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Forschung

Gefährliches Pflaster – Kriminalität im Römischen Reich

Auf ein gefährliches Pflaster können sich die Besucher des LVR-RömerMuseums im Archäologischen Park Xanten ab Juli begeben. Überfälle und Einbrüche, Mord und Totschlag, Diebstähle und Betrügereien aller Art stehen im Mittelpunkt einer Sonderausstellung zur Kriminalität im Römischen Reich. Vom Mundraub bis zur organisierten Wirtschaftskriminalität hatten die Menschen in römischer Zeit mit einer großen Bandbreite von Verbrechen zu kämpfen. Betrüger, Diebe und Mörder haben verschiedenste Spuren ihrer Untaten hinterlassen. Zahlreiche archäologische Funde und antike Textquellen führen uns noch heute auf ihre Fährte. Wie aber schützte die römische Justiz die Bevölkerung in den Städten und auf dem Land? In einer Gesellschaft, die keine Polizei kannte, waren die Menschen oft auf sich allein gestellt. Ob mit Schloss und Riegel, Wachhund oder magischen Mitteln – man tat gut daran, stets auf der Hut zu sein.

Ein umfangreiches Mitmachprogramm und ein Begleitband ergänzen die Ausstellung.

Quelle: LVR-RömerMuseum im Archäologischen Park Xanten
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Mo|sa|ik  〈n. 27 od. n. 11〉 aus verschiedenfarbigen Stiften, Glasstückchen, Steinchen o. Ä. zusammengesetztes, flächiges Muster od. Bildwerk auf Mauer od. Fußboden ● die einzelnen Bestandteile zu einem ~ zusammenfügen 〈a. fig.〉 [<frz. mosaïque ... mehr

Horn|kraut  〈n. 12u; unz.; Bot.〉 Angehörige einer Gattung der Nelkengewächse, in Deutschland viele Arten: Cerastium

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