Die Renaissance als europäisches Phänomen - wissenschaft.de
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Geschichte+Archäologie

Die Renaissance als europäisches Phänomen

Der Schweizer Astronom Jost Bürgi schuf diesen Himmelsglobus, der 1594 entstand. (Schweizerisches Nationalmuseum, Zürich (Inv.-Nr. LM-59000.1-2))

Unter dem Titel „Europa in der Renaissance. Metamorphosen 1400 -1600″ wagt das Landesmuseum in Zürich vom 1. August bis zum 27. November 2016 den großen Überblick. Die Themen wirken bekannt: die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern, Seefahrt und Ent‧deckungen, die Entwicklung eines neuen Weltbildes, Experimente in Alchemie und Medizin, das neue humanistische Menschenbild und die an der Antike orientierte Kunstproduktion. Die Fragestellung der Präsentation aber bietet einen frischen Blickwinkel: Gezeigt werden soll die Renaissance als Kultur des Dialogs und des Ideentransfers, als gesamteuropäische Erscheinung. Anhand von Kunstwerken, Büchern oder wissenschaftlichen Instrumenten wird der Weg verdeutlicht, über den die Ideen, die in Italien entstanden waren, in anderen Ländern des Kontinents aufgenommen und adaptiert wurden.

Und so kann sich der Besucher an einem großen Reigen von Exponaten erfreuen. Italienische Architekturzeichnungen, Gemälde oder Porträtbüsten werden gezeigt, dazu Kupferstiche, Bücher, wissenschaftliche Instrumente und frühe Landkarten.

Quelle: Redaktion DAMALS
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Der|ma|ti|tis  〈f.; –, –ti|ti|den; Med.〉 Hautentzündung

Tier|mehl  〈n. 11〉 Tierfutter in Pulverform, das durch das Zermahlen toter Tierkörper hergestellt wird

Nes|sel|tier  〈n. 11; Zool.〉 Hohltier mit Nesselkapseln, deren Nesselfäden zum Beuteerwerb od. zur Verteidigung lassoartig ausgeschleudert werden, tritt in zwei Gestalten auf, als festsitzender, sich ungeschlechtlich fortpflanzender Polyp u. als frei schwimmende Meduse: Cnidaria

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