professorinnen legen immer mehr zu - wissenschaft.de
Anzeige
Anzeige

Gesellschaft+Psychologie

professorinnen legen immer mehr zu

Gute Nachrichten vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden: Der Anteil von Professorinnen an den 395 staatlich anerkannten deutschen Hochschulen ist im vergangenen Wintersemester weiter gestiegen: Er lag bei 18,3 Prozent. Das ist eine Steigerung gegenüber 2008 um knapp ein Prozent und sogar fast zehn Prozent mehr als 1999. Am meisten vertreten sind Professorinnen in der Fächergruppe Sprach- und Kulturwissenschaften (32 Prozent) sowie in Kunst und Kunstwissenschaft (28 Prozent). Deutlich unterrepräsentiert sind die weiblichen Lehrkräfte dagegen nach wie vor in den Ingenieurwissenschaften (9 Prozent), gefolgt von Mathematik und Naturwissenschaften (jeweils 12 Prozent). Allerdings stieg auch dieser Anteil innerhalb der letzten zehn Jahre um 4 beziehungsweise 7 Prozentpunkte. Insgesamt arbeiteten 2009 nach Angaben der Behörde 39 811 Professorinnen und Professoren an deutschen Hochschulen, rund 1200 mehr als im Jahr zuvor. 7267 davon waren weiblich.

Anzeige

bild der wissenschaft | Aktuelles Heft

Anzeige

Aktueller Buchtipp

Sonderpublikation in Zusammenarbeit  mit der Baden-Württemberg Stiftung
Jetzt ist morgen
Wie Forscher aus dem Südwesten die digitale Zukunft gestalten

Wissenschaftslexikon

Ur|zeit  〈f. 20〉 älteste Zeit der Erdgeschichte, Vorzeit ● seit ~en seit langem, solange man denken kann ... mehr

Ger|ma|ni|um  〈n.; –s; unz.; chem. Zeichen: Ge〉 grauweißes, sprödes 2– u. 4wertiges Metall, Ordnungszahl 32, zur Herstellung von Transistoren u. Dioden verwendet [nach Germania, ... mehr

Ge|ne|ral|bass  〈m. 1u; Mus.〉 = Basso continuo

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige