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Gesellschaft|Psychologie

Deutsche lassen sich nicht lumpen

Unter den 20 Unternehmen, die 2004 weltweit am meisten in Forschung und Entwicklung (F&E) investierten, sind mit DaimlerChrysler, Siemens und Volkswagen drei deutsche Konzerne. Die Schweiz ist mit den Pharmafirmen Novartis und Roche in der Rangliste vertreten, die von den internationalen Unternehmensberatern von Booz Allen Hamilton erstellt wurde. Die drei ersten Plätze belegen US-Firmen. Am meisten investierte mit knapp 7,8 Milliarden Dollar der Software-Riese Microsoft, gefolgt von dem Arzneimittelhersteller Pfizer und dem Autobauer Ford. Im Schnitt wandten nordamerikanische Unternehmen 4,9 Prozent ihrer Gewinne für F&E auf, bei den europäischen waren es 4,0 und bei den japanischen 3,8 Prozent.

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