Nichts ist beständiger als der Wandel - wissenschaft.de
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Gesellschaft+Psychologie

Nichts ist beständiger als der Wandel

Im Januar erreichte mich diese Mail: „Alles Gute im neuen Jahr! Und um gleich einen erfreulichen Start hinzulegen, habe ich folgende Informationen für Sie: Ihre Autoren Tanja Krämer und Dr. Christian Jung haben den RWTH-Preis Wissenschaftsjournalismus 2012 gewonnen.“ Tanja Krämer wurde für ihren Beitrag „Grün ist die Hoffnung“ über Algen als Basis für Biokraftstoffe ausgezeichnet, Christian Jung für seinen Bericht über den Stand der Wissenschaft bei Parkinson „Ich baue auf Forschung“. Beide Artikel – erschienen in der Januarausgabe 2011 – kursierten in der Redaktion bereits nach dem ersten Lesen als „beispielhaft gelungen“, weshalb wir uns mit unseren Autoren über die Auszeichnungen durch die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen besonders freuen.

Anerkennungen wie diese und Anerkennungen durch unsere Leserinnen und Leser (ein Indiz dafür ist die Verkaufssteigerung unseres Magazins in Zeiten allgemein sinkender Auflagen)verpflichten uns, stets ein modernes Bild der Wissenschaft zu vermitteln – substanziell wie gestalterisch: Deshalb haben wir jetzt die Optik von bild der wissenschaft wieder einmal behutsam verändert. Wir haben die Lesbarkeit der Beiträge verbessert. Und wir präsentieren Ihnen neue Inhalte. Dem vorausgegangen ist eine einjährige Diskussions- und Erprobungsphase der gesamten Redaktion mit vielen Gestaltungsentwürfen unseres Layout-Chefs Heino Pollmann.

Unmittelbar sichtbare Neujustierungen wie in der vorliegen-den Ausgabe nehmen wir selten vor – letztmals 2007, davor 2000. Weiterentwickelt wird das Heft dagegen in viel kürzeren Abständen. Manches bemerken Sie als Leser vielleicht sogar erst auf den zweiten Blick. Was gut ist: Denn schließlich sollen Sie sich ja zu Hause fühlen in Ihrem bild der wissenschaft. Neue Rubriken fallen Ihnen dagegen sicher sofort auf. In dieser Ausgabe sind es drei. In den nächsten Monaten kommt eine weitere hinzu, die im Wissenschaftsjournalismus ihresgleichen sucht. Bleiben Sie uns gewogen!

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bild der wissenschaft | Aktuelles Heft

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Träg|heits|mo|ment  〈n. 11; Pl. selten; Phys.〉 Widerstand eines sich um eine Achse drehenden Körpers gegen die Änderung der Rotationsgeschwindigkeit

Bio|mo|ni|to|ring  〈[–mnıtrın] n. 15〉 Verfahren zur Beurteilung der Umweltbelastung eines bestimmten Gebietes mittels Erhebung von Daten zur Luft–, Wasser– u. Bodenverschmutzung, Beobachtung u. Untersuchung der Tier– u. Pflanzenwelt [<grch. bios ... mehr

Fel|der|wirt|schaft  〈f. 20; unz.; Landw.〉 ein System landwirtschaftlicher Bodenbewirtschaftung mit strenger Trennung von Acker– u. Wiesenland, bezeichnet nach der Anzahl der Felder, die in bestimmter Reihenfolge mit Früchten bebaut werden (z. B. Drei~)

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