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Das Selbstverständnis jüdischer Integration

Kraft und Eleganz

Charles William Lambton, 1825 by Thomas Lawrence, Copyright: Private Collection

Die National Portrait Gallery in London präsentiert im Oktober eine Ausstellung mit Arbeiten des in seiner Zeit wichtigsten britischen Porträtmalers Thomas Lawrence. Gezeigt werden Lawrences bedeutendste Gemälde und Zeichnungen, die bisher kaum in der Öffentlichkeit zu sehen waren. Von den 54 Porträts in der Ausstellung sind einige aus privaten Sammlungen. Dazu gehört auch der berühmte „Red Boy“ William Lambton. Der lässig auf einem Polster sitzende Sohn von John George Lambton, dem ersten Earl of Durham, und seiner Frau Luisa Elizabeth Grey, war sieben Jahre alt, als das Bild entstanden ist; im Alter von erst 13 Jahren verstarb der Junge 1831 an Tuberkulose.

Aus dem Metropolitan Museum of Art in New York stammt das Porträt der britischen Schauspielerin Elizabeth Farren. Unter den Leihgaben befinden sich zudem aus der Royal Collection die drei bemerkenswerten Porträts von Papst Pius VII., dem preußischen Feldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher und Karl Erzherzog von Österreich, die gewöhnlich in der Waterloo Chamber von Windsor Castle ausgestellt sind. Um ein neues Verständnis von Lawrence und seinem Werdegang zu bekommen, stellt die Ausstellung sowohl seine technischen Innovationen als Zeichner und Maler als auch seinen beispiellosen internationalen Ruf heraus. Sandy Nairne, die Direktorin der National Portrait Gallery in London sagt: „Thomas Lawrence war der künstlerische Star seiner Zeit. Diese Ausstellung bietet die beste Chance zu verstehen, warum seine Werke so wichtig sind“.

Thomas Lawrence, einer der wichtigsten und einflussreichsten Künstler des 19. Jahrhunderts, schaffte es, den Glanz jener Jahre zu erfassen und das Bild der Oberschicht seiner Zeit mit blendender Pinselführung und einer innovativen Farbgebung einzufangen. Sein internationales Ansehen stieg, als Prinzregent Georg, der spätere König Georg IV., Porträts aller Monarchen und Feldherrn in Auftrag gab, die am Sieg über Napoleons beteiligt gewesen waren, bei ihm bestellte. 1820 wurde Lawrence den Präsident der Royal Academy.

Quelle: Michaela Gfrörer
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