Die Rückkehr des Elektroschocks - wissenschaft.de
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Die Rückkehr des Elektroschocks

Für viele ist die Elektrokrampftherapie das Symbol einer unmenschlichen Psychiatrie schlechthin. Doch jetzt erlebt sie eine Renaissance.

Die Filmszene war nur kurz, doch sie gab dem Ansehen einer ohnehin umstrittenen Therapie den Rest. Die Hände aneinandergefesselt, wird der aufmüpfige Anstaltspatient Randle McMurphy von mehreren Pflegern auf einer Liege festgehalten. Er bekommt zwei Elektroden an seine Schläfen gehalten, ein Stromregler wird hochgedreht. Das Gesicht des Darstellers Jack Nicholson verzerrt sich, quälende Sekunden lang bäumt sich sein Körper immer wieder auf.

Für den psychiatriekritischen Film „Einer flog übers Kuckucksnest“ war die früher Elektroschock genannte Behandlung ein leichtes Ziel. „Viele betrachten sie als so gefährlich, dass sie sie genauso fürchten wie die Krankheit selbst“, schrieb rückblickend der emeritierte Psychiatrieprofessor Max Fink von der State University of New York, einer ihrer wichtigsten Verfechter.

Bis heute halten viele die Elektrobehandlung für ein Relikt aus den finstersten Zeiten der Psychiatrie. Doch die Elektrokrampftherapie, wie sie heute heißt, erlebt international eine Renaissance. Sie sei „für bestimmte psychiatrische Erkrankungen die bestmögliche Behandlung“, urteilte der Wissenschaftliche Beirat der Bundesärztekammer bereits vor drei Jahren. Meist wird sie – zusammen mit einer Psychotherapie – bei depressiven Patienten eingesetzt, seltener bei Schizophrenen.

Sie ist keine Quälerei mehr, weil der Strom während einer kurzen Narkose verabreicht wird – das war eigentlich auch schon längst Standard, als der Film 1975 in die Kinos kam. So bleiben die dramatischen Effekte, die der Strom im Gehirn bewirkt, inzwischen weitgehend unsichtbar – aber doch nicht ganz:

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Ein fensterloser Raum im Mannheimer Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Montag. Montag ist einer der drei Wochentage, an dem die Patienten kommen, die eine Elektrokrampftherapie erhalten. Eine Frau, die unter schweren Depressionen leidet, wird auf ihrem Klinikbett hereingefahren, in einem Arm liegt eine Kanüle. Das medizinische Team wartet bereits mit seinen Geräten. Nach der Begrüßung geht alles sehr schnell. Durch eine Maske wird die Patientin mit reinem Sauerstoff und einem Narkosemittel versorgt. Über die Kanüle erhält sie ein Mittel, das alle Muskeln lähmt, zu denen es strömt.

Dann hält ein Arzt eine Elektrode an ihre Stirn und gibt mit der anderen Hand an einem PC-großen Kasten den Stromstoß frei. Der größte Teil des Körpers der Patientin zeigt keine Reaktion, da die Muskeln ja zum Schutz vor Verletzungen gelähmt sind. Doch der rechte Unterarm verkrampft sich und schwingt hin und her. Dorthin ist das Lähmungspräparat nicht gekommen, weil der Arm wie beim Blutdruckmessen abgebunden ist. Die Ärzte wollen sehen, ob sie erreicht haben, was sie erreichen wollten: einen so genannten generalisierten epileptischen Anfall im Gehirn, ein „Grand Mal“ .

Durch den Stromstoß synchronisiert, feuern jetzt in weiten Teilen des Gehirns der Patientin zahllose Nervenzellen gleichzeitig. Ohne die Lähmung würde ihr ganzer Körper in wilde Zuckungen verfallen.

Nach wenigen Sekunden ist alles vorbei. Kurze Zeit später wird die Patientin in einem anderen Raum aufwachen, unter der Obhut einer vertrauten Krankenschwester, die sie während der ganzen Prozedur begleitet hat.

Schon die Idee, Geisteskrankheiten mit starken Stromstößen ins Gehirn heilen zu wollen, mutet seltsam an. Dabei auch noch einen epileptischen Anfall auszulösen, erscheint völlig absurd. Doch der Psychiater Alexander Sartorius vom Mannheimer Zentralinstitut vertritt wie viele Experten die Ansicht: „Das Wirksame an der Behandlung ist nicht der Strom, sondern der epileptische Anfall.“

Der Klinikpatient Gerhard Becker (Name geändert) hätte heute auch gerne eine Elektrokrampftherapie bekommen. Seit seiner Frühpensionierung vor fast zehn Jahren kämpft der frühere Bahn-Angestellte mit schweren Depressionen. Einmal hat er versucht, sich umzubringen. Mehrere Klinikaufenthalte halfen nicht viel.

