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Alltag in mittelalterlichen Kirchen

Fundgrube zur Handwerksgeschichte

Die fünfbändigen „Nürnberger Hausbücher“ sind die wertvollsten Handschriften der Stadtbibliothek Nürnberg. In ihnen sind rund 1200 Insassen der Mendelschen und Landauerschen Stiftungen nicht nur verzeichnet, sondern auch im Bild präsentiert. Die Stiftungen, 1388 bzw. 1510 gegründet, boten jahrhundertelang armen, alten oder kranken Handwerkern der Stadt Unterkunft und Versorgung. 380 verschiedene Berufe verzeichnen die Bücher, 470 unterschiedliche Arbeitsgeräte und fast 300 hergestellte Produkte sind im Bild zu sehen – eine einzigartige Quelle zur Handwerksgeschichte.

Die Hausbücher stehen nun im Internet zur Verfügung. Sie wurden in Kooperation mit dem Germanischen Nationalmuseum digitalisiert und als Datenbank aufbereitet. Es kann nach einem Bild gesucht, eine Handschrift durchgeblättert oder anhand alphabetischer Listen recherchiert werden.

Quelle: Dr. Heike Talkenberger
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Wissenschaftslexikon

Ga|ny|med  〈m. 1; umg.; scherzh.〉 Kellner [nach dem Mundschenk der Götter in der grch. Mythologie]

Herbst|ling  〈m. 1〉 1 Frucht, die im Herbst reift 2 spätgeborenes Kalb … mehr

Kna|ben|so|pran  auch:  Kna|ben|sop|ran  〈m. 1; Mus.〉 Sopranstimme eines Knaben vor dem Stimmbruch … mehr

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