Rubens im Dialog mit seinen Vorbildern - wissenschaft.de
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Geschichte+Archäologie

Rubens im Dialog mit seinen Vorbildern

Anregung Antike: Peter Paul Rubens, „Der auferstandene und triumphierende Christus" (Gemälde, um 1615). (Florenz, Palazzo Pitti, Galleria Palatina / su concessione del Ministero dei Beni e delle Attività Culturali e del Tourismo)

Peter Paul Rubens gilt als der Barockmaler par excellence. Doch auch er schöpfte nicht nur aus sich selbst heraus – quasi als freischwebendes Genie -, sondern ließ sich von seinen Vorgängern anregen. Er stand im Dialog mit berühmten Werken und Malern unterschiedlicher Epochen. Die große Ausstellung „Rubens – Kraft der Verwandlung“, die noch bis zum 21. Mai 2018 im Städel Museum in Frankfurt am Main zu sehen ist, widmet sich diesem bisher zu wenig beachteten Aspekt im Schaffensprozess von Rubens.

Zu sehen sind 100 Werke, darunter 31 Gemälde und 23 Zeichnungen von Rubens selbst. Der Bezug auf die Antike, das 15. Jahrhundert oder die Zeitgenossen ist oft erst auf den zweiten Blick sichtbar; durch eine aufwendige Inszenierung wird er für den Besucher erschlossen. Wichtige Bildthemen sind die „Heilige Familie“, die Passion Christi oder die Darstellung des nackten Körpers. Neben Skulpturen von der Antike bis zur Renaissance werden auch Schlüsselwerke von Tizian und Tintoretto, von Hendrick Goltzius, Adam Elsheimer oder Giambologna präsentiert.

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