Vor ein paar Jahren erhielt er dann im Zentralinstitut eine Serie von Elektrobehandlungen. Nach einigen Wochen fuhr er bester Stimmung heim: „Ich hab‘ gesungen und gepfiffen, die Welt hätte untergehen können, das wäre alles egal gewesen.“ Jahrelang hielt die Wirkung an. Dann bekam er eine schwere Lungenentzündung. In dieser lebensbedrohlichen Situation dachte Gerhard Becker nicht mehr an die Pillen, die den Erfolg der Behandlung stabilisierten. Die Depressionen kamen zurück. Deshalb wollte er jetzt wieder Elektrokrämpfe.

Doch die Anästhesistin hielt eine Narkose wegen der verringerten Lungenkapazität für zu riskant. Becker wollte es trotzdem wagen: „Ich bin bereit, alles zu unterschreiben.“ Seine Ärzte behandelten ihn trotzdem vorsichtshalber nur mit Medikamenten. Sie werden ihm helfen, wenn auch erst nach Monaten. „Ich weiß nicht, ob es die richtige Entscheidung war“, sagt Sartorius rückblickend. Eine Elektrokrampftherapie hätte die Depression wahrscheinlich schneller beendet.

Aber wieso können epileptische Anfälle die Schwermut vertreiben und auch bei einigen anderen psychischen Störungen helfen? Die Ärzte standen lange vor einem Rätsel, nachdem sich die ursprüngliche Idee hinter der Elektrokrampftherapie als falsch entpuppt hatte (siehe Kasten „Nobelpreis und Missbrauch“). Erst seit Kurzem lässt sich erklären, was eigentlich vor sich geht, wenn Depressionen ausbrechen und warum sie dank Behandlung wieder verschwinden.

Offenbar wachsen bei Depressionen aufgrund von Veranlagung und Stress in einigen Gehirnzentren nicht mehr genügend neue Nervenzellen. Auch bilden sich zu wenige Verbindungen zwischen ihnen. Elektrische Krämpfe können diese Prozesse nachweislich wieder in Schwung bringen. So entwickelten sich bei Ratten nach einer Behandlungsserie vermehrt neue Nervenzellen im Hippocampus – einer Gehirnstruktur, die für das Gedächtnis wichtig ist und auch bei Depressionen eine Rolle spielt.

Die Zellen sprießen, weil während des koordinierten Feuerns Wachstumsfaktoren für Nerven ausgeschüttet werden, so genannte Neurotrophine. Zu ihnen zählen BDNF (Brain Derived Neurotrophic Factor) und NGF (Nerve Growth Factor). Dass Depressive über zu wenig BDNF verfügen, ist bekannt – so schließt sich der Kreis.

Der Tübinger Psychiater und Privatdozent Gerhard Eschweiler hält diese neue Erklärung nach über 70 Jahren Anwendung für „eine Revolution im Image der Elektrokrampftherapie“. Die zahlreichen Gegner hatten immer das Gegenteil behauptet: Die Prozedur sei eine „hirn- und persönlichkeitsschädigende Therapiemethode“, wie der amerikanische Psychiater Peter Roger Breggin formulierte, der bekannteste Kritiker.

Die Elektrokrampftherapie bekämpft Depressionen auf dem gleichen Weg wie Medikamente. Aber sie wirkt schneller und vor allem verlässlicher. Die Stromschläge helfen etwa 90 Prozent der Patienten. „Ein solcher Erfolg lässt sich mit Medikamenten nicht erreichen“, sagt Alexander Sartorius vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit.

Psychiater Klaus Ebmeier, der an der University of Edinburgh lehrt, resümierte Anfang des Jahres im Medizinerblatt „Lancet“: „ Trotz Bedenken in der Öffentlichkeit und in Fachkreisen bleibt die Elektrokrampftherapie die wirksamste Therapie für Depressionen, insbesondere wenn diese mit Wahnvorstellungen und Halluzinationen verbunden sind.“ Warum die Krämpfe gerade Depressiven mit Wahnsymptomen besonders gut helfen, weiß niemand.

