Wahnsinnige Verlockung - wissenschaft.de
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Gesellschaft+Psychologie

Wahnsinnige Verlockung

In Deutschland leiden etwa 800 000 Menschen an Schizophrenie. Die Patienten leben in einer ebenso großartigen wie furchterregenden Welt. Dabei ist es immer noch ein Rätsel, wie die Krankheit genau entsteht.

Dass sich in ihr etwas änderte, war klar. Heidi J. konnte es deutlich fühlen. Sie war in Aufbruchstimmung, völlig begeistert von etwas Unbekanntem, das sie magisch anzog. In welche Richtung die Reise gehen würde, ahnte die damals 28-Jährige allerdings nicht: Im März 1983 erlebte sie ihren ersten schizophrenen Schub. „Es ist, als würde man ins Kino gehen und im Zuschauerraum sitzen. Plötzlich wird man in den Film hineingezogen. Man weiß nicht, wie und warum – aber ohne es zu wollen, ist man mittendrin und muss mitspielen. Es öffnet sich eine ganz neue Dimension. Das ist einerseits großartig und erhebend, andererseits extrem furchteinflößend“, erinnert sich Heidi J.

Der Regisseur in Heidi J.s fantastischem Film war die Angst. Die Angst, das Haus zu verlassen. Die Angst, erkannt zu werden. Die Angst, jemand anderes zu sein. Die Angst, Opfer einer Gewalttat zu werden. „Das Schlimmste aber war die Angst vor dem Alleinsein“, sagt sie. „Die Welt um mich herum war zwar dieselbe, begann sich aber auf rätselhafte Weise zu verändern. Ich war verwundert und beunruhigt zugleich.“

In Deutschland leiden etwa 800 000 Menschen an Schizophrenie, in Österreich rund 80 000, in der Schweiz um die 35 000. Erstaunlich ist: Schizophrenie ist ein weltumspannendes Phänomen. Während Herzinfarkte häufig in Industrieländern auftreten, Aids vor allem Entwicklungsländer heimsucht und Seuchen Kriegs- und Katastrophengebiete befallen, macht die Schizophrenie vor keinem Winkel der Erde halt. Rund ein Prozent der Bevölkerung, so schätzen Experten, erleben einmal im Leben einen schizophrenen Schub, der Wochen oder Monate dauern kann. Bei 80 bis 85 Prozent der Betroffenen kommt die Krankheit immer wieder – oft ein ganzes Leben lang.

Systematisch beschrieben wurde die Schizophrenie erstmals um 1900 vom deutschen Arzt Emil Kraepelin, dem Vater der modernen Psychiatrie. Er bezeichnete die Krankheit als „Dementia Praecox“, als „frühen geistigen Verfall“. „Manchmal wird auch von Bewusstseinsspaltung gesprochen. Obwohl dieser Begriff nicht mehr gerne verwendet wird, drückt er sehr schön aus, wie die Krankheit wahrgenommen wird“, sagt Heidi J. „Schließlich ist man nicht in der Lage, etwas klar zu formulieren und die anderen zu verstehen.“ Schizophrenie-Patienten haben allerdings – darüber sind sich die Experten weitgehend einig – keine gespaltene Persönlichkeit. Gestört sind lediglich ihr Denken und ihre Wahrnehmung. „Oft ist man sich selber fremd“, sagt Heidi J. „Man schaut an sich hinunter und glaubt, die eigenen Arme und Beine noch nie gesehen zu haben.“ Manche Betroffene fühlen sich verfolgt, hören Stimmen, sehen Menschen, wo keine sind. Viele haben Angst, vergiftet zu werden. Ein Glas Milch wird für sie zum todbringenden Gebräu, ein Stück Seife zur ätzenden Bedrohung.

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Die Schizophrenie hat viele Facetten, im Wesentlichen aber zwei Gesichter: Zum einen wird die Wahrnehmung stark verändert – als wäre man im Drogenrausch. Wie prasselnder Regen stürzen Ideen und Sinneseindrücke auf die Menschen ein. Ihre Sätze wirken sinnlos, weil sie blitzschnell von einem Gedanken zum nächsten springen – wie bei einem Brainstorming, das sich partout nicht mehr stoppen lässt.

„Man kann zudem die Gefühle und Gedanken der anderen Leute spüren. Jeder Mensch, der auf einen zukommt, ist wie ein offenes Buch“, sagt Heidi J. Der Grund: Schizophrenie-Patienten sind oft nicht mehr in der Lage zu unterscheiden, ob eine Bewegung von der Außenwelt oder von ihnen selbst erzeugt wird. „Man schaut sich zum Beispiel eine Kaffeetasse an und wird von ihr plötzlich wie magisch angezogen. Dieser Gegenstand nimmt sich dann sozusagen das Recht heraus, einen selber wahrzunehmen. Die äußeren Gesetze funktionieren nicht mehr so, wie man sie sonst erlebt. Man entwickelt das Gefühl, die Kaffeetasse spräche einen an – auf die eine oder andere Art und Weise, manchmal sogar mit Worten.“

„Positiv-Symptomatik“, nennen das die Ärzte. „Eine Art Höhenflug“, nennt es Heidi J.

