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Abgesang aufs Altersheim

Wohnen bedeutet für Senioren viel mehr als nur ein Dach über dem Kopf. Ambulante Hilfen sollen ausgebaut und Menschen besser beraten werden, um ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung möglichst lange zu gewährleisten.

In der vergreisenden Republik Deutschland sind die Senioren so fit wie nie zuvor: Sie kutschieren mit dem Wohnmobil durch Südeuropa, fangen an, Philosophie zu studieren oder restaurieren ein altes Bauernhaus. Nebenbei kümmern sie sich um Freunde oder Freundinnen, die gesundheitliche Probleme haben, pflegen ihre hochbetagten Eltern oder sorgen für die Enkel.

Die neuen Alten sind selbstbewusst, aktiv und stellen Anforderungen an sich und ihre Umwelt. Bei den Kindern im Lehnstuhl zu sitzen und sich versorgen zu lassen, ist für die meisten keine Wunschvorstellung, sondern ein Albtraum.

Und ins Altersheim will schon gar niemand. Die neuen Alten wollen selbstständig bleiben, so lange es irgend geht. Dazu gehört in entscheidendem Maß das Wohnen. Selbst bei einer zu erwartenden Pflegebedürftigkeit wollen mehr als 80 Prozent der Alten unbedingt in ihrer Wohnung bleiben – so das Ergebnis von Umfragen des Deutschen Kuratoriums für Altenhilfe.

Die Anforderungen und Wünsche der Alten sind bei der Wissenschaft offenbar angekommen: Dr. Frank Oswald kommt bei seinen Untersuchungen zu ähnlichen Ergebnissen wie die Altenhilfe. Der Psychologe vom Deutschen Zentrum für Alternsforschung an der Universität Heidelberg untersucht die Wohnzufriedenheit älterer Menschen und arbeitet gerade an einer DIN-Norm, die Qualitätsstandards für Betreutes Wohnen setzen soll.

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In seinen Interviews hört er gelegentlich Äußerungen wie „Wenn es so weit kommt, dass ich ins Altersheim muss, habe ich vorgesorgt“, die anklingen lassen, wie groß die Angst vor dem Verlust der Autonomie und der Würde ist. „Die eigene Wohnung bedeutet sehr viel mehr als ein Dach über dem Kopf. Sie ist ein Spiegel der eigenen Identität, und so etwas gibt niemand ohne Zwang auf“, weiß Oswald.

Die über 70-Jährigen leben im Durchschnitt seit mehr als 30 Jahren in ihrer Wohnung, Möbel und Bilder erzählen ihre persönliche Geschichte. Mehr als 20 Stunden am Tag bleiben sie im statistischen Durchschnitt zu Hause, Unbequemlichkeiten wie Stolperschwellen, enge Flure oder ein antiquiertes Badezimmer nehmen sie oft nicht als solche wahr. 93,1 Prozent der über 65-Jährigen leben in ihrem eigenen Haushalt, davon etwa die Hälfte allein, überwiegend sind es Frauen. Etwa 1,6 Prozent wohnen in betreuten Seniorenwohnungen, einer Wohnform, die eine Mischung zwischen Selbstständigkeit und Sicherheit bietet und allmählich zu einer Alternative wird. In den ungeliebten Altersheimen leben heute 5 Prozent der Senioren über 65 Jahre, wobei die meisten erst im sehr hohem Alter und bei großer Hilfsbedürftigkeit dort eingewiesen werden. Etwa zwei Drittel der Altenheimbewohner leidet an einer Form der Demenz.

Ihre aktuelle Wohnsituation beurteilen, so die Oswald-Untersuchungen, etwa 80 Prozent der Senioren als gut bis sehr gut, sowohl in den alten als auch in den neuen Bundesländern. Richtig unzufrieden sind in Westdeutschland weniger als 3 Prozent, während im Osten Deutschlands fast 8 Prozent der Alten ihre Wohnungen schlecht finden. Durchaus zu Recht, denn noch immer lebt dort etwa jeder fünfte Senior in einer Wohnung ohne Minimal-Komfort wie Zentralheizung und Badezimmer.