In der Praxis bekommen meist nur solche Kranken eine Elektrokrampftherapie, bei denen bereits mindestens zwei Medikamente versagt haben. Selbst von dieser schwierigen Gruppe profitieren noch zwei Drittel. Etwa 1000 Patienten werden in Deutschland jährlich so behandelt. Allerdings erhalten anschließend die meisten zum Schutz vor Rückfällen wieder Medikamente. Manchen Patienten helfen sie, anderen nicht. „ Erstaunlich“, findet Sartorius diese Bevorzugung der Medikamente, zumal sie „nicht durch Studien belegt“ sei. Er plädiert dafür, mehr genesene Patienten mindestens zwei Jahre lang weiterhin mit Elektrokrampftherapie zu behandeln – zunächst wöchentlich, später dann alle vier bis acht Wochen.

Es liegt am schlechten Image der Methode, dass die Elektrokrampftherapie so zurückhaltend eingesetzt wird, vor allem an der Angst vor Nebenwirkungen. Tatsächlich führen die Krämpfe häufig zu Gedächtnisproblemen. Patienten erinnern sich beispielsweise hinterher relativ schlecht an die Details ihres Klinikaufenthalts, was einigen allerdings gar nicht so unrecht ist. Die Schwierigkeiten, sich neue Erlebnisse zu merken, verschwinden meist nach einigen Wochen oder Monaten.

Auch das Gedächtnis für Erinnerungen aus der Zeit vor der Elektrokrampftherapie kann in Mitleidenschaft gezogen werden. Beispielsweise fielen den Teilnehmern einer Untersuchung weniger Details aus alten Fernsehserien ein als vorher. Nach einem halben Jahr war dieses Erinnerungsvermögen aber wieder intakt. Trotzdem können einige Gedächtnisinhalte dauerhaft verloren gehen, vor allem aus der Zeit um die Behandlung.

Vielen Patienten erscheint das Risiko ein akzeptabler Preis für die Befreiung aus den Abgründen der Depression. 60 Prozent beurteilen die Behandlung zwei Jahre später positiv, wie eine Befragung von Patienten der Uniklinik Münster ergab. Gut die Hälfte meinte, sie sei nicht schlimmer als ein Gang zum Zahnarzt.

Kritiker der Elektrokrampftherapie hatten immer ein weit düstereres Bild der Folgen gezeichnet. Sie behaupteten sogar, Psychiater selbst würden sich und ihre Angehörigen nie so behandeln lassen. William Reid von der University of Texas suchte daher in einer Fachzeitschrift Kollegen mit eigenen Erfahrungen. Es meldeten sich so viele, dass Reid 1999 zum Schluss kam, Psychiater und ihre Familienmitglieder unterzögen sich ebenso häufig einer Elektrokrampftherapie wie andere. Ein Psychiater hatte sich sogar ohne medizinischen Anlass unter Strom setzen lassen, „um zu erfahren, was meine Patienten erleben“. ■

bdw-Autor Jochen Paulus war überrascht, wie hilfreich die Elektroschocktherapie ist. Als er Psychologie studierte, war sie völlig verrufen.

Jochen Paulus

Ohne Titel

• Die Elektrokrampftherapie hilft gegen schwere Depressionen und Schizophrenie.

• Sie geriet in Misskredit, weil sie früher schmerzhaft war und missbraucht wurde.

• Elektrokrämpfe regen das Gehirn zur Neubildung von Nervenzellen an.

COMMUNITY Fernsehen

Die Rückkehr der einst so verpönten Elektrokrampftherapie hat auch die Kollegen vom TV-Wissensmagazin nano auf 3Sat fasziniert. In Zusammenarbeit mit bild der wissenschaft haben sie einen Fernsehfilm zum Thema produziert.

Er wird am Donnerstag, den 26. Oktober um 18.30 Uhr das erste Mal in 3Sat ausgestrahlt. Weitere Informationen und Sendetermine finden Sie auf:

www.3sat.de/nano

Internet

Elektrokrampftherapie regt das Wachstum von Nervenzellen und Blutgefäßen im Gehirn an:

www.wissenschaft.de/wissen/news/257558.html

Eine ausführliche Link-Liste zum Thema finden Sie auf der Homepage von bild der wissenschaft in der Rubrik medinfo:

www.bild-der-wissenschaft.de

Lesen

Gerhard W. Eschweiler u.a. (Hrsg.)