Gleichzeitig ist es unmöglich, der Informationsflut zu entrinnen. „Man kann nicht mehr filtern, keine innere Schranke schließen und sagen: Das wird mir zuviel. Man fühlt sich gewaltigen Mächten ausgesetzt, denen man unweigerlich folgt, die aber auch ungemein Angst machen“, sagt Heidi J. Scham über die verlorene Kontrolle und Angst vor dem Unbekannten lähmen die Schizophrenie-Patienten. Manche kapseln sich ab, werden scheinbar depressiv.

„Negativ-Symptomatik“, sagen die Ärzte. „Erstarrung“, sagt Heidi J. „Aber: Unter dieser scheinbaren Ruhe schlummert ein Vulkan.“

Wie die Schizophrenie genau entsteht, ist nach wie vor unklar – Umwelteinflüsse spielen ebenso eine Rolle wie biologische Faktoren. Die Psychiatrie behilft sich mit dem Ausschlussverfahren: Wenn alle anderen Ursachen nicht in Frage kommen, um die Symptome zu erklären, wird die Diagnose Schizophrenie erwogen. „Diese komplexe Krankheit ist ebenso biologisch bedingt wie Diabetes, und ihre Ursachen sind mindestens genauso heterogen“, sagt Hannelore Ehrenreich, Professorin für Neurologie und Psychiatrie am Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Göttingen und Mitbegründerin der „ Göttinger Research Association for Schizophrenia“ (GRAS). Der 2004 gegründete Forschungsverbund aus Ärzten, Biologen, Physikern und Biochemikern sucht in Gehirn und Genen nach möglichen Ursachen der Krankheit.

Bislang ist Folgendes bekannt: Die Schizophrenie tritt meist erstmals im Alter zwischen 16 und 35 Jahren auf. Sie kommt oft scheinbar unvermittelt, doch häufig gibt es frühe Anzeichen. Bei vielen Schizophrenie-Patienten kam es bereits während der Geburt zu Komplikationen. Als Kinder und Jugendliche waren viele auffallend verschlossen und wirkten schüchtern. Auch Heidi J. fühlte sich von Kleinauf ausgegrenzt. Sie wusste nie genau, wie sie sich benehmen sollte. Aus dem Bauch heraus zu entscheiden, war für sie unmöglich – alles musste wohl durchdacht sein. Sie beobachtete ihre Mitmenschen, prägte sich deren Verhalten ein. „ Mit der Zeit hatte ich mir eine ganze Wagenladung mit Gebrauchsanweisungen fürs Leben zurechtgelegt“, erzählt sie.

Ausgelöst wird ein schizophrener Schub oft dann, wenn die Regelmäßigkeit des Alltags in irgendeiner Form unterbrochen wird – etwa durch ein traumatisches Erlebnis wie die Trennung von einem Partner oder der Tod eines Elternteils, aber auch durch normalerweise positive Erfahrungen wie einen Urlaub, einen neuen Partner oder den Beginn des Studiums. Auch körperliche Strapazen wie eine Gehirnerschütterung geben oft den Ausschlag. Ebenso können Drogen sehr gefährlich sein – oft genügt eine einzige Hasch-Zigarette.

„Allerdings muss jemand genetisch vorbelastet sein, damit solche Ereignisse für ihn derart fatale Folgen haben können“, sagt Irving I. Gottesman, Professor für Psychiatrie an der University of Minnesota. „Das heißt: Gene spielen bei der Entwicklung der Schizophrenie eine große Rolle.“ Der 76-jährige Psychiater gilt als einer der Pioniere der modernen Schizophrenie-Forschung. In den Sechzigerjahren, als viele seiner Kollegen glaubten, Schizophrenie sei die Folge einer zu autoritären mütterlichen Erziehung, führte Gottesman genetische Untersuchungen an eineiigen Zwillingen durch und stellte fest: Wenn ein Zwilling an Schizophrenie erkrankt, besteht für den anderen – der denselben genetischen Code in sich trägt und vor und nach der Geburt ähnlichen Umwelteinflüssen und Erfahrungen ausgesetzt ist – eine Gefahr von 48 Prozent. Bei zweieiigen Zwillingen ist sie mit 17 Prozent deutlich niedriger (siehe Tabelle oben). Mittlerweile sind die Forscher überzeugt: Für die Entstehung der Krankheit sind die Gene zu etwa 85 Prozent ausschlaggebend.

Noch vor wenigen Jahren hofften die Wissenschaftler, das Schizophrenie-Gen schlechthin zu finden. Mittlerweile haben sie jedoch eine ganze Reihe so genannter Risiko-Gene identifiziert, die bei der Entstehung der Krankheit beteiligt sind. „Allerdings wissen wir nicht genau, wie sie mit Umwelteinflüssen, Schicksalsschlägen und genetischen Kontrollmechanismen interagieren“, sagt Gottesman.

Das Zusammenspiel der Risiko-Gene ist unklar, ihre Angriffstaktik aber ist bekannt: Sie regeln die Produktion von Proteinen, die für die Kommunikation zwischen den Gehirnzellen verantwortlich sind. Sind die Gene verändert – und somit auch die Proteinproduktion –, wird die Signalübertragung im Gehirn gestört: Seine Funktion wird beeinträchtigt, bereits bestehende Nervenverbindungen werden gekappt. Das Kommunikationssystem bricht zusammen – die Schizophrenie bricht aus.

Die Krankheit beeinträchtigt nicht nur die Kommunikation zwischen den Gehirnzellen, sie nagt auch an der grauen Substanz wie ein unersättlicher Wurm. Untersuchungen im Kernspintomographen haben gezeigt, dass der Schwund im Scheitellappen zu beginnen scheint und sich dann bis zum Schläfen- und Stirnlappen des Großhirns ausbreitet. Die Ursachen dieses schleichenden Verlustes zu verstehen und ihn zu verhindern, ist das Ziel des Göttinger Forschungsverbundes GRAS. Die Wissenschaftler wollen herausfinden, welche Gen-Defekte welche Symptome hervorrufen. „Wenn es gelingt, biologische Untergruppen der Krankheit zu identifizieren, dann wäre es auch möglich, den Mechanismus, der zum Absterben der Zellen führt, zu unterbrechen. Man könnte maßgeschneiderte Medikamente entwickeln, die die Ursachen der Krankheit bekämpfen“, erklärt Ehrenreich den neuen Forschungsansatz.

Die lange Zeit verwendeten Medikamente – Antipsychotika genannt – dämpfen zwar die Symptome wie Wahnvorstellungen und Halluzinationen und sind insofern eine große Erleichterung. Das Übel an der Wurzel packen sie allerdings nicht. Und: Sie strotzen vor unerwünschten und teils unerträglichen Nebenwirkungen. Denn die meisten Medikamente sorgen dafür, dass der Dopamin-Spiegel im Gehirn sinkt. Dieser Botenstoff wird im Körper von Schizophrenie-Patienten zu stark ausgeschüttet, da die Nervenzellen, die seine Produktion normalerweise stoppen, durch Gen-Defekte oder deren Folgen ausgefallen sind. Diese „ Hemmungslosigkeit“ scheint sich von den Zellen auf den gesamten Menschen zu übertragen: Schizophrenie-Patienten sprechen oft ungeordnet und zusammenhangslos, häufig wasserfallartig, mit atemberaubender Geschwindigkeit. Die künstlich erzeugte Dopamin-Bremse hat aber einen großen Nachteil: Sie löst ähnliche körperliche Reaktionen aus wie man sie von Parkinson-Patienten kennt, die ihrerseits an Dopamin-Mangel leiden: Die Hände zittern, die Mimik erstarrt, Hals und Zunge verkrampfen. Bei manchen Schizophrenie-Patienten wird der Speichelfluss so stark angeregt, dass ihr Kopfkissen morgens völlig durchnässt ist. Andere legen pro Monat ein Kilogramm Gewicht zu – dadurch steigen Blutfett und Blutzucker und die Gefahr von Herzinfarkt und Diabetes.

Große Hoffnung hatte eine neue Generation von Medikamenten geweckt: die so genannten atypischen Antipsychotika, die Anfang der Achtzigerjahre entwickelt wurden. Kaufpreis und Versprechungen waren hoch: Die neuen Mittel sollten nicht nur die „positiven“ Symptome wie Halluzinationen dämpfen, sondern auch den „negativen“ Symptomen wie dem sozialen Rückzug entgegenwirken. Eine vor Kurzem durchgeführte Studie des New Yorker Psychiaters Jeffrey Lieberman ergab allerdings, dass auch die neue Medikament-Generation nur begrenzt wirkte: Drei Viertel der Probanden brach innerhalb von 18 Monaten die Behandlung ab – weil die Pillen nicht anschlugen oder weil die Nebenwirkungen nach wie vor zu groß waren.

Etwa die Hälfte der Schizophrenie-Patienten lehnen Medikamente und Therapie generell ab. „Man fühlt sich nicht krank“, erklärt Heidi J. „Obwohl man sich durchaus bewusst ist, dass es etwas Grenzartiges gibt und dass dahinter etwas ist, das gefährlich sein kann.“

Mit Medikamenten allein lässt sich die Schizophrenie allerdings nicht besiegen. „Wir müssen uns immer bewusst sein, dass nicht nur Gehirne, sondern auch Menschen behandelt werden“, sagt Wolfgang Gaebel, Professor für Psychiatrie und Psychotherapie an der Heinrich-Heine-Universität und Ärztlicher Direktor der Rheinischen Kliniken Düsseldorf. Mit Gesprächen, Psychoedukation – einem neben der medikamentösen Behandlung praktizierten Trainingsverfahren –, Rollenspielen sowie Musik- und Sporttherapie wird versucht, den Menschen ihre Verunsicherung zu nehmen. „Dafür ist ein vertrauensvoller Arztkontakt sehr wichtig“, betont Gaebel. Seit 1999 leitet er das „Kompetenznetz Schizophrenie“, eine Initiative, die die Zusammenarbeit zwischen Forschungszentren, Krankenhäusern, niedergelassenen Ärzten und Betroffenen bundesweit verstärken will.

Zudem versuchen die Mitarbeiter, die Öffentlichkeit in Vorträgen, Schulprojekten und Workshops über die Ursachen und Folgen der Schizophrenie zu informieren. Denn: Kaum eine Krankheit wird so stark stigmatisiert. Die Ablehnung der Bevölkerung hat in den letzten Jahren sogar noch zugenommen (siehe Tabelle unten). Der Mix aus Rausch und Erstarrung, Halluzination und Verwirrung macht der Umgebung Angst. Schizophrenie-Patienten wirken mitunter unberechenbar und aggressiv – etwa wenn sie andere beschimpfen und verbal bedrohen. Die Fakten aber zeichnen ein anderes Bild: In den Gewaltstatistiken tauchen Schizophrenie-Patienten sogar seltener auf als ihre Mitbürger. Allerdings liegt die Suizidrate mit 10 bis 15 Prozent weit über dem Durchschnitt.

Dabei ist die Lage von Schizophrenie-Patienten nicht aussichtslos: Etwa 20 Prozent werden wieder gesund. Warum sich der eine dem Sog entziehen kann, der andere darin gefangen bleibt, weiß niemand. „Therapieren beziehungsweise heilen kann sich letztlich nur jeder selbst“, sagt Heidi J. „Allerdings braucht man dafür natürlich spezielle Hilfe von außen. Das Wichtigste ist ein ehrlicher und geduldiger Umgang miteinander, dass man ernst genommen wird.“

Nach über 15 Jahren hat Heidi J. ihren Ausweg aus der Schizophrenie gefunden: Sie nahm an Familienaufstellungen teil, in der die Beziehungen von Familienmitgliedern untereinander nachgestellt wurden. „Für mich wurden dadurch die Ursachen und der Hintergrund meiner schizophrenen Phasen klar“, sagt sie. Heute arbeitet Heidi J. als psychologische Beraterin, Musikpädagogin und Systemtherapeutin. Außerdem leitet sie so genannte Psychose-Seminare, wo Betroffene, Angehörige und Therapeuten ihre persönlichen Erfahrungen austauschen.

Obwohl die Mediziner und Biologen den Ursachen der Schizophrenie Schritt für Schritt näher kommen, genügen die genetischen Antworten sicher nicht. Irving I. Gottesman ist überzeugt: „Gene allein können die Krankheit nicht erklären – wie die Untersuchungen an eineiigen Zwillingen zeigen. Es muss mehr dahinter stecken. Ich wünsche Ihnen und mir ein langes Leben, damit wir des Rätsels Lösung noch erfahren.“ ■

Bettina Gartner

Ohne Titel

• Bei der Entstehung von Schizophrenie spielen sowohl Umweltfaktoren als auch biologische Einflüsse eine Rolle.

• Gestört sind vor allem das Denken und die Wahrnehmung der Menschen.

• Sie sind hin und her gerissen zwischen euphorischen Höhenflügen und beklemmender Erstarrung.

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INTERNET

Umfangreiche Informationen zur Krankheit und zu den Aktivitäten des Kompetenznetzes-Schizophrenie:

www.kompetenznetz-schizophrenie.de

Erfahrungsaustausch von Betroffenen und Hilfe für Angehörige psychisch Kranker:

www.psychiatrie.de

VERANSTALTUNG

Am 15. September 2006 veranstaltet die Göttinger Research Association for Schizophrenia (GRAS) ihr zweites internationales Schizophrenie-Symposium. Zu diesem wissenschaftlichen Kongress am Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Göttingen sind alle Interessierten eingeladen. Am Vorabend, den 14. September, findet im Alten Rathaus von Göttingen eine öffentliche Veranstaltung zum Thema „Schizophrenie und Kunst“ statt.

www.em.mpg.de

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