In fast jeder Wohnung lässt sich etwas verbessern, um den Alltag zu erleichtern. Viele Städte, vor allem in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen, haben deshalb Wohnberatungen eingerichtet: Im Idealfall besuchen geschulte Berater den Seniorenhaushalt, schlagen einige zielgerichtete und behutsame Verbesserungen vor und begleiten dann auch deren Umsetzung. Denn die eigene Wohnung ist ein gefährlicher Ort: Jährlich verunglücken 550 000 Betagte im Haushalt, 9000 Unfälle beenden die Selbstständigkeit, weitere 9000 sind tödlich. Bei einem Großteil der Unfälle handelt es sich um Stürze durch Stolpern oder Ausrutschen.

„Dennoch muss die Wohnung nicht vollkommen barrierefrei sein, damit sie altersfreundlich ist“, sagt Dr. Matthias Göbel. Der Ingenieur und Arbeitswissenschaftler an der Technischen Universität Berlin hat sechs Jahre lang eine Gruppe von engagierten Senioren begleitet, die ehrenamtlich neue Erfindungen für Haushalt und Kommunikation testeten und beurteilten. In diesem Forschungsprojekt SENTHA (Seniorengerechte Technik im Haushalt) stellte sich heraus, dass die wenigsten Alten von einem vollautomatisierten Haushalt träumen, einem Schlaraffenland, in dem ihnen jeder Handgriff erspart wird. Wer rastet, der rostet, scheint eher die Devise von rüstigen Rentnern zu sein. Sie wollen ihre Beweglichkeit und ihre Kräfte bewusst weiter fordern, um sie zu erhalten.

So lehnen gesunde Senioren mit leichten Bewegungseinschränkungen zum Beispiel eine bequeme Spezial-Badewanne ab, die durch eine Tür zu betreten ist. Stattdessen genügt ihnen ein Drehstuhl, der neben die Wanne gestellt werden kann und den Einstieg erleichtert. Diese Lösung ist außerdem preiswerter und erfordert keinen Umbau des Bades. Göbels Erkenntnis: „Die Hersteller müssen umlernen. Ihre Produkte müssen die vorhandenen Kompetenzen der Nutzer abrufen und fördern.“

Denn Senioren sind keineswegs technikfeindlich, wohl aber ziemlich kritisch. Sie fragen sich eher als Jüngere, ob diese Neuerung wirklich einen Nutzwert hat. Und sie erwarten, dass die Bedienung einfach ist, denn mit einer Menüsteuerung haben sie oft Schwierigkeiten – das Herumspielen, mit dem die jüngere Generation die Funktionen auf den verschiedenen Menüebenen kennen lernt, liegt den Älteren in der Regel nicht. Hier gibt es noch viel zu tun für die Produzenten, meint TU-Forscher Göbel: Größere Knöpfe am Telefon machen noch kein seniorenfreundliches Gerät.

Der Gedanke an gesundheitliche Einschränkungen ist vielen Senioren allerdings so unangenehm, dass sie Veränderungen an der Wohnung oder einen Umzug gern auf eine unbestimmte Zukunft verschieben. Lieber arrangiert man sich, solange es irgendwie geht. Selbst, wenn es eigentlich nicht mehr geht – der Übergang ist meistens schleichend, vor allem wenn die geistigen Kräfte nachlassen. Von den Menschen, die an Alzheimer oder einer anderen Demenz erkrankt sind, leben in Deutschland rund 60 Prozent in den eigenen vier Wänden. „Es ist aber ein Mythos, dass zu Hause zu wohnen immer das Beste ist“, sagt Oswald. Menschen mit Demenz brauchen meist eine Betreuung rund um die Uhr, die weder die Nachbarn noch die Angehörigen auf Dauer leisten können. Eine Altersverwirrtheit, die das selbstständige Leben unmöglich macht, ist heute einer der Hauptgründe für eine Heimeinweisung.

Viele Alzheimer-Patienten sind ausdauernde „Wanderer“, manche suchen ständig Kontakt, andere laufen wortlos herum, viele verlieren schnell die Orientierung und neigen zu Ängsten, die manchmal in Aggressivität umschlagen. Wenn solche Patienten mit geistig Gesunden im Altersheim zusammenleben, ist es fast unmöglich, die Bedürfnisse beider Gruppen zu erfüllen. Oft werden die Demenz-Patienten dann ruhig gestellt (sediert) oder eingeschlossen.

Die Architektin Sybille Heeg vom Institut für Öffentliche Bauten und Entwerfen der Universität Stuttgart hat spezielle Gebäude für demente Menschen entwickelt. Im „Gradmann-Haus“ in Stuttgart-Kaltental, das sie mit der Gradmann-Stiftung verwirklicht hat, leben 24 demenzkranke Menschen. Daneben gibt es eine Tagesgruppe und einen Stadtteiltreff sowie 18 kleine, betreute Wohnungen für geistig gesunde Senioren. So kann der gesundheitlich leicht angeschlagene, aber geistig gesunde Mann in einer betreuten Wohnung leben und seine alzheimerkranke Frau täglich sehen, mit ihr essen, aber die Pflege dem professionellen Personal überlassen. In den breiten, hellen Gängen des Gradmann-Hauses stehen Sesselgruppen, die zum Sitzen und Beobachten einladen, einer Lieblingsbeschäftigung vieler Demenzkranker. Die Flure verbinden die Gebäudeflügel, führen durch das Nachtcafé und die Gemeinschaftsräume mit Essecken, an den Einzelzimmern vorbei – und schließen sich wie ein Kreis oder eine Acht, sodass ein verwirrter Wanderer wieder zum selben Ort zurückgeführt wird. Der Ausgang zur Straße bleibt unauffällig, andere Türen stehen immer offen, beispielsweise die zum geschützten Garten.

Die großen Altersheime am Stadtrand haben zwar nicht ausgedient, aber die Zukunft sehen Experten vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KdA) eher in kleinen Einheiten, die eine persönlichere Betreuung bieten. Die Sozialwissenschaftlerin Dr. Ursula Kremer-Preiß vom KdA berichtet, dass es in Deutschland derzeit 200 betreute Wohngemeinschaften gibt, in denen zwischen vier und acht pflegebedürftige Bewohner in Einzelzimmern leben. Die monatlichen Kosten schwanken zwischen 528 und 6400 Euro inklusive Pflege. Die Kostenspanne ist enorm, bemerkenswert aber ist, dass etwa 70 Prozent der Wohngemeinschaften in dem Rahmen wirtschaften, der auch in einem Pflegeheim üblich ist – zwischen 1500 und 3000 Euro.

Die meisten Senioren sind jedoch auch im hohen Alter nicht pflegebedürftig, sondern brauchen allenfalls Unterstützung bei täglichen Verrichtungen und im Haushalt. Für diese Personengruppe stehen inzwischen 4000 betreute Wohnanlagen bereit, in denen zurzeit 250 000 Menschen leben.

Auch hier sind die Kosten sehr unterschiedlich. Je nach Träger (Öffentliche Hand, Kirche oder frei finanziert), liegen die Mieten zwischen 9 und 35 Euro pro Quadratmeter. Hinzu kommt eine Pauschale ab 80 Euro für die Grundbetreuung (etwa regelmäßige Besuche und Nachfragen), alle weiteren Leistungen schlagen extra zu Buche, teilweise mit überhöhten Preisen. Daher empfiehlt es sich, vorher Kosten und Leistungen durchzugehen, zum Beispiel mit einer Checkliste der Verbraucherzentrale (Bezugsquelle siehe Community-Kasten).

Der aktuelle OECD-Report zu „Altern, Wohnen und Stadtplanung“ zeigt: In den meisten Industrieländern geht der Trend weg von Altenheimen hin zu individuellen Wohnformen mit ambulanter Unterstützung. Vor allem die skandinavischen Länder und die Niederlande haben viele Projekte auf den Weg gebracht. Bei solchen Initiativen, meist auf Gemeindeebene, leben hilfsbedürftige Senioren Tür an Tür mit Familien und gesunden Senioren und sind nicht mehr isoliert.

Eine originelle Idee für das Zusammenwohnen der Generationen kommt aus Australien. Dort hat das Sozialministerium so genannte Granny-Flats entwickelt: mobile Wohneinheiten, die mit Küche und Bad ausgestattet sind und an ein normales Reihenhäuschen angedockt werden können. So kann eine ältere Verwandte nah bei ihren Angehörigen sein, ohne dass eines der Kinder das Zimmer räumen muss.

In den USA hat sich neben zahlreichen sozialen Projekten auch eine Form luxuriöser Absonderung etabliert. Sun City West in Arizona ist eine komplette Stadt für Alte. Hier darf nur zuziehen, wer über 55 Jahre alt ist und sich ein Haus leisten kann. Dafür läuft das Leben in der 31 000-Seelen-Gemeinde ganz nach dem Geschmack der Bewohner ab, die mit vielfältigen sportlichen Aktivitäten alles nur Denkbare tun, um lange fit und aktiv zu bleiben. Sie arbeiten als Tanzlehrerinnen, Gärtner, Schwimmtrainer oder als Wachleute mit – so lange wie die Beine sie tragen.

Sicherheit und Ordnung werden großgeschrieben, und nach eigenen Aussagen genießen es die Einwohner, nur mit Gleichaltrigen zusammenzuleben. Eine Bewohnerin: „Ich fühlte mich viel einsamer, als ich Rentnerin wurde und alle anderen zur Arbeit oder zur Schule gingen. Hier haben wir alle den gleichen Rhythmus.“ Sun City West hat natürlich auch ambulante Pflegeangebote und eine Pflegestation für sehr Gebrechliche.

Die meisten deutschen Senioren finden dieses Konzept wenig attraktiv: Sie möchten lieber in der Mitte der Gesellschaft leben, weiß der Heidelberger Alternsforscher Oswald. Da sind Ideen der Gemeinden willkommen, die Begegnungen und Aktivitäten im Alter fördern – zum Beispiel ein preiswerter Mittagstisch im Stadtteilzentrum für alle Einwohner: Jüngere Senioren arbeiten ehrenamtlich mit, Ältere haben einen guten Grund, ihre Wohnung zu verlassen. Wenn die Umgebung zu Spaziergängen einlädt, Läden und Treffpunkte zu Fuß erreichbar sind, bewältigen auch noch die Hochbetagten ihre Besorgungen und Verabredungen ohne Hilfe.

Jeder Achte der über 80-Jährigen geht zwar kaum mehr aus dem Haus, aber die Mehrheit der Senioren legt großen Wert auf Mobilität – als Fußgänger, Radfahrer, Nutzer von Bus und Bahn oder als Autofahrer. Von 450 hochbetagten 80- bis 89-Jährigen einer aktuellen Befragung (ENABLE-AGE) nutzten über 20 Prozent das eigene Auto als Selbst- oder Mitfahrer. Das hat seinen Preis: Ältere haben, bezogen auf die gefahrenen Kilometer, ein deutlich höheres Unfallrisiko, besonders in schwierigen Verkehrssituationen. Die mit Abstand sicherste Form der Mobilität ist im Alter der öffentliche Nahverkehr. Doch nach einem langen Autofahrerleben fällt es vielen Älteren schwer, sich mit den „ Öffentlichen“ anzufreunden und die Wege zur Haltestelle in Kauf zu nehmen.

Das Häuschen im Grünen, in das man der Kinder wegen zog, wird manchem Rentnerpaar zu aufwendig und zu einsam. Hochrechnungen des Sozioökonomischen Panels (SOEP) erbrachten, dass von den über 55-Jährigen jeder Zweite noch einmal umzieht, bevor er oder sie das 75. Lebensjahr erreicht.

Dann aber, so zeigen die Befragungen der Heidelberger Forscher um Frank Oswald, wünschen sich die Senioren ihre neue Wohnung hell und sonnig, mit einem schönen Blick und einer guten Hausgemeinschaft. Manche vergrößern bei einem Umzug ihre Wohnfläche, etwa um bequemer Logierbesuch empfangen zu können. Ein weiterer Umzugsgrund für Senioren ist der Wunsch, Kinder und Enkel häufiger zu sehen.

Das moderne Verhältnis zwischen den Generationen charakterisiert Oswald mit: „Innere Nähe bei äußerer Distanz“. Hilfe bei alltäglichen Problemen kommt künftig wahrscheinlich weniger von der Kindergeneration, sondern eher von den Senioren selbst, glaubt Oswald: Gesunde Ältere kümmern sich um ihre kranken Bekannten.

Experimente – etwa mit Freunden zusammenzuziehen – scheuen die heute Alten in der Regel, fand die Forschungsgruppe Altern und Lebenslauf der Freien Universität Berlin. Das könnte sich bei der Nachwuchsgeneration der kommenden Senioren ändern, die in den siebziger Jahren Erfahrungen mit Wohngemeinschaften gesammelt hat. In den alten Bundesländern geben fast 4 Prozent der heute 55- bis 69-Jährigen an, dass sie gern mit Freunden eine Hausgemeinschaft gründen würden. Konkrete Pläne für ein solches Projekt haben allerdings weniger als 0,5 Prozent.

Auch mit reinen Frauenprojekten wird seit einigen Jahren in verschiedenen Städten experimentiert – etwa die Beginenhöfe, in denen ältere Frauen mit jüngeren zusammenleben und sich unterstützen – von der Kinderbetreuung bis zur Hilfeleistung für Kranke. „Solche Projekte hängen stark von der Initiative Einzelner ab und können leicht scheitern, wenn dieser Motor ausfällt“, beurteilt Oswald derlei Initiativen.

Die Mehrheit der Alten wohnt nach wie vor in einer privaten Wohnung, allein oder mit einem Partner. Sie reden sich die Situation manchmal schöner, als sie objektiv ist – das gehört zu den großen Talenten der Menschen und gerade der Älteren: Es kommt weniger auf die objektiven Bedingungen an, sondern viel mehr auf das subjektive Gefühl von Selbstbestimmtheit und Selbstständigkeit, meint Oswald. Und dieses Gefühl von Autonomie kann besonders groß sein, wenn man im kaum altengerechten Wohnmobil durch Spanien tingelt.

Dr. Antonia Röttger lebt in Berlin und bearbeitet mit Vorliebe Themen, die zwischen den Geistes- und Naturwissenschaften liegen.

Antonia Röttger

COMMUNITY INTERNET

Informationen und weiterführende Adressen zu Themen, die mit Alter und Lebensqualität zu tun haben, bietet die Homepage des Kuratoriums Deutsche

Altershilfe: www.kda.de

Die Wohnberatungsstellen in Baden- Württemberg geben Informationen unter:

www.lwv-wh.de/leistungen/zbw/content/user/bilder/wohnberatungsstellen.pdf

Adressen von professionellen Wohnberatungsstellen in NRW:

www.wohnberatungsstellen.de

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Betreutes Wohnen

Ratgeber des Bundesverbands der Verbraucherzentralen

Postfach 1116, 59939 Olsberg (€ 6,80)

Tel.: 02962/908647; Fax: 02962/908649

E-Mail: versandservice@vzbv.de

Zwei Studien vom Kuratorium Deutsche Altershilfe und der Bertelsmann-Stiftung:

Ursula Kremer-Preiß, Renate Narten

BETREUTE WOHNGRUPPEN –PILOTSTUDIE

Reihe „Leben und Wohnen im Alter“

Gütersloh/Köln 2004, € 8,– (zzgl. Versandkosten); ISBN 3-935299-61-3

Ursula Kremer-Preiß, Renate Narten

BETREUTE WOHNGRUPPEN – FALLBEISPIELE UND ADRESSLISTEN

Reihe „Leben und Wohnen im Alter“

Gütersloh/Köln 2004, € 4,50 (zzgl. Versandkosten); ISBN 3-935299-62-1

Bestellung unter: versand@kda.de

oder im Online-Shop unter www.kda.de

oder per Fax: 0221/9318476

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