Weibliche Rollen am Hof Herta Müller. Der kalte Schmuck des Lebens - wissenschaft.de
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Weibliche Rollen am Hof

Herta Müller. Der kalte Schmuck des Lebens

Am 10. Dezember 2009 wurde Herta Müller der Nobelpreis für Literatur überreicht – 80 Jahre nach Thomas Mann. Nun wird der rumänischdeutschen Schriftstellerin zum ersten Mal eine umfassende werkbiografische Ausstellung gewidmet, die zuerst im Literaturhaus München gezeigt und dann für das Buddenbrookhaus angepasst wurde.

Die Ausstellung „Herta Müller. Der kalte Schmuck des Lebens“ folgt den Spuren der Autorin, angefangen bei ihrer Kindheit im donauschwäbischen Banat bis hin zur Verleihung des Literaturnobelpreises in Stockholm im Winter 2009. Gezeigt werden u.a. bisher unveröffentlichte Dokumente und Fotografien aus dem Familienbesitz Herta Müllers sowie Auszüge aus Securitate-Akten. Die Ausstellung ist eine Produktion des Literaturhauses München in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Berlin und dem Buddenbrookhaus.

Quelle: Lübecker Museen
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