Die Erfindung der Klassengesellschaft - wissenschaft.de
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Geschichte+Archäologie

Die Erfindung der Klassengesellschaft

Zehntausende von Jahren lebten unsere Vorfahren in egalitären Gesellschaften – ohne König, Häuptling oder Chef. Doch dann kippte die Balance.

Die aktuelle Wirtschaftskrise hat die Ungleichheit zwischen den Menschen auf der ganzen Welt verschärft. Bevölkerungsschichten, die man bis vor wenigen Jahren noch Klassen nannte, driften auseinander, ganze Völker und Staaten finden sich plötzlich auf der Seite der Gewinner oder Verlierer. Auch in Ländern wie Deutschland, das bislang noch verhältnismäßig unbeschadet durch die diversen Krisen steuerte, wächst das soziale Gefälle. Topverdiener erhöhen ihr Einkommen überproportional, während die Menschen am unteren Ende der Gesellschaft von immer weniger leben müssen. Es gab freilich in der Vergangenheit schlimmere Zeiten, steilere Gefälle, radikalere soziale Unterschiede. Warum aber existiert sie überhaupt – die gesellschaftliche Ungleichheit?

Angeboren ist sie der Menschheit jedenfalls nicht. Seit rund 200 000 Jahren, vielleicht auch schon länger, weilt der anatomisch moderne Mensch auf der Erde – und die längste Zeit davon ohne jegliche hierarchische Organisationsform. Menschen kamen teilweise noch bis ins 20. Jahrhundert ohne Häuptlinge oder Könige zurecht, ohne geschriebene Gesetze – in Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Manche der sogenannten Naturvölker leben heute noch so, wenn auch hoffnungslos an den Rand gedrängt. Sogar die Germanen vor zwei Jahrtausenden kannten keine dynastischen Herrscher, bestenfalls auf Zeit gewählte Anführer wie den Cherusker Arminius.

Am Anfang war die Gleichheit

Die natürliche Ordnung der Gesellschaft ist eine egalitäre. Da sind sich die Forscher einig. Denn zum einen erkannten Anthropologen bei zahlreichen Naturvölkern Gesellschaftsstrukturen, die auf weitgehender Gleichberechtigung aller oder zumindest der meisten Mitglieder dieser Gesellschaften gründen. Zum anderen entdeckten Archäologen in den ältesten Siedlungen der Menschheit keinerlei Bauten wie Paläste oder Tempel. So ist es im rund 9000 Jahre alten Çatal Höyük in der heutigen Türkei der Fall. Demnach gab es dort vermutlich auch keine gefestigte Hierarchie. Eine Ober- und Unterschicht kannten die Menschen der Vorgeschichte nicht. Dennoch: Eines Tages fügten sie sich Häuptlingen, unterwarfen sich Königen und ehrten Dynastien.

EINE BRÜCKE ÜBER JAHRTAUSENDE

Die US-amerikanischen Archäologen Kent Flannery und Joyce Marcus, beide lehren an der University of Michigan, haben sich auf die Suche nach den Ursprüngen der Ungleichheit gemacht – mithilfe der Ethnoarchäologie. Dafür verknüpften sie archäologische Befunde aus vielen Jahrtausenden mit den Berichten und Erkenntnissen von Anthropologen und Ethnologen. Flannery und Marcus haben prähistorische Völker des Nahen Ostens mit Jäger-und-Sammler-Gemeinschaften des 19. Jahrhunderts verglichen und versucht, daraus Schlüsse auf einstige Gesellschaften zu ziehen. Die sind mitunter sehr überzeugend, doch die Methode hat ihre Tücken.

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„Man kann nie hundertprozentig von der materiellen auf die gesellschaftliche Kultur schließen“, mahnt Rudolph Kuper. Der Kölner Archäologe erforscht seit vielen Jahren die Lebensumstände jener Rinderhirten, die ungefähr vom 9. bis zum 4. Jahrtausend v.Chr. die Sahara bewohnten – als sie noch eine grüne Savanne war. Dass den urzeitlichen Bauern ihre Rinder möglicherweise genauso viel bedeutet haben wie den Massai unserer Tage, ging dem Forscher schon öfters durch den Kopf. „Aber während Vergleiche mit lebenden Kulturen auf technologischem oder wirtschaftlichem Gebiet für den Archäologen durchaus erhellend sein können, sind Rückschlüsse auf den gesellschaftlichen oder gar spirituellen Bereich eher problematisch“, meint Kuper. Daher hütet er sich vor solchen Schlüssen.

