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Geschichte|Archäologie

Die Spur führt nach Osten

Die Wiege der Menschheit stand in Afrika. Doch die Vorfahren der heutigen Europäer haben ihre Kultur wohl ganz woanders entscheidend vorangebracht: im Inneren Asiens.

Es ist kein guter Tag im Leben des Nikolai Peristov. Zähe Lehmbatzen kleben an seinen Stiefeln wie das sprichwörtliche Pech, während er sich weiter am Steilufer des Irtysch entlangquält und die von Erosion zerfurchte Flussböschung mustert. Absolut nichts Brauchbares heute.

Mehr als 300 Kilometer ist der Elfenbeinschnitzer aus der westsibirischen Millionenstadt Omsk angereist, bis zu dieser Stelle nördlich des Dorfs Ust-Ischim. Schneeschmelze und Frühjahrsregen haben hier schon öfters eiszeitliche Fossilien aus dem Hang gewaschen – auch Mammutstoßzähne. Darauf hat es Peristov abgesehen. Nur ein einziger Fund, und seine Werkstatt wäre für Monate mit Rohmaterial für Schmuckstücke versorgt.

Da bleibt sein Blick an einem bernsteinfarbenen Etwas hängen, das aus der lehmigen Wand ragt. Er gräbt das Stück ganz aus – und kommt ins Grübeln. Das sieht für ihn aus wie ein menschlicher Oberschenkelknochen, an dem beide Gelenkenden abgebrochen sind. Ein Grab? Unwahrscheinlich, so nahe am Irtysch-Ufer. Der Ort eines Verbrechens? Wieder zurück in Omsk, wendet er sich mit seinem Fund an den örtlichen Polizeiforensiker Aleksei Bondarev. Der bestätigt: Mensch. Aber sehr alt, vielleicht schon Jahrhunderte – eher etwas für Archäologen.

Das war im Sommer 2008. Die Mühlen der Wissenschaft mahlen bisweilen langsam. Der Knochen durchlief mehrere Stationen in der Russischen Akademie der Wissenschaften, westliche Forscher bekamen Wind davon und schließlich auch den Fund in die Hände. Datierungsexperten um Tom Higham an der Universität Oxford fanden dann im Knochen genug Material für eine C14-Altersbestimmung. Die Krönung des Ganzen: Ein Team um Qiaomei Fu am Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie (MPI-EVA) in Leipzig schaffte es 2014, dem Oberschenkelschaft genetische Informationen zu entlocken. Es ist das älteste vollständige Genom, das bisher von einem Menschen bekannt ist – und das Erbgut hat das Zeug, die bislang gültige These, der Homo sapiens sei aus Afrika über die Levante nach Europa eingewandert, zu entkräften.

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Der Querschnitt des Knochens zeigt: Es war ein früher anatomisch moderner Mensch, der vor 45 000 Jahren am Irtysch-Ufer den Tod fand. Also war er weder ein Neandertaler noch ein Denisovaner – archaische Formen des Homo sapiens, die zu jener Zeit ebenfalls durch Asien streiften. Der Vergleich seiner DNA mit dem Erbgut von 922 Menschen aus 53 Volksgruppen ergab: Sein Genom hat mehr Gemeinsamkeiten mit Nicht-Afrikanern als mit Menschen südlich der Sahara. Er ist einer der frühesten Eurasier außerhalb des Nahen Ostens.

Der Ust-Ischim-Mann ist aber kein Stammvater der heute lebenden Menschen in Europa und Asien. Zu ihrem Erbgut hat er nichts beigetragen. Seine genetische Linie ist ausgestorben. Der Paläogenetiker und MPI-EVA-Direktor Svante Pääbo meint dazu: „Die Population, zu der er gehörte, könnte sich von den Vorfahren heute lebender westeurasischer und osteurasischer Populationen abgespalten haben, bevor oder zu ebenjener Zeit, als sich diese erstmals voneinander trennten.“ Diese große prähistorische Weggabelung zwischen den Vorfahren der Europäer und Ostasiaten dürfte nach den Berechnungen der Genetiker vor etwa 50 000 bis 45 000 Jahren stattgefunden haben.

