsteine. Vielmehr nutzt ihr Erfinder, der Franzose Alain Ray, die Eigenschaften von Aluminiumoxid für die Herstellung der Platten – und dieses Material kann zu einem durchsichtigen Produkt geschmolzen werden, das auch unter dem Namen „ synthetisches Saphirglas“ bekannt ist.

Die Platten aus Frankreich sind teuer. Ein einziges Stück herzustellen und Daten einzugravieren, verschlingt einen fünfstelligen Euro-Betrag. Dafür erhält der Käufer ein Stück Datensicherheit mit Jahrtausendgarantie: Die Rillen der Gravuren werden mit Platin gefüllt, das einen hohen Korrosionswiderstand hat. Überdies schmelzen die Entwickler eine zweite Platte auf die Gravuren auf. Insgesamt sollen so viele winzige Bilder, Symbole und Worte auf ein Exemplar passen wie auf 10 000 Buchseiten.

Allerdings hat das vielversprechende Zukunftsmedium zwei Nachteile: Zum einen müssen neue Platten hergestellt werden, um Daten zu aktualisieren – und das ist teuer. Zum anderen müssen die Menschen der Zukunft die winzigen Zeichen auf lesbare Dimensionen vergrößern, zum Beispiel mit einem Mikroskop oder – einfach, aber intelligent – mit Wassertropfen. Doch weder die Technologie noch das geistige Potenzial, um sie anzuwenden, wollen die Zukunftsforscher voraussetzen.

Im Gegenteil – Martin Kunze, Cornelius Holtorf und Claudio Pescatore rechnen mit dem Schlimmsten: Untergang der Zivilisation und Degenerieren der heutigen Kulturstufe. Holtorf zweifelt: „Wir versuchen mit Lebewesen in 100 000 Jahren zu kommunizieren. Vielleicht kann man dann nicht einmal mehr von Menschen sprechen.“ Entsprechend fragwürdig erscheint es dem Archäologen, dem Physiker und auch dem Keramiker Menschheitsarchive einzurichten, deren Benutzung eine hoch entwickelte Technologie erfordert.

Nichts für Steinzeitmenschen

Dazu gehört die künstliche DNA. Nach einem im Januar 2013 vorgestellten Verfahren ist es möglich, Daten in synthetisch hergestellten DNA-Strängen zu speichern. Der Vorteil: Die Methode ist platzsparend. Denn auch in künstlich hergestellter Form sind DNA-Stränge winzig klein. Etwa 100 Millionen Stunden hoch auflösende Videos passen in eine einzige Kaffeetasse, gefüllt mit dem grauem Pulver. Etwa 2000 Tassen würden ausreichen, alle Daten der Welt zu speichern. Aber die Methode setzt voraus, dass unsere Nachfahren mindestens auf der heutigen Technologiestufe leben werden, um überhaupt zu erkennen, was sie da vor sich haben. Martin Kunze meint augenzwinkernd: „Möglicherweise wird ein Nichteingeweihter ein solches Archiv entdecken. Und was macht der mit einem Pulver in einer Tasse? Er prüft, nach was es schmeckt. Damit wäre möglicherweise die gesamte Kunstgeschichte in einem Schluck vernichtet.“

Kunze richtet sein „Memory of Mankind“ bewusst so ein, dass es von Menschen einer steinzeitlichen Zivilisation nicht entdeckt werden kann. „Es bedarf schon gewisser Fähigkeiten, um überhaupt zu wissen, was man da vor sich hat.“ Steinzeitmenschen der Zukunft, so Kunze, würden die Bedeutung des Archivs möglicherweise überhaupt nicht erkennen und die Fliesen mit dem kollektiven Gedächtnis der Menschen dazu nutzen, den Boden einer Wohnhöhle auszulegen. Um das zu verhindern, versteckt Kunze das Archiv tief im Berg und legt eine Spur, die von überall auf der Welt nach Hallstatt weisen soll – die eben kein High-Tech braucht, aber wissenschaftliches Denken voraussetzt.

Wer in dem Ort im Salzkammergut übernachtet, findet im Hotelzimmer einen Umschlag mit einer kleinen Keramikplakette. Auf der Plakette ist der Umriss des Hallstätter Sees zu erkennen und eine Markierung, die das Lager des MOM- Archivs in den nahe liegenden Bergen anzeigt. Der Umriss des Sees, so Martin Kunze, werde in einigen Tausend Jahren vermutlich anders aussehen als heute. „Wer ihn dann identifizieren will, muss über ein gewisses geologisches, geografisches und technisches Wissen verfügen, das ihn auch dazu befähigt, das Archiv finden und entziffern zu können.“

Auch in dieser Beziehung erweist sich der Lagerort Hallstatt als gute Wahl: Jährlich verzeichnet die Gemeinde etwa 40 000 Übernachtungen von Gästen aus aller Welt. Viele von ihnen nehmen Martin Kunzes Plakette mit nach Hause – und legen damit automatisch eine Spur für künftige Generationen, die in das Salzkammergut weist.

Martin Kunzes Archiv soll der Zeit Stand halten. Es widersetzt sich schon heute fast allen Argumenten von Skeptikern. Einen Einwand jedoch konnte der Keramiker aus Gmunden nicht entkräften. Bei einem Besuch im MOM winkte ein österreichischer Wissenschaftler ab: „Das Ganze werden wir niemals brauchen, denn in der Zukunft werden wir ohnehin in der Zeit reisen können.“ •

Dirk Husemann fing gleich nach seiner Heimkehr aus Hallstatt damit an, am Text für seine Keramikplatte zu tüfteln.

von Dirk Husemann

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