Anders als viele hiesige Kollegen schätzen es amerikanische Wissenschaftler, große Gemälde zu malen. Flannery und Marcus sind da keine Ausnahme. Doch das Bild, das sie vor uns ausbreiten, ist umfassend – und darin liegt, bei aller Vorsicht, das enorme Potenzial der Ethnoarchäologie.

Immer gleiche WEGE ZUR Ungleichheit

Die US-Forscher stützten sich auf archäologische und ethnologische Funde aus fast aller Welt, genauer: aus Afrika, beiden Amerikas, dem Nahen Osten und dem pazifischen Raum. Vergleichend und ergänzend fügten sie verschiedene wissenschaftliche Erkenntnisse zu Szenarien zusammen, wie Ungleichheit zwischen den Menschen entstanden sein könnte. „Es gibt global gültige Muster dafür, wie Gesellschaften hierarchisch werden“, erklärt Joyce Marcus. „Wir haben vier oder fünf Wege erkennen können, wie sich eine Gemeinschaft organisieren lässt. Und die stellten sich als so erfolgreich heraus, dass sie immer wieder eingeschlagen wurden.“

Am Anfang steht die ursprüngliche Form des menschlichen Zusammenlebens. Bei allen Unterschieden ist den Urvölkern gemeinsam, dass sie als Wildbeuter lebten, sprich: als Jäger und Sammler. Gruppen von bis zu einigen Dutzend Mitgliedern streiften durch das Land, schlugen ihre Lager in Gegenden auf, die eine gute Verpflegung versprachen – und zogen weiter, wenn das Wetter sie dazu drängte oder die Nahrungsmittel an einem Ort zur Neige gingen. Es wurde gejagt, was sich an Wild anbot, gefischt, was sich in Gewässern tummelte, und gesammelt, was Wiesen und Wälder hergaben: Wildgetreide, Kräuter, Wurzeln, Früchte, Nüsse, Vogeleier, Honig, Muscheln, Pilze.

Auch heute noch gibt es Völker, die – unter ungleich schwierigeren Bedingungen als vor Jahrtausenden – als Wildbeuter leben. Ethnologen erforschen diese Gruppen. Doch die beiden Archäologen aus Michigan griffen lieber auf ältere Berichte von Anthropologen zurück, auf Bestandsaufnahmen der Lebensumstände und der sozialen Organisation von Jägern und Sammlern, bevor diese Bekanntschaft mit der modernen Welt machten. So lassen sich unverfälschte soziale Mechanismen erkennen, mit denen Völker versucht haben, ihre ungeschriebene Verfassung zu erhalten und sie vor dem Machtstreben Einzelner zu schützen. Das bedrohte Gesellschaften, die ohne übergeordnete Führung oder formale Rechtsprechung auskamen.

Frieden um der NAhrung willen

Mit ihren Forschungen setzten Flannery und Marcus vor ungefähr 15 000 Jahren an, gegen Ende der letzten Eiszeit. Die Wildbeuter jener Zeit konnten sich nicht darauf verlassen, stets über ausreichend Nahrung zu verfügen. Wohl aus diesem Grund lebten sie in relativ kleinen Gruppen. Trotzdem waren sie gezwungen, in den Jagdgründen anderer nach Nahrung zu suchen. Deshalb war es nicht ratsam, mit den Nachbarn im Clinch zu liegen. Man stellte sich gut miteinander: durch gegenseitige Geschenke, die auch Großzügigkeit zum Ausdruck brachten, oder man bildete Jagdgemeinschaften. Ethnologen beobachteten das noch in den 1950er-Jahren bei den Netsilik, einem Inuit-Volk an der Nordküste Kanadas. Die Mutter jedes Jungen suchte für ihn schon während seiner Kindheit zwölf Partner aus benachbarten Gruppen aus. Erreichte der Knabe das Alter, in dem er zu jagen begann, musste er seine Beute stets mit diesen Partnern teilen. So wurden Bande geknüpft und ein Netzwerk entstand, das jedem aus der Jagdgemeinschaft garantierte, auch in Notzeiten auf die Hilfe anderer setzen zu können.

Wie die Inuit, so die San

Ein ganz ähnliches System praktiziert auch das Volk der San im Süden Afrikas. Dessen genetische Vielfalt ist derart groß, dass es sich ganz sicher um eines der ältesten Völker der Welt handeln muss. Alle Jäger einer Gruppe fertigen Pfeile an – und tauschen sie dann untereinander aus. Ist das Beutetier zur Strecke gebracht, wird es in elf Stücke zerlegt und verteilt. Und da niemand nur seine eigenen Pfeile nutzt, kann keiner genau bestimmen, wer der beste Jäger ist. Jedes Überlegenheitsgefühl soll vermieden werden. Sollte der eine oder andere doch glauben, besser zu sein, weisen ihn die San mit Spott und Humor in seine Schranken.

