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Gesellschaft+Psychologie

Mit weniger Aufwand besser orientiert sein

MONATSZYKLUS Nachrichten aus der Wissenschaft erfreuen sich in vielen Medien immer größerer Beliebtheit. Internet-Newsticker, Tageszeitungen, Fernsehformate – alle informieren heute häufiger über Forschung und Entwicklung als früher. Um Bescheid zu wissen, braucht niemand mehr ein Magazin, das nur einmal im Monat über Wissenschaft berichtet. In den Gründerjahren von bild der wissenschaft war das anders: Wer bei Wissenschaft und Technik auf dem Laufenden sein wollte, musste sich eine Spezialzeitschrift kaufen.

Trotz der jüngsten Diversifikation hat bild der wissenschaft eine hervorragende Position: Jede Ausgabe hat gegenwärtig rund 660 000 Leser – 40 000 mehr als 2005! Das hat die Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse AWA, die führende Marktstudie der Medien, vor Kurzem ermittelt. Ursache unseres Erfolgs ist einmal der Synergismus von journalistisch aufbereiteten, akribisch recherchierten Texten mit einer Optik, die das Gelesene eindrucksvoll unterstützt. Angesichts der Schwemme sich oft widersprechender Meldungen und Berichte rückt eine andere Qualität indes zusehends in den Vordergrund: Orientierung zu bekommen. Unsere Autoren sind gehalten, Entwicklungen breitbandig zu erfassen und sie dann so zu konzentrieren, dass unsere Leser Wesentliches übersichtlich zur Hand haben. Die meisten bdw-Berichte haben deshalb einen Wert weit über den Tag hinaus.

Die vorliegende Ausgabe ist ein Musterexemplar für orientierenden Wissenschaftsjournalismus: Im Titelthema berichtet bdw-Redakteur Ralf Butscher über die Mega-Experimente der Physik. Der neugeschaffene „deutsche preis für wissenschaftsfotografie“ destilliert die brillantesten Bilder über Wissenschaft heraus. Warum uns Menschen die panisch beobachtete Vogelgrippe vom Frühjahr kaum zugesetzt hat, beschreibt Redakteur Thomas Willke – mit etwas Abstand jetzt im Herbst. Und auf 36 Extra-Seiten stellen wir die sechs besten Naturwissenschaftler vor, die ihre Prädikats-Doktorarbeit kurz und prägnant aufbereiten konnten. Wir hatten Spaß beim Zusammenstellen der Themen – Sie haben ihn hoffentlich beim Lesen.

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Tri|ton 2  〈n.; –s; unz.; chem. Zeichen: t od. 3H+〉 Kern eines Tritiumatoms [grch., ”das dritte“]

Phy|si|kum  〈n.; –s, –si|ka〉 medizin. Vorprüfung, meist nach dem 4. Semester [<lat. (tentamen) physicum ... mehr

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