Gestrandet im sumpfigen Westsibirien

Der Ust-Ischim-Mann – für Genetik-Insider: Er gehörte zur Y-Haplogruppe K(xLT) und zur mt-Haplogruppe R – verkörpert also einen toten Ast, eine genetische Sackgasse. Er war ein nordwärts wandernder Pionier, der im sumpfigen Tiefland Westsibiriens gestrandet war und ohne heute lebende Nachkommen zugrunde ging. Aber er setzte ein wichtiges Signal – eines von mehreren, die 2015 vorliegen und zusammen ein neues Bild ergeben. Der Mann von Irtysch-Ufer war beileibe nicht der einzige anatomisch moderne Pionier in Asien:

· Fundort Kara-Bom: Mitten im Altai-Gebirge, zwischen Russland, Mongolei, China und Kasachstan, kamen 47 000 Jahre alte schmale Feuersteinklingen ans Licht. Archäologen rechnen sie dem „ Initial Upper Palaeolithic“ (IUP) zu. So nennen Forscher den frühesten Technokomplex der Jüngeren Altsteinzeit, der in Eurasien die Werkzeugkultur der Neandertaler („Moustérien“) ablöste.

· Fundstellen Kamenka A, Khotyk 3 und Makarovo 4: Rund um den Baikal-See stießen Archäologen auf typische IUP-Steinwerkzeuge. Sie wurden auf ein Alter von 42 000 bis 45 000 Jahren datiert.

· Fundstelle Tolbor 16: In der Mongolei, im Einzugsgebiet des südlichen Baikal-Zuflusses Selenga, entdeckte ein Team um den Archäologen Nicolas Zwyns von der Universität von Kalifornien schmale Klingen und durchbohrte Straußenei-Perlen. Er ordnet sie klar dem IUP zu. Die Radiokarbondatierung ergab: 45 000 Jahre.

Um diese drei Buchstaben IUP führen Paläoanthropologen und Archäologen seit Jahren hitzige Diskussionen. Das zentrale Problem: Es gibt bis dato keinen schlüssigen wissenschaftlichen Beweis, welche Menschenform die Steingeräte dieses altsteinzeitlichen Technokomplexes geschaffen haben. Waren es anatomisch moderne Menschen, die Vorfahren der heute lebenden Menschheit, oder Neandertaler? Oder gar die asiatische Schwestergruppe der Neandertaler, die Denisovaner? An den genannten Fundplätzen wurden stets nur Gerätschaften und etwas Schmuck geborgen, jedoch keine Fossilien, die über die Hersteller hätten Auskunft geben können. Die Uferböschung bei Ust-Ischim wiederum lieferte zwar ein Fossil, aber keine begleitenden Werkzeuge, also auch keinen Beweis in der IUP-Debatte.

Auch Nicolas Zwyns windet sich zunächst etwas: „Ich kann nicht restlos ausschließen, dass es vielleicht doch Neandertaler oder Denisovaner oder ganz andere Homininen waren“, formuliert er vorsichtig – aber schiebt dann entschlossen das Visier hoch: „Ich favorisiere die Ansicht, dass das IUP von anatomisch modernen Einwanderern stammt.“ Eine vorübergehende Phase milderen Klimas, das „Grönland-Interstadial 12″ vor 48 000 bis 45 000 Jahren, könnte ihren Vorstoß nach Norden begünstigt haben. Und der Innerasien-Experte unterstreicht: „Sie waren etwas früher in Asien als in Europa.“

In ungezählten Publikationen haben Wissenschaftler und Journalisten in den vergangenen 30 Jahren dicke Pfeile eines großen Exodus auf Landkarten gezogen: „Out of Africa“. Anatomisch moderne Menschen seien im Zeitfenster vor 70 000 bis 50 000 Jahren aus Ostafrika ausgewandert. Die erste Welle erreichte via Indien und Hinterindien vor etwa 47 000 Jahren Australien und Neuguinea. Zu diesem Zeitpunkt entstand eine zweite Wanderungswelle aus der nahöstlichen Levante nach Norden in Richtung Europa über Anatolien, den Balkan, die Mittelmeerküste und das Donautal.

Warum diese nördliche Expansion ausgerechnet Mitteleuropa zum Ziel gehabt haben soll, wurde kaum hinterfragt. Da mag später Eurozentrismus mitgespielt haben, die Idee von Europa als Hort der Kultur. Denn kulturelle Leistungen der damaligen Zuwanderer gibt es in Hülle und Fülle zu bestaunen. Zeitgleich mit der Ankunft moderner Menschen taucht im Herzen Europas ein innovativer Technokomplex auf: das frühe Aurignacien oder „ Aurignacien ancien“, benannt nach einem Fundort in Frankreich.

Dominierten zuvor die Faustkeile und groben Schaber der Mittleren Altsteinzeit – dem Moustérien der Neandertaler –, tauchen vor 43 000 bis 40 000 Jahren an mehreren Fundplätzen in Europa neue Werkzeugtypen auf: schmale Feuersteinklingen, Kratzer, Bohrer oder Stichel. Im österreichischen Willendorf und vor allem in Höhlen der Schwäbischen Alb kommt figürliche Kunst hinzu: etwa die aus Mammut-Elfenbein gefertigte „Venus vom Hohle Fels“, das älteste figürliche Kunstwerk der Welt, und der faszinierende „Löwenmensch“, außerdem Flöten aus Knochen.

