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Gesellschaft+Psychologie

Etwas Wärme braucht der Mensch

Wer in Arbeit, Familie oder Umwelt keine Anerkennung findet, richtet seine Feindseligkeit auf „die anderen“ – auf Minderheiten, Ausländer, Behinderte. Diese aus Minderwertigkeitsgefühlen geborene Aggressivität kann jedoch abgebaut werden.

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, sagt Artikel 1 des Grundgesetzes. „Obdachlose sollten aus den Fußgängerzonen entfernt werden“, sagen 37 Prozent der Deutschen. „Es leben zu viele Ausländer in Deutschland“, sagen 59 Prozent der Deutschen. „ Wenn sich andere bei uns breit machen, muss man ihnen unter Umständen unter Anwendung von Gewalt zeigen, wer Herr im Hause ist“, sagt jeder vierte Deutsche.

Die Würde des Menschen ist offenbar doch antastbar. Die Bereitschaft, Mitmenschen abzuwerten, auszugrenzen und zu diskriminieren, nur weil sie anders reden, anders aussehen, anders glauben, ist kein Randphänomen mehr. Die Abwerter und Ausgrenzer sind Wähler aller Parteien und kommen aus allen sozialen Schichten. Die Feindseligkeit lauert in jedem Winkel der Gesellschaft – und sie wächst.

„Die Aggressivität in der Bevölkerung hat zugenommen“, sagt Wilhelm Heitmeyer, Professor für Sozialisation an der Universität Bielefeld. Es ist ein sonniger Morgen, und die Worte des 58-Jährigen passen so gar nicht zu der freundschaftlichen Atmosphäre, die den Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung umgibt. Vor ihm liegt ein rotes Taschenbuch – 300 Seiten, die es in sich haben.

Es ist die zweite Folge seiner Studie „Deutsche Zustände“. Zehn Jahre lang will Heitmeyer mit seinem Team aus Soziologen und Psychologen das Ausmaß der Feindseligkeit in Deutschland ergründen. Seit 2002 fragen die Wissenschaftler jedes Jahr 3000 repräsentativ ausgewählte Menschen im Land, was sie über sich und die „anderen“ denken. Von stabilen Trends will der Soziologe nach zwei Befragungsdurchgängen noch nicht sprechen. Doch was viele spüren, zeigt sich jetzt erstmals in empirischen Daten: Das Klima in Deutschland wird ruppiger, kälter, gewaltsamer.

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Die Bielefelder Forscher sprechen von „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“. Sie hat viele Gesichter: Rassismus, Antisemitismus, Islamphobie, Fremdenfeindlichkeit, Sexismus und die Abwertung der „anderen“ wie Obdachlose, Homosexuelle, Behinderte – Heterophobie genannt. Die Ressentiments sind groß und im Vergleich zum Vorjahr zum Teil gestiegen (siehe Tabellen).

Für den Soziologen ist das kein Zufall. „Die Einzelfacetten sind derart eng miteinander verknüpft, dass sie ein Syndrom bilden“, sagt Heitmeyer. „Denn alle Feindbilder haben einen gemeinsamen Kern – nämlich die Ideologie der Ungleichwertigkeit.“ Die besagt: Ein Mensch verliert sein Recht auf Unversehrtheit, weil er einer „minderwertigen“ Gruppe angehört. Die Durchsetzungsmethoden dieser Ideologie reichen von subtiler Abwertung bis zur brutalen Gewalt.

„In einem solchen Netz kann die Feindseligkeit an verschiedenen Stellen ansetzen und auf andere Gruppen überspringen“, sagt der Bielefelder Sozialforscher und macht klar erkennbare Grundlagen für die Saat der Gewalt in Deutschland aus: Soziale Minderheiten als „Opfergruppen“, eine Zustimmungsmentalität in der Bevölkerung, einflussreiche Personen aus Politik, Wirtschaft oder Medien, die Feindseligkeiten präsentieren und gegen Schwächere Stimmung machen.

„Auf diese Weise entsteht ein Klima der Vergiftung, das sich je nach populistischem Kalkül auf bestimmte Gruppen zuspitzen lässt“, so Heitmeyer. „Die Feindseligkeit bleibt. Was wechselt, sind die Ziele: Juden, Homosexuelle, Muslime, Obdachlose – Frauen.“

Dabei ist für Heitmeyer zweitrangig, ob medienwirksame Attacken verdeckte Stimmungen in der Bevölkerung zum Ausdruck bringen oder sie erst erzeugen – Attacken wie die des ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann, der im letzten Jahr in einer Gedenkrede ein jüdisches „Tätervolk“ suggerierte. „ Bedeutsam ist, dass so die Grenzen der Normalität verschoben werden“, sagt der Soziologe: „Die Öffentlichkeit gewöhnt sich an die Ideologie der Ungleichwertigkeit und nimmt die Verletzungen von Unversehrtheit immer weniger wahr – so entsteht eine neue ‚ Normalität‘.“

Beispiel Antisemitismus: Das Klima der Meinungen wurde hierzulande durch ein Phänomen geprägt, das die Soziologen „ Kommunikationslatenz“ nennen – antisemitische Äußerungen waren in der Öffentlichkeit tabu. An die klaren Normgrenzen hielten sich auch die politischen Eliten: Antisemitismus wurde am äußersten rechten Rand verortet. Zwar blieb der klassische Antisemitismus mit rund 15 Prozent 2003 im Vergleich zum Vorjahr stabil – zugleich aber wurde deutlich: Mehr als 70 Prozent derer, die sich selbst als „politische Mitte“ einstufen – immerhin fast zwei Drittel der Bevölkerung –, „ärgern“ sich, „dass den Deutschen auch heute noch die Verbrechen an den Juden vorgehalten werden.“ Solche Bekenntnisse gelten offenbar als „normal“.

„Wenn Politiker heute darauf achten, dass sie die Wähler der Mitte nicht verprellen, muss man eventuell damit rechnen, dass solche Äußerungen wieder zunehmen“, prognostiziert Heitmeyer. „ Das kann die Basis eines neuartigen Antisemitismus bilden, weil man die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich glaubt.“

Ähnliches gelte für die Islamfeindlichkeit, zumal hier die „ historische Bremse“ fehlt. Die Wissenschaftler messen derzeit bei einem Viertel der Bevölkerung ein rechtspopulistisches Potenzial – Tendenz stark steigend. „Das wird zum Problem, sobald das jemand bündeln kann“, so Heitmeyer. „Die Bewährungsprobe steht uns da noch bevor.“

Egal wie politisch wirksam die Äußerungen eines Martin Hohmann sind, sie entfalten ihre Fernwirkung. Die Begründerin der deutschen Demoskopie, Elisabeth Noelle-Neumann, hat dafür vor Jahrzehnten den Begriff „Schweigespirale“ geprägt: Wer glaubt, einer Mehrheit anzugehören, vertritt seine Positionen in der Öffentlichkeit vehementer als derjenige, der sich in der Minderheit wähnt. Die von den Forschern festgestellte Feindseligkeit in Deutschland wird nach diesem Mechanismus allmählich zur Selbstverständlichkeit, also „normal“. „Normalität wirkt beruhigend, weil sich Menschen darin sicher fühlen, und sei es zulasten jener, die nicht dazugehören sollen“, so Heitmeyer. „ Es entsteht ein Normalitätspanzer, der umso härter wird, je mehr die Eliten diese Entwicklung mit ihrem Auftreten fördern.“

In diese destruktive Sicherheit eine „fruchtbare Beunruhigung“ zu bringen, darin sieht Wilhelm Heitmeyer die wichtigste Aufgabe seiner Arbeit. Sein Weg: Aufklärung über die Prozesse, die hinter dem Hass liegen. „Wir messen eine Menge Vorurteile“, so der Wissenschaftler. „Die kann man den Menschen aber nicht einfach rational wegerklären. Denn sie brauchen die Vorurteile, um ihre eigene Stabilität emotional abzusichern.“

Heitmeyers These: Nur wer versteht, dass er andere abwertet, um sich selbst aufzuwerten, ist bereit, sich andere Wege zur Festigung seines Selbstwertgefühls zu suchen.

Doch solche Alternativen werden knapp. „Den Menschen fehlt Anerkennung“, sagt Heitmeyer. Nach 20 Jahren Arbeit als Gewaltforscher weiß er: Hier liegt eine zentrale Wurzel der Feindseligkeit. Der Soziologe beobachtete in den letzten Jahren verstärkt, dass für viele Menschen die Quellen versiegen, aus denen sich ein positives Selbstwertgefühl schöpfen lässt. So versperrt Arbeitslosigkeit nicht nur den Weg zu materiellen und kulturellen Gütern, sondern stranguliert auch die Chance auf Anerkennung im Beruf.

„Hinzu kommt ein Mangel an moralischer Anerkennung. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, mit ihrer Stimme nicht mehr gehört zu werden.“ So glauben etwa 60 Prozent der Befragten, eine politische Einflussnahme sei für sie als Bürger nicht möglich. Fast 90 Prozent sind davon überzeugt, dass Reiche immer reicher und Arme immer ärmer werden.

Die Forscher diagnostizieren in der deutschen Gesellschaft ein Gefühl von Sinnlosigkeit und Ohnmacht. Sogar die emotionale Anerkennung durch Familie und Freunde scheint vielen versagt: So meinen drei Viertel der Befragten, dass die sozialen Beziehungen immer labiler werden. Fast jeder Zweite wünscht sich mehr Personen in der Nähe, die zu ihm halten. „Ein Großteil der Menschen fühlt sich bindungs- und orientierungslos, weil der rabiate Kapitalismus sie zu immer mehr Flexibilität zwingt“, so Heitmeyer. „In ihrer Unsicherheit flüchten viele in autoritäre Aggression und Unterwürfigkeit. Denn klare Hierarchien und der Ruf nach einem starken Staat, der sagt, wo es lang geht, sorgen für künstlichen Halt.“ Das geht auf Kosten der „anderen“.

Mit „Recht und Ordnung“ lässt sich dem Problem nicht beikommen, davon ist Heitmeyer überzeugt. Doch was soll man den Menschen anbieten, wenn nicht einmal mehr Freunde da sind? „Dafür gibt es keine Patentlösung“, räumt der Bielefelder Experte ein und sagt dann den Satz, der wie die Quintessenz seiner bisherigen Forschung klingt: „Wir brauchen eine neue Kultur der Anerkennung.“

Die Menschen müssten wieder stärker das Gefühl bekommen, über die Dinge der Gemeinschaft mitverhandeln zu können – in öffentlichen Foren oder über Stellvertreter, die ihrer Stimme Gehör verschaffen. „An vielen Stellen fehlen die Ideen, um bürgerschaftliches Engagement politisch stärker anzuerkennen“, konstatiert Heitmeyer.

Stattdessen herrscht tiefes Misstrauen zwischen dem Volk und seinen Repräsentanten. Immer mehr Bürger sehen die innere Qualität der Demokratie schwinden, beschreibt Heitmeyer ein Phänomen, das er „Demokratie-Entleerung“ nennt:

• 90 Prozent der Befragten glauben, dass Politiker Gesetze umgehen, wenn es um ihren Vorteil geht, und sich mehr Rechte herausnehmen als normale Bürger.

• 89 Prozent bezweifeln, dass die demokratischen Parteien in Deutschland die Probleme lösen können.

• Fast 82 Prozent sehen die Politik als Gestalter des Gemeinwohls abgemeldet, weil letztlich die Wirtschaft alles entscheide.

„Das gefährdet die zivile Gesellschaft“, ist Heitmeyer überzeugt. „Denn viele sagen sich: Wenn ich meinen gerechten Anteil nicht bekomme, darf das auch kein anderer erwarten.“ Diese Entfremdung schürt den Hass gegen die „anderen“.

Auf der Suche nach dem, was die Gesellschaft zusammenhält, verfolgen Heitmeyer und seine Kollegen den Ansatz der „ Desintegrationstheorie“: Danach hängt die Anerkennungsbilanz eines Menschen davon ab, wie sehr er sich in die Gemeinschaft integriert fühlt – in Form von sozialer, politischer und emotionaler Anteilnahme.

Angesichts eines schnellen sozialen Wandels und einer auf Konkurrenz angelegten Gesellschaft wird eine solche Einpassung in die Gemeinschaft für den Einzelnen immer schwieriger. Desintegration aber, so die Bielefelder Forscher, egal ob tatsächlich erlebt oder nur befürchtet, führt zum Anerkennungsdefizit – und treibt die Aggressionsspirale weiter an.

„Je weniger eine Person sich selbst anerkannt fühlt, desto weniger ist sie bereit, schwächere Gruppen als gleichwertig anzuerkennen und ihre Unversehrtheit zu gewährleisten“, lautet die Kernthese der Sozialforscher um Wilhelm Heitmeyer. „Wer sich dagegen integriert fühlt, bekommt genug Anerkennung und hat es nicht nötig, andere Gruppen abzuwerten.“

Die Umfrageergebnisse scheinen den Bielefeldern Recht zu geben:

• Wer insgesamt zufrieden ist mit seiner Teilhabe an Arbeit und Bildung, an Konsum und Kultur,

• wer sich sozial abgesichert fühlt und den Eindruck hat, politisch Einfluss nehmen zu können und an den Regeln einer fairen, solidarischen Gesellschaft mitzuwirken,

• wer genügend Geborgenheit und Unterstützung im privaten Umfeld findet,

kurz: wer „integrationsgefestigt“ ist, der hegt in der Regel keinen Groll gegen Minderheiten.

„Kein Mensch kann auf Dauer ohne Anerkennung leben“, sagt Wilhelm Heitmeyer. „Wer das Defizit nicht ausgleichen kann, sieht häufig nur noch einen Weg, um sich trotzdem ein positives Selbstbild zu erhalten: Abwertung und Ausgrenzung des ‚Fremden‘.“ Die Demonstration scheinbarer Überlegenheit lässt das eigene Anerkennungskonto wachsen. Im Extremfall steht am Ende tödliche Gewalt – die finale Form der Machtaktion.

„Vor allem Jugendliche üben Gewalt aus, um in diesem Machtgefühl Anerkennung zu finden“, so Heitmeyer. „Sie besorgen sich Achtung, koste es was es wolle.“ Der Konfliktforscher sieht in diesem Licht auch den Amoklauf des Abiturienten Robert Steinhäuser, der im April 2002 an seinem Gymnasium in Erfurt 16 Menschen und sich selbst erschoss: Gewalt als endgültiges Fanal.

Gewalt ist grundsätzlich immer eine persönliche Entscheidung, niemals ein Automatismus. Wer zuschlägt, hat die Wahl: Wort oder Waffe. Die Bielefelder Zahlen zeigen, dass Gewaltbereitschaft vor allem in jenen Bezirken hoch ist, in denen das Umfeld – offen oder heimlich – Zustimmung signalisiert. Herrscht ein gewaltbilligendes Klima, kann das – im Sinne eines positiven Anreizes – mobilisierend wirken und die Hemmschwelle senken. Die Täter sehen sich dann nicht selten sogar als „Vollstrecker des Volkswillens“.

In einer pluralistischen Gesellschaft stehen Normen und Werte nicht mehr fest. „Um zu lernen, welche Werte wem wichtig sind und wann jemand in seinem Gefühl der Unversehrtheit verletzt wird, ist eine intensive Auseinandersetzung mit solchen Fragen nötig“, plädiert Heitmeyer. Er sagt das mit Blick auf Eltern und Lehrer, denen dazu offenbar vielfach die Zeit und die Kompetenz fehlt. Doch wo sonst, wenn nicht in der Familie oder in der Schule, sollten Kinder lernen, den anderen als gleichwertig anzuerkennen und Konflikte auszutragen, ohne jemanden abzustrafen.

„Gemeinsam durchstandene Konflikte lassen eine Gesellschaft zusammenwachsen“, sagt Heitmeyer und wünscht sich mehr Mut zum konstruktiven, nicht in Gewaltanwendung mündenden Streit. „Manche Konflikte lassen sich auch nicht lösen, die muss man einfach aushalten. Doch alles unter den Teppich zu kehren, zahlt sich nie aus.“

Er selbst macht es vor, geht mit seinen Forschungsergebnissen in die Öffentlichkeit und nimmt auch kein Blatt vor den Mund, wenn er zu Beraterrunden der Politik geladen wird. Als er 1997 in einer Studie zu dem Ergebnis kam, die in Deutschland weitgehend fehlenden Integrationschancen trieben deutsch-türkische Jugendliche in die Arme islamistischer Vereine, wurde ihm von allen Seiten Islamfeindlichkeit vorgeworfen.

„Doch je früher man solche Konflikte anspricht, desto besser – sonst brodelt das unterirdisch und bricht irgendwann eruptiv aus.“ ■

THOMAS MÜLLER ist freier Wissenschaftsjournalist in Berlin mit dem Themenschwerpunkt „Mensch“.

Thomas Müller

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Andreas Scheulen

AUSGRENZUNG DER OPFER – EINGRENZUNG DER TÄTER

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AUSGRENZUNG FINDET IM ALLTAG STATT

Psychiatrie-Verlag, Bonn 2002, € 36,–

KONTAKT

Prof. Wilhelm Heitmeyer, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung Universität Bielefeld

Universitätsstraße 25, 33615 Bielefeld

E-Mail: ikg@uni-bielefeld.de

Homepage: www.uni-bielefeld.de/ikg/

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