Totschlag unter edlen Wilden - wissenschaft.de
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Geschichte+Archäologie Gesellschaft+Psychologie

Totschlag unter edlen Wilden

„Der Mensch ist von Natur aus gut“, schrieb 1755 der Philosoph Jean-Jacques Rousseau. Demgemäß dürften Jäger-Sammler-Völker – weil im „Naturzustand“ – die humansten sein, folgerten romantische Rousseau-Jünger: Der „edle Wilde“ kenne weder Hierarchie noch Repression und sexuelle Verklemmung – und vor allem keine Gewalttätigkeit. Jetzt hat ein Schweizer Wissenschaftler Statistiken von Totschlagdelikten unter Jäger-Sammler-Ethnien angelegt. Ergebnis: In Chicago oder in der South Bronx sterben weit weniger Menschen von der Hand ihres Nächsten als unter Wildbeutern. Lesen Sie auch: Wie der Krieg in die Welt kam. Und: Was dahinter steckt, dass der „Human Security Report“ seit 1992 immer weniger Kriege und Kriegstote registriert.

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Af|ter|drü|se  〈f. 19; Anat.〉 im Afterbereich mündende Drüse

♦ Te|tra|chord  〈[–krd] m. 1 od. n. 11; Mus.〉 Hälfte einer Oktave [<grch. tessares, tettares ... mehr

Kar|bon|säu|re  〈f. 19; unz.; Chem.〉 organ. Verbindung, die die saure Karboxylgruppe (–COOH) enthält; oV 〈fachsprachl.〉 Carbonsäure ... mehr

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