Staunen und Verwirrung

All dies ist eine Explosion an Erfindergeist, Fantasie und gedanklicher Tiefe. Doch neben das Staunen der Archäologen trat bald Verwirrung. In den Höhlensedimenten unter den Fundschichten des frühen Aurignacien – den zeitlich direkt vorausgehenden Schichten – herrschte Sterilität: keinerlei menschliche Hinterlassenschaften in einem Zeitraum von rund drei Jahrtausenden. Darunter erscheinen die charakteristischen Werkzeuge der Neandertaler.

Dieses Ergebnis birgt archäologischen Zündstoff. Die Menschen, die vor etwa 43 000 Jahren das Donautal hochgewandert kamen, trugen nicht nur die typischen Skelettmerkmale anatomisch moderner Menschen. Sie waren auch kulturell modern, brachten bereits das symbolische Denken und die innovativen Werkzeugtechnologien mit, die das frühe Aurignacien ausmachen. Nichts weist darauf hin, dass sie es vor Ort, in Mitteleuropa, aus Vorstufen entwickelt hätten.

Wo aber hat diese Entwicklung vom Moustérien zum Aurignacien stattgefunden? Das sollte sich im Fundspektrum ebenjener Gegend widerspiegeln. Mögliche Regionen wären der Balkan und Anatolien. Durch diese Landstriche, so vermuteten Archäologen lange Zeit, verlief die Wanderung des „Out of Africa“- Szenarios. Doch bislang fehlen dort derartige Bodenfunde. Aussichtsreicher erscheint es zunächst, sie in der Levante zu vermuten. 105 000 und 95 000 Jahre alte Skelettfunde in Israel – in den Höhlen von Skhul und Qafzeh – belegen, dass anatomisch moderne Menschen schon seit Langem in den nahöstlichen Vorhof Afrikas eingedrungen waren. Ihre Werkzeuge zeigen aber keine Anzeichen für Vorläufer der europäischen Aurignacien-Kultur.

An anderen Fundorten sieht es vielversprechender aus. Etwa in Boker Tachtit im Herzen der Negev-Wüste. Dort sucht der amerikanische Archäologe Jeffrey Rose (bild der wissenschaft 2/2013, „Arabien vor 100 000 Jahren“) nach den Ursprüngen des „ Emiran“. Das ist die bislang früheste Steinindustrie im Nahen Osten, die mit schmalen Klingen und charakteristischen Geschossspitzen erste Züge des IUP trägt, der beginnenden Jüngeren Altsteinzeit. Die älteste Emiran-Schicht in Boker Tachtit ist auf 47 000 Jahre datiert. Doch Rose bezeugt, die Fundstätte von ‘Ain Difla in Jordanien sei weit älter, zwischen 50 000 und 100 000 Jahren – eine exakte Datierung der fraglichen Schichten steht noch aus.

Was Rose in Boker Tachtit fasziniert, ist die Schicht für Schicht nachvollziehbare Verschmelzung älterer mit moderneren Werkzeugkulturen. Er vermutet: „Spätestens in der feuchten Klimaphase im Zeitfenster zwischen 55 000 und 50 000 Jahren vor heute ist hier, an der Schnittstelle zwischen südlicher Levante und Nordarabien, als nahöstliche regionale Variante des IUP das Emiran entstanden.“ Es sei denkbar, so der amerikanische Archäologe, dass Menschen schon zuvor aus der Levante nach Innerasien abgewandert seien – so ließen sich die 48 000 bis 44 000 Jahre alten IUP-Fundplätze etwa im Altai erklären.

Liegt hier in der Levante auch der Ursprung des Aurignaciens? Ist das Emiran eine Vorläuferkultur zu derjenigen, die in Europa Venus und Löwenmensch hervorbrachte? Auf keinen Fall, sagt Rose: „ Das echte Aurignacien ist ein vom Emiran klar unterscheidbarer Technokomplex, der eindeutig von anderswo in die Levante kommt.“ Erst vor 34 000 Jahren ist das „Levantinische Aurignacien“ im Nahen Osten greifbar – 9000 Jahre, nachdem der kulturell moderne Mensch Mitteleuropa erreicht hatte, wurde das Aurignacien hierher importiert. Hier kann also nicht die gesuchte Entstehungsregion liegen. Nicht in Afrika, nicht in der Levante, nicht in Anatolien – wo denn dann?

Viel Wild und frisches Wasser

Weiter östlich! Das postuliert ein Team um den belgischen Anthropologen Marcel Otte. „Das Hochland des Zagros kann als das wahrscheinlichste Zentrum für den Ursprung des Aurignacien und der modernen Menschen in Europa angesehen werden“, formulierten die Wissenschaftler ihre zentrale These im Fachblatt „Antiquity“. Der Zagros ist ein 1500 Kilometer langes Bergland östlich des Zweistromlandes, im Westen des Iran. Durchzogen von Hochtälern und Flussläufen leben in der semiariden Landschaft Gazellen, wilde Schafen und Ziegen. Wildschweine durchstöbern die Eichen- und Pistazienwälder. Bei dem großen Angebot an Jagdwild und frischem Wasser haben sich Menschen hier schon immer wohlgefühlt – und seit Jahrtausenden wiederholt Vorstöße nach Westen unternommen. Das sei schon vor 40 000 Jahren so gewesen, argumentiert die Gruppe um Marcel Otte. Im Zagros sei der Ursprung des frühen Aurignacien und der europäischen kulturellen Modernität zu suchen. Damit verlagert sich der Lichtkegel des Suchscheinwerfers vom Nahen auf den Mittleren Osten.

Steingeräte, die in Warwasi nördlich des iranischen Kermanshah ans Licht kamen, sollen eine kontinuierliche Entwicklung vom Moustérien zum Aurignacien zeigen. Otte bezeugt dasselbe vom Grabungsort Yafteh im mittleren Zagros. Er registrierte dort ein bis zu 35 000 Jahre altes, reiches Inventar an Aurignacien-Geräten, inklusive Muschel-Schmuck, durchbohrten Zähnen und Hämatit. Damit sei der Ursprung des europäischen Aurignaciens aus Vorläufern der Mittleren Altsteinzeit gefunden.

Das kauft ihm allerdings nicht jeder seiner Kollegen ab. Angesichts des Mangels an professionell ausgeführten, gut datierten Grabungen im Iran sei Ottes Vorstellung „hochgradig spekulativ“, tadelt Nicholas Conard von der Universität Tübingen. Sein Team förderte zwar in Ghar-e Boof im südlichen Zagros ein noch älteres Aurignacien-Inventar zutage – bis zu 41 000 Jahre alt. Doch die Forscher bewerten es als regionale Spielart, nicht als die Mutter allen Aurignaciens in Eurasien.

Das hindert die Zunft der Archäologen nicht daran, die frische Fährte nach Osten weiter zu verfolgen. Archäologisch ist der Iran kaum erfasst, das Südufer des Kaspischen Meeres ist ein neuer Kandidat für den Ursprung der kulturellen Moderne. Ebenso der Nordwesten Pakistans, das östliche Hochland Afghanistans oder der Punjab im Grenzland zwischen Pakistan und Indien. All dies sind weiße Flecken auf der archäologischen Weltkarte. Und nur wer sucht, der findet. •

von Thorwald Ewe

Tief im Inneren Asiens

Anatomisch moderne Menschen unternahmen schon vor mindestens 48 000 Jahren Vorstöße nach Zentralasien – viel früher als gedacht. Unklarheit herrscht noch über die Region, in der die Werkzeugkultur der Mittleren Altsteinzeit zum Technokomplex des voll ausgebildeten frühen Aurignaciens überging, samt innovativen Technologien und Kunstobjekten. Dieser Ausbruch kultureller Modernität könnte im Hochland des Iran oder anderswo in Zentralasien seinen Anfang genommen haben, meinen einige Forscher – andere geben Mitteleuropa den Vorzug.

Grabungen in Willendorf – dort kam 1908 die berühmte „Venus“ ans Licht.

Die Speerspitzen aus der Yafteh-Höhle sind 35 000 Jahre alt. Machen sie Zentralasien zur Wiege der kulturellen Moderne?

Ein Knochen aus Ust-Ischim belegt: Vor 45 000 Jahre lebte hier Homo sapiens.

Bis zu 40 000 Jahre alt: der Löwenmensch von der Schwäbischen Alb.

Perlen aus Straußeneischale – der Schmuck aus Tolbor ist der älteste der Mongolei, geschnitzt von modernen Menschen.

Kompakt

· Archäologen entdeckten Steingeräte und Schmuck anatomisch moderner Menschen an mehreren Stellen Zentralasiens.

· Vor 48 000 Jahren kamen Pioniere aus dem Nahen oder Mittleren Osten dorthin.

· Forscher deuten das iranische Hochland als Ursprungsregion der frühesten Kultur des Homo sapiens.

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