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Geschichte|Archäologie Gesellschaft|Psychologie

Lies Dich schlau!

Die Chinesen erobern die Welt. Nur ihre Sprache ist alles andere als ein Exportschlager. Wissenschaftler untersuchen, wie Augen und Gehirn auf den Anblick chinesischer Schriftzeichen reagieren. Dabei haben sie herausgefunden: Wer Chinesisch liest, wird klüger.

Am Anfang war das Publikum rar: Als Michael E. Everson, Professor für Fremdsprachendidaktik an der University of Iowa, 1986 bei einer Tagung zum ersten Mal über die Schwierigkeiten der chinesischen Schrift sprach, kamen acht Zuhörer – zwei davon waren seine Mutter und seine Schwester. Heute, 20 Jahre später, muss die Familie nicht mehr als Lückenbüßer herhalten. An der weltweit ersten Konferenz zum Thema „Wie jemand aus dem Westen die Welt der chinesischen Schrift entdeckt“, die Ende August 2005 in Germersheim stattfand, nahmen – neben Michael E. Everson – über 80 Personen teil. Kognitionspsychologen aus Deutschland trafen sich mit Fremdsprachen-Forschern aus den USA und Neurolinguisten aus China. Ihr Ziel ist es, Methoden zu entwickeln, mit denen sich die Fremdsprache Chinesisch leichter lernen lässt.

China, der erwachte Drache, züngelt schon lange in Richtung Westen. Mit Massenprodukten und Spitzentechnologien drängt das Reich der Mitte auf den Markt. Bis 2020, prognostiziert die Weltbank, wird China die USA als führende Wirtschaftsmacht der Erde abgelöst haben. China lechzt nach Expansion und lockt mit Wachstum. Immer mehr Manager, Wissenschaftler und Firmen zieht es inzwischen gen Osten. Nur für eines können die Chinesen den Rest der Welt bislang nicht begeistern: ihre Sprache. Die kunstvollen Schriftzeichen sind zwar ein Augenschmaus, aber ungemein kompliziert. Sie richtig zu betonen, gleicht einem sprachlichen Drahtseilakt (siehe Kasten „Klare Worte“).

Die Regierung der Volksrepublik versucht zwar seit einigen Jahren, ein „chinese fever“ heraufzubeschwören und verkündet, Chinesisch als Fremdsprache sei mittlerweile ein Exportschlager. Doch die Realität sieht anders aus: Weltweit lernen lediglich etwa 30 Millionen Menschen Chinesisch, die meisten davon in Ost- und Südostasien. Gemessen an der Zahl der Muttersprachler – etwa 1,3 Milliarden – sind das bescheidene 2,3 Prozent. Im Vergleich dazu kann das Englische (etwa 350 Millionen Muttersprachler) mit gut einer Milliarde Lernwilliger (300 Prozent) aufwarten, das Russische (etwa 288 Millionen Muttersprachler) mit immerhin 215 Millionen (75 Prozent).

„Auch in Deutschland hat das Chinesische großen Nachholbedarf“ , sagt Andreas Guder, Juniorprofessor für Chinesisch an der Universität Mainz und Organisator der Germersheimer Konferenz. Er leitet den „Fachverband Chinesisch“, eine Vereinigung, die sich bundesweit für die exotische Fremdsprache stark macht. Schätzungen zufolge lernen im deutschsprachigen Raum an die 10 000 Menschen Chinesisch. In etwa 80 Gymnasien der Bundesrepublik wird es in Arbeitsgemeinschaften oder als Wahlfach angeboten. Eine Möglichkeit, Chinesisch mit dem Ziel Lehramt zu studieren, gibt es bislang allerdings nicht.

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Keine glorreichen Zeiten für eine Sprache der Superlative: Das Chinesische verfügt über die älteste noch gebräuchliche Schrift. Das Kangxi, ein um 1700 herausgegebenes Wörterbuch, zählte bereits 47 035 Schriftzeichen, so genannte Hanzi. Um einen einfachen Text zu lesen oder einen kurzen Brief zu schreiben, genügen allerdings 1440 Schriftzeichen. Dieser „Grundwortschatz“ deckt 94 Prozent der im Alltag gebräuchlichen Begriffe ab, hat der Chinesischlehrer Bernard Allanic vom Lyceé St-Martin in Rennes berechnet. Dennoch: Um sich im Chinesischen auf ein sprachliches Mittelmaß hoch zu hangeln, muss ein Europäer etwa 1200 Stunden – über sieben Arbeitsmonate – investieren, schätzt Andreas Guder. Für Deutsch genügt die Hälfte.

Die chinesische Schrift ist deshalb so umfangreich, weil Wörter nicht – wie in alphabetischen Sprachen – aus Buchstaben zusammengesetzt werden. Stattdessen gibt es für jeden Begriff ein eigenes Zeichen: Chinesisch ist eine Wortschrift oder, anders ausgedrückt, eine Sprache mit Begriffszeichen. Und die sind so vielfältig und formenreich, dass es einen schaudern lässt.

Etwa 85 Prozent der heute verwendeten Schriftzeichen bestehen aus zwei Teilen: einem phonologischen Teil (Phonetikum), der anzeigt, wie das Schriftzeichen ausgesprochen wird, und einem semantischen Teil (Signifikum), der auf die Bedeutung hinweist. Das Chinesische kennt etwa 1300 Phonetika und 200 Signifika, die wie Klötze eines Baukastens unterschiedlich kombiniert werden können (siehe Kasten „Der lange Weg der chinesischen Schriftzeichen“). Da keine neuen Schriftzeichen mehr entwickelt werden, muss man aus dem Fundus schöpfen. Um beispielsweise einen Begriff für die Erfindung „CD“ zu kreieren, wurden die Wörter „ Glanz“ und „Platte“ kombiniert: Moderne Chinesen hören demnach „ Glanzplatten“. Offizielle Fachbegriffe werden vom Nationalen Komitee für Sprach- und Schriftarbeit in Peking festgelegt.

Ursprünglich bildeten die einzelnen Schriftzeichen bestimmte Gegenstände ab. So konnte man auf den ersten Blick erkennen, was gemeint war. Im Laufe der Jahrtausende wurden die anschaulichen Abbildungen immer abstrakter, bis sie im 3. Jahrhundert vor Christus unter Kaiser Qin Shihuang, den die berühmte Terrakottaarmee ins Grab begleitete, endgültig standardisiert wurden. 1952 setzte die chinesische Regierung eine Kommission ein, die über 2000 Schriftzeichen vereinfachte. Am Ende standen die Zeichen nicht mehr mit durchschnittlich 16, sondern nur noch mit 8 Strichen da. Alles in allem sah fast jedes zweite Zeichen nach dieser Entschlackungskur anders aus als vorher.

Jedes Schriftzeichen muss mühsam erlernt werden. Aber wie? Soll man es als komplexes Gesamtpaket verinnerlichen oder doch lieber in seine Einzelteile zerlegen und diese gesondert pauken?

„Um maßgeschneiderte Lernprogramme zu entwickeln, ist es wichtig zu wissen, was passiert, wenn man einen chinesischen Text liest. Wie bewegen sich die Augen, und was läuft dabei im Gehirn ab?“, sagt Experte Guder. „Bis vor Kurzem war das Chinesische ein Stiefkind der Leseforschung. Die meisten Untersuchungen wurden an alphabetischen Sprachen gemacht.“

Einer der Wenigen, der sich seit geraumer Zeit mit dem Chinesischen beschäftigt, ist der Psychologe Albrecht Inhoff. Der Baden-Württemberger lehrt und arbeitet an der Binghamton University in New York und untersucht, wie sich die Augen eines Lesers über einen chinesischen Text tasten. Die Ergebnisse vergleicht er mit jenen seines deutschen Kollegen Ralph Radach, eines Spezialisten für alphabetische Sprachen, den es vor Kurzem an das Florida Center for Reading Research in Tallahassee gezogen hat.

„Generell gilt: Die Augenbewegungen eines europäischen Lesers unterscheiden sich stark von denen eines chinesischen Lesers“, sagt Albrecht Inhoff. „Während der Europäer seinen Blick auf das Wortzentrum richtet, zielt der Chinese gar nicht auf Worteinheiten, sondern auf einzelne Schriftzeichen.“ Im Chinesischen sind die meisten Wörter nämlich nicht aus einem Guss, sondern bestehen aus zwei Schriftzeichen, die aneinander gereiht werden. Das Besondere dabei ist, dass die Worteinheiten innerhalb eines Satzes nicht durch Leerzeichen voneinander getrennt sind, sondern lückenlos nebeneinander stehen. „Das heißt, der Leser eines chinesischen Textes muss die einzelnen Wörter erst als solche erkennen, während das Deutsche die Grenzen sozusagen gratis liefert“, erklärt Inhoff. Das wiederum führt dazu, dass die Augenbewegung beim Lesen chinesischer Schriftzeichen sehr regelmäßig ist. Während die Leser alphabetischer Texte gelegentlich zu einer bereits gelesenen Textstelle zurückspringen, um etwas nachzulesen, kommt das im Chinesischen selten vor.

„Wäre es nicht auch im Chinesischen hilfreich, Wortgrenzen einzuführen?“, fragt der Psychologe Ralph Radach. Doch Inhoff winkt ab. Tests haben gezeigt, dass Leerzeichen die Leseleistung nicht wesentlich verbessern. Die Chinesen sind offensichtlich auch so in der Lage, sehr schnell von einzelnen Schriftzeichen auf ganze Wörter zu schließen.

Das erste, worauf sich die Aufmerksamkeit eines Lesers richtet, ist der phonologische Teil eines Schriftzeichens. „Das Phonetikum ist komplexer als das Signifikum – und liefert deshalb mehr orthographische Informationen“, erklärt Kognitionspsychologe Inhoff. Kurios ist: Der phonologische Teil eines Schriftzeichens steht in 45 Prozent der Fälle rechts, kann aber auch links oder in den Ecken, oben oder unten angesiedelt sein. Das heißt: Wenn ein Schriftzeichen unbekannt ist, wird es – anders als ein deutsches Wort – nicht streng von links nach rechts, sondern meist von rechts nach links gelesen.

Eine weitere Besonderheit stellt die chinesische Grammatik dar. Sie ist – im Gegensatz zum Rest der Sprache – überraschend einfach. Verben werden nicht konjugiert, Substantive nicht dekliniert. Es gibt keinen Singular und keinen Plural, keine Vergangenheit und keine Zukunft. Als grammatische Krücken dienen die Satzstellung, unveränderliche Wörter wie „auf“, „aber“ und „ heute“ sowie Satzzeichen wie Punkt und Komma. Die Folge: Nur wer beim Lesen mitdenkt und den Kontext berücksichtigt, kann eine Aussage verstehen.

„Das alles hat aber auch sein Gutes“, sagt Ralph Radach. „Das Chinesische lässt dem Leser zum Beispiel in der Poesie viel mehr Raum für Interpretation. (siehe Kasten „Was wollte der Dichter eigentlich sagen?“). „Vielleicht ist es gerade das Nebulöse und Ungeklärte, was uns Westler an der fernöstlichen Kultur so fasziniert. Mag sein, dass das Schreibsystem ein Ausdruck dieser kulturellen Eigenart ist – oder umgekehrt, dass das Schreibsystem diese kulturelle Eigenart geprägt hat. Wie auch immer: Im Chinesischen ist vieles relativ und wird nicht so direkt ausgedrückt.“ Das bekommen oft auch westliche Vertragspartner zu spüren, die mit Chinesen Geschäfte machen: Wichtige Details werden, anders als hierzulande üblich, nicht am Beginn einer Verhandlung geklärt, sondern erst am Schluss. Wer auf den Punkt kommen will, braucht einen langen Atem.

Dass Chinesen generell stärker auf den Kontext achten als beispielsweise Deutsche, zeigt eine Untersuchung des Sozialpsychologen Richard Nisbett von der University of Michigan. Versuchspersonen sollten ein Aquarium anschauen und es anschließend beschreiben. Während den Deutschen vor allem die großen Fische aufgefallen waren, hatten die Chinesen ihr Augenmerk auch auf das wässrige Ambiente gerichtet: Sie beschrieben selbst die Algen und Steine haargenau. Ist so viel Rundumsicht die Folge ganzheitlicher Lesegewohnheiten?

Nicht nur Kognitionspsychologen versuchen zu klären, wie chinesische Schriftzeichen verarbeitet werden. Auch Neurolinguisten wie die Professorin Wai Ting Siok von der Universität Hong Kong und Neuropsychologen wie Professor Li Hai Tan vom National Institute of Mental Health in Bethesda gehen dieser Frage nach. Mit Hilfe bildgebender Verfahren schauen sie dem Gehirn chinesischer Kinder beim Lesen zu.

Ein Areal, das besonders feurig auf den Anblick von Schriftzeichen reagiert, ist der hintere Teil des linken Gyrus frontalis medius, einer Gehirnwindung im Stirnlappen. Dort scheint eine Art Schaltzentrale zu liegen, die alle Informationen bündelt. Dass der linke Gyrus frontalis medius von den Chinesen besonders beansprucht wird, macht sich auch äußerlich bemerkbar. Messungen haben gezeigt, dass dieses Hirnareal bei Chinesen größer ist als bei Europäern.

Außerdem haben die Wissenschaftler entdeckt, dass beim Lesen chinesischer Schriftzeichen das supplementäre motorische Areal aktiviert wird – die oberste Kontrollinstanz für Bewegungen. Anders als bei alphabetischen Sprachen, wo Lesen und Sprechen eng miteinander verknüpft sind, scheinen im Chinesischen Lesen und Schreiben besonders verbandelt zu sein. Durch das ständige Kopieren und Zusammensetzen von Schriftzeichen werden die entsprechenden Bewegungen im motorischen Langzeitgedächtnis gespeichert und dann bei Bedarf in Erinnerung gerufen, vermuten Siok und Tan. Das wiederum hieße: Nur wer sich früh im Schreiben übt, kann ein Meister im Lesen werden.

Die chinesischen Schriftzeichen sind kompliziert, aber auch kunstvoll, schwierig, aber auch schön. Und sie können mit noch einem Plus aufwarten: Wer Chinesisch liest, schult seine visuelle Intelligenz. Das hat der Psychologie-Professor Andreas Demetriou von der Universität Nikosia herausgefunden. Er ließ 120 griechische und 120 chinesische Kinder im Alter zwischen 8 und 14 Jahren Denkaufgaben lösen sowie Erinnerungs- und Logiktests durchführen. Die Achtjährigen lieferten sich dabei ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Bei den Vierzehnjährigen hatte sich das Blatt zugunsten der chinesischen Kinder gewendet. In der Sparte der visuellen Intelligenz – etwa bei der Koordination von Perspektiven – lagen sie durchschnittlich um fünf IQ-Punkte weiter vorn. Für Demetriou ist klar: Die schwierige Wortschrift trimmt das visuelle Gedächtnis. Bleibt zu hoffen, dass diese erwünschte Nebenwirkung auch bei jenen auftritt, die Chinesisch als Fremdsprache pauken. ■

Bettina Gartner

COMMUNITY LESEN

Andreas Guder

SINOGRAPHEMDIDAKTIK

Julius Groos, Heidelberg 1999, € 35,–

John DeFrancis

THE CHINESE LANGUAGE: FACT AND FANTASY

University of Hawaii Press, Honolulu 1984, $ 21,–

Elisabeth Hering

RÄTSEL DER SCHRIFT

Prisma, Leipzig 1969 (nur noch im Antiquariat erhältlich)

INTERNET

Homepage von Andreas Guder mit aktuellen Projekten und externen Links:

www.staff.uni-mainz.de/guder

Nähere Informationen zum Fachverband Chinesisch:

www.fach-online.com

Person und Forschung von Albrecht Inhoff:

psychology.binghamton.edu/Faculty/ inhoff.html

Internet-Seite von Ralph Radach:

www.psy.fsu.edu/faculty/radach.dp.html

Ohne Titel

Li Tai-bo (701 bis 762), einer der größten chinesischen Poeten, verfasste das Gedicht „Nachtgedanken“, das – wörtlich übersetzt – folgendermaßen lautet:

„Bett davor hell Mond Strahl

zweifeln ist Erde darauf Frost

heben Kopf aufblicken hell Mond

senken Kopf denken alt Heimat“

Wie unterschiedlich die Worte im Deutschen interpretiert werden können, zeigen folgende Übersetzungen:

Vor meinem Bette ich Mondschein seh‘,

als wär‘ der Boden bedeckt mit Schnee.

Ich schau zum Mond auf, der droben blickt,

der Heimat denkend das Haupt mir sinkt. Alfred Forke(1867 bis 1944)

Vor meinem Bette das Mondlicht ist so weiß,

dass ich vermeinte, es sei Reif gefallen.

Das Haupt erhoben schau ich auf zum Monde,

das Haupt geneigt denk ich des Heimatdorfs. Günter Eich (1907 bis 1972)

In fremdem Lande lag ich. Weißen Glanz

malte der Mond vor meiner Lagerstätte.

Ich hob das Haupt – ich meinte erst, es sei der Reif der Frühe, was ich schimmern sah,

dann aber fühlte ich: der Mond, der Mond!

Und neigte das Gesicht zur Erde hin,

und meine Heimat winkte mir von ferne.

Hans Bethge (1876 bis 1946)

Von meiner Bettstatt lag wie Reif so weiß

des Mondlichts mitternächtiges Gegleiß.

Ich hob das Haupt – der Mond schien voll und blank –

und ließ es wieder sinken, heimwehkrank.

Manfred Hausmann (1898 bis 1986)

Vor meinem Bette spielt ein weißes Licht.

Ist es der Morgen schon? Ich weiß es nicht.

Und wie ich zweifelnd hebe mein Gesicht,

seh‘ ich den Mond, der durch die Wolken bricht.

Da muss ich mich zurück aufs Lager senken

und heimatlos an meine Heimat denken.

Vincenz Hundhausen (1878 bis 1955)

Zu meiner Lagerstätte scheint licht der Mond herein,

bedeckt mit fahlem Glanze wie kalter Reif den Rain.

Ich heb das Haupt und blicke empor zum lichten Mond,

drauf laß ich’s wieder sinken und denk der Heimat mein.

Wilhelm Grube (1855 bis 1908)

Ohne Titel

• Jedes chinesische Schriftzeichen hat eine Grundbedeutung und stellt eine Silbe dar.

• Wegen der Silbenarmut im Chinesischen müssen in der gesprochenen Sprache meist zwei Silben kombiniert werden, um klarzustellen, welcher Begriff gemeint ist.

• Geschriebene Texte im modernen Chinesisch sind deshalb länger – aber auch verständlicher – als im klassischen Chinesisch, das bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts gebräuchlich war.

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