Elektromagnetische Therapien in der Psychiatrie

Steinkopff, Darmstadt 2003, € 39,95

Stellungnahme der Bundesärztekammer zur Elektrokrampftherapie (EKT) als psychiatrische Behandlungsmaßnahme in: Deutsches Ärzteblatt

März 2003, S.141

Ohne Titel

Noch vor hundert Jahren waren Heilungsversuche von Nervenkrankheiten reine Verzweiflungstaten. In vielen Ländern wurde die Melancholie routinemäßig mit Opium behandelt. In Wien hatte Julius Wagner Ritter von Jauregg, der Chef der Universitäts-Nervenklinik, seine eigene Methode, Syphiliskranke mit angegriffenem Nervensystem zu therapieren: Er injizierte ihnen die Erreger einer nichttödlichen Form von Malaria. Wagner-Jauregg hatte festgestellt, dass Fieber die Wahnsymptome besserte. Dafür erhielt er 1927 den Medizin-Nobelpreis. Die Methode funktionierte tatsächlich – allerdings hatten die Patienten nun unter Wechselfieber, Schüttelfrost und Gliederschmerzen zu leiden.

Trotzdem war damit der Grundstein für die „Somatotherapien“ gegen psychische Erkrankungen gelegt. In den Dreißigerjahren behandelte der Psychiater Manfred Sakel, ebenfalls in Wien, depressive und schizophrene Patienten mit Insulin-Schocks. Er schickte sie gezielt in ein Unterzuckerungskoma, in dem es auch zu Krämpfen kam. Seine deutschen Kollegen ergriffen dankbar diese Chance, ihre Patienten nicht länger nur zu verwahren, sondern endlich aktiv zu behandeln.

Etwa gleichzeitig versuchte es auch der Oberarzt Ladislaus von Meduna an der Königlich Ungarischen Psychiatrischen Heilanstalt Budapest-Lipötmezö mit Krampfanfällen bei Schizophrenen. Allerdings löste er diese mit Kampfer-Lösungen oder der Chemikalie Cardiazol aus. Von Meduna vertrat die falsche Theorie, die „biologischen Zustände“ Epilepsie und Schizophrenie schlössen einander aus.

Doch Cardiazol verödete die Venen, wenn es immer wieder gespritzt wurde. Außerdem erzeugte es bei den Patienten Todesangst. Daher beschloss Ugo Cerletti, der Direktor der Neuropsychiatrischen Universitätsklinik in Rom, die Krämpfe elektrisch zu erzeugen. Bei den ersten Versuchen steckte sein Team Hunden Elektroden in Mund und After und schaltete den Strom ein. Über die Hälfte der Tiere starb. Erst der Assistent Lucio Bini erkannte, dass das Herz nicht in der Stromschleife liegen darf. Die Elektroden kamen nun an den Kopf.

1938 testete Cerletti das neue Verfahren in einem abgeschiedenen Raum der Klinik an einem 19-jährigen Schizophrenen. Die ersten zwei Stromstöße mit 80 und 90 Volt erzeugten keinen Krampfanfall. Stattdessen klagte der Patient, die Behandlung sei „mörderisch“. Unbeirrt ließ Cerletti einen dritten Schlag mit 110 Volt verabreichen. Das führte zu einem fast einminütigen Anfall. Nach elf Behandlungen konnte der Patient entlassen werden.

Schon im nächsten Jahr wurde die neue Methode auch in Deutschland eingesetzt und verbreitete sich schnell. Viele deutsche Anstaltspsychiater wirkten zu dieser Zeit im Zuge des nationalsozialistischen Euthanasieprogramms an der Tötung von Patienten mit. Gleichzeitig versuchten manche, jenen Menschen zu helfen, die sie als besserungsfähig betrachteten. Doch Medikamente waren während des Kriegs knapp. Das galt auch noch nach Kriegsende. Die elektrische Behandlung kam ohne Medikamente aus – und für einen Pfennig Stromkosten hätte man das Gerät eine ganze Stunde lang laufen lassen können, wie ein Spezialist 1952 ausrechnete.

Die Vierziger- und Fünfzigerjahre waren in Deutschland wie international die große Zeit der Elektrokrampftherapie – und ihres Missbrauchs. Mediziner empfahlen sie gegen Asthma, akuten Rausch, Pubertätskrisen sowie als Überrumpelungstaktik bei „ primitiven Hysterikern“. Einer nannte sie „das souveräne Mittel der Beruhigung“ von erregten Patienten. Dem Pflegepersonal sollte damit die Arbeit erleichtert werden. Die meisten Patienten erlebten die Behandlung allerdings als traumatisch.

Erst Mitte der Fünfzigerjahre wurden Narkosen zur Routine. Doch da verdrängten bereits die gerade entdeckten Psychopharmaka die Elektrokrampftherapie. Erst nachdem sich in den Siebzigerjahren die Grenzen der Medikamente herumsprachen, griffen die Psychiater wieder etwas mehr auf das Stromverfahren zurück.

Von den großen Somatotherapien gegen Geisteskrankheiten, die mit Wagner-Jaureggs Malariakur begonnen hatten, hat die Elektrokrampftherapie sich als Einