Das sterben der Wildbeuter - wissenschaft.de
Anzeige
Anzeige

Geschichte+Archäologie

Das sterben der Wildbeuter

Vor rund 12 000 Jahren lebten die Menschen als Jäger und Sammler – ausnahmslos alle. Wenige Zeit später brach die Zeit der „Neolithischen Revolution“ an. Im Nahen Osten begannen Menschen Getreide anzubauen und als Bauern zu leben. Das Gleiche geschah in den Jahrtausenden danach in Mittelamerika und in Asien. Immer mehr Gemeinschaften gaben ihr Dasein als Jäger und Sammler auf. Heute gibt es nur noch wenige Wildbeutergesellschaften. Vor allem die Kolonialisierung und die Bildung von Nationalstaaten machten ihnen den Garaus.

Anzeige

bild der wissenschaft | Aktuelles Heft

Anzeige

Aktueller Buchtipp

Sonderpublikation in Zusammenarbeit  mit der Baden-Württemberg Stiftung
Jetzt ist morgen
Wie Forscher aus dem Südwesten die digitale Zukunft gestalten

Wissenschaftslexikon

ver|bleit  〈Adj.〉 1 〈Kfz〉 mit Bleitetraäthyl versetzt (Benzin); →a. bleifrei ... mehr

mul|ti|po|lar  〈Adj.〉 Ggs unipolar 1 〈Phys.〉 mehrpolig ... mehr

Leucht|stoff|lam|pe  〈f. 19; El.〉 aus einer Glasröhre bestehende Lampe, deren Innenseite mit Leuchtstoff beschichtet ist, z. B. Neonröhre

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige