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Die Hand des Elefanten dient als Vorbild.

Roboter mit Kunststoffrüssel

Am Fraunhofer-Labor für generative Fertigungsverfahren in Stuttgart werden Teile dieses Arms in extremem Leichtbau hergestellt – mit hoher Elastizität und gleichzeitiger Steifigkeit des Materials. Möglich macht das ein neues Herstellungsverfahren, das sogenannte Laser-Sintern. Ein feines Polyacryl-Pulver wird durch einen Laserstrahl gezielt an bestimmten Stellen verschmolzen und schichtweise aufgetragen.

Die Einsatzgebiete des Roboterarms sind vielfältig und ermöglichen erstmals den gemeinsamen Einsatz von Mensch und Roboter: als Erntehelfer in der Landwirtschaft, beim Verpacken von empfindlichen Waren oder in der Medizintechnik.

Bild: Fotolia
© natur.de – natur Redaktion
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Grünstoff – der Medientipp des Monats

Serie: Hervorragend – Junge Menschen und ihr Engagement

Wissenschaftslexikon

Pa|ra|no|i|ker  〈m. 3; Med.; Psych.〉 jmd., der an Paranoia leidet

Si|sal|aga|ve  〈[–v] f. 19; Bot.〉 zu den Amaryllisgewächsen gehörende trop. Pflanze, deren Blätter Sisal liefern: Agave sisalana

Ur|sprung  〈m. 1u〉 1 Beginn, Anfang, Ausgangspunkt 2 〈fig.〉 2.1 Entstehung, Herkunft … mehr

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