Bei den Wildbeutern ist und war es keinem Jäger gestattet, mit seinem Geschick zu prahlen. Überdies: Nicht zu teilen, wäre nicht toleriert worden. „Es ist eines der Grundprinzipien der egalitären Gesellschaft: Wer geachtet werden will, muss freigiebig sein“, so Marcus. „Wendet er sich von diesem Ideal ab, wird er erst humorvoll daran erinnert. Sollte er darauf bestehen, wird man ihn missachten.“

Kooperation, das Schaffen sozialer Netzwerke, gegenseitige Geschenke und Großzügigkeit – das sind in Urgesellschaften die Prämissen für ein gutes Leben. Das überrascht: Schließlich findet man bei unseren nächsten Verwandten, den Schimpansen, völlig andere Strukturen. Flannery und Marcus sehen als Grund hierfür die unterschiedlichen Bedürfnisse von Menschen und Menschenaffen. Für Schimpansen sei die Fortpflanzung bedeutender als Futter und die Verteidigung des Reviers, für Menschen hingegen stünde die Nahrungsbeschaffung an erster Stelle, dann käme die Verteidigung und erst zum Schluss der Sex. Daher hätten Menschenaffen klare Rangordnungen in ihren Gruppen: Es gibt ein Alphatier an der Spitze, das die Weibchen in der Regel dominiert, und danach in absteigender Rangfolge ein Beta-, Gamma- bis hin zu einem Omega-Tier.

Im Grunde, so Marcus, kennen auch egalitär lebende Jäger und Sammler eine solche Ordnung. Doch die „Alphas“ seien bei ihnen übernatürliche Wesen wie Götter, Geister oder Dämonen. Den Kontakt zu diesen halten als „Betas“ die Ahnen. Kein Wildbeuter aus einer egalitären Gruppe käme je über den Rang eines Gamma-Tieres hinaus. Stimmt das – und einiges spricht dafür –, dann wäre bereits in diesem frühen Stadium der Kulturgeschichte der Samen des späteren Gottkönigtums gelegt worden, wie man es zum Beispiel bei den ägyptischen Pharaonen antrifft.

Wenn Menschen Gott spielen

Vor mehr als 45 00 Jahren nahm deren Despotismus ungeahnte Ausmaße an: Zunächst erklärten sie sich zu Mittlern zwischen ihren Untertanen und dem Götterhimmel. Später ließen sie von einer so elitären wie fügsamen Beamtenschaft, den Schreibern, verbreiten, übernatürlichen Ursprungs und göttlicher Natur zu sein. Dieses System war, wie der britische Ägyptologe Toby Wilkinson feststellt, derart erfolgreich, dass „der Pharaonenstaat in seiner ursprünglich konzipierten Form volle drei Jahrtausende“ überdauerte.

Die Ungleichheit keimte allerdings noch anderswo in frühen Wildbeuter-Gemeinschaften. So könnte die Tugend der Großzügigkeit unsere Vorfahren verführt haben: „Im Laufe der Geschichte kam es immer wieder dazu, dass manche Individuen oder Gruppen herausfanden, wie sie das Verhältnis von Freigiebigkeit und Tugend zu ihren Gunsten beeinflussen konnten“, erklärt die Archäologin Joyce Marcus. Etwa indem sie derart wertvolle Geschenke verteilten, dass die Bedachten nicht mehr in der Lage waren, diese angemessen zu erwidern. „Oder indem sie Not leidenden Nachbarn mehrmals mit Nahrung aushalfen.“ Auf diese Weise wurden Partner zu Schuldnern, denen nichts anderes übrig blieb, als ihre Schulden bei den großzügigen Nachbarn als Diener oder sogar Sklaven abzuarbeiten.

Mit der Entwicklung von teilweise mythischen Stammbäumen und der Organisation in Clans betraten manche Wildbeuter einen neuen Weg, der sie häufig an die Schwelle der Ungleichheit brachte. Die alleinige Existenz von Clans schuf natürlich noch kein soziales Gefälle und keine Hierarchie. Allerdings änderte sich dadurch die soziale Dynamik innerhalb der Gemeinschaften. Ehrgeizigen Familienverbänden – oder auch besonders eifrigen Individuen – gelang es, die Mythologie und Kosmologie ihres Clans zu manipulieren. Sie dichteten sich selbst eine besondere Nähe zum Übernatürlichen an, zu den unsichtbaren Alphas und Betas – bis hin zu den ägyptischen Gottkönigen.

In der Regel gelang es den meisten Völkern, die Etablierung einer erblichen Elite zu vermeiden. Meistens entwickelten sie sich aber zu Gesellschaften, die auf einem Leistungsprinzip basierten. Menschen, die sich besonders verdient gemacht hatten, erlangten Anerkennung und Prestige. Mit der Bildung von Clans stieg auch die Zahl der Kriegs- und Raubzüge gegen Nachbarn. Zur Großzügigkeit trat als neue Tugend das Kriegsgeschick hinzu. Die Jagd nach Skalpen in Nordamerika oder nach Köpfen auf Neuguinea sind Phänomene dieser Entwicklung. Ein weiteres Merkmal der leistungsbegründeten Gesellschaften sind rituelle Bauten, sogenannte Männerhäuser. In diesen, so Marcus, hätten sich Clan-Mitglieder getroffen, um mit Geistern und Göttern in Verbindung zu treten. Männerhäuser waren aber keine Tempel. In Tempeln residierten übernatürliche Wesen, und nur Häuptlinge, Hohepriester und Könige hatten das Privileg, dort mit höheren Wesen zu kommunizieren.

am gleichen Ort versammelt

Der Gebäudetyp des Männerhauses zieht sich wie ein roter Faden durch die Jahrtausende, so Flannery und Marcus. Meistens sind die Bauten in den Boden vertieft und innen von Sitz- oder Schlafbänken gesäumt. Die Wände wurden mit Tierdarstellungen oder Schädeln geschmückt. Von der rund 11 000 Jahre alten Ausgrabungsstätte in Göbekli Tepe bis hin zu neuzeitlichen Bauten in Afrika oder Amerika: Überall entdeckten die beiden Archäologen diese Merkmale. Doch einige Forscher melden Bedenken an.

„Dass es sich bei den Bauten von Göbekli Tepe um Männerhäuser handelte, ist gewiss nicht auszuschließen“, sagt Ausgrabungsleiter Klaus Schmidt vom Deutschen Archäologischen Institut. „Aber ein häufiger Publikumsverkehr in den Gebäuden ist kaum vorstellbar.“ Zwar seien die teilweise mit Reliefs verzierten mannshohen Pfeiler imposant – doch zugleich auch fragil. „Wer sich gegen einen dieser Pfeiler lehnt, könnte ihn mühelos umstoßen.“

Grundsätzlich hält Schmidt den Vergleich von archäologischen Befunden und anthropologischen Erkenntnissen für durchaus sinnvoll. Allerdings mahnt er auch eine Schwachstelle dieses Vergleichs an. „Heutige Jäger und Sammler sind an den Rand gedrängt und konnten allenfalls in Nischen überleben.“ Die Wildbeuter Vorderasiens hingegen, die um 9000 v.Chr. das Neolithikum gleichsam erfanden, seien die „Elite ihrer Zeit“ gewesen. Damals kannten die Menschen nur diese eine Lebensweise. Zudem konnten sie in sehr viel größeren Jagdrevieren umherstreifen als ihre heutigen Nachfahren. Allein deshalb ließen sich einstige und heutige Wildbeuter kaum vergleichen.

Keine Tempel, SONDERN Heiligtümer

Inzwischen nennt man die von Schmidt entdeckten Bauten gemeinhin „die ersten Tempel“. Der Archäologe selbst bezeichnet sie lieber als „Heiligtümer“ – und stimmt darin mit den Kollegen aus Michigan überein. Laut Flannery und Marcus würden Tempel auf die Anfänge einer erblichen Führerschaft hindeuten, von der vor 11 000 Jahren noch keine Rede sein könne.

War eine erbliche Dynastie erst einmal etabliert, ging es nicht nur darum, den Herrschaftsbereich zu erhalten, sondern auch, ihn möglichst zu vergrößern. Königreiche entstehen, so die Archäologen, indem man Nachbarn unterwirft. Dies sei vor fünf Jahrtausenden in Ägypten und Mesopotamien ebenso der Fall gewesen wie 3000 Jahre später in Mexiko und Peru oder auch erst im 18. Jahrhundert bei den Zulu in Südafrika.

Und doch: Trotz all der historischen Belege für Reiche und Könige gelang es vielen Völkern bis ins 20. Jahrhundert, sich einer erblichen Führerschaft zu widersetzen. Die Moderne mit ihrer politischen, kulturellen und ökonomischen Dynamik – und ihrer Rücksichtslosigkeit – machte dann endgültig Schluss mit dem ursprünglichen, dem egalitären Leben. ■

Für HAKAN BAYKAL haben Flannerys und Marcus‘ Argumente viel für sich – vor allem die weltweit ähnlichen Männerhäuser.

von Hakan Baykal

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