Sozialistische Erziehung Pfauen für die Pfaueninsel - wissenschaft.de
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Sozialistische Erziehung

Pfauen für die Pfaueninsel

Seit 2007 erhält die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) einmal im Jahr vom Verein „Wald-Jagd-Naturerlebnuis e.V.“ in Potsdam Jungpfauen für die Ansiedlung auf der Pfaueninsel als Geschenk. In diesem Jahr ist es heute um 11 Uhr so weit, wenn vier Pfauenhähne und vier Pfauenhennen auf der Insel in der Nähe des Schlosses freigelassen werden.

Die Vögel wurden auf dem Gelände des Wald-Jagd-Naturerlebnis-Vereins sechs Monate lang groß gezogen und sind an das Leben in freier Natur gewöhnt. Dank der regelmäßigen Pfauenabgabe konnte der Bestand der Vögel auf der Insel ständig erhöht werden. Zur Zeit leben dort etwa 35 Exemplare des Blauen Pfaus (Pavo cristatus), ein mit den Fasanen verwandter Hühnervogel.

Bereits im antiken Rom wurden Pfauen zur Zierde der Gärten auf Inseln gezüchtet. So sollten die wertvollen Tiere vor Raub geschützt und am Fliehen gehindert werden. 1795 kamen unter Friedrich Wilhelm II. die ersten Pfauen vom Gut Sacrow auf die Havelinsel, die seitdem nach den Vögeln benannt ist.

Quelle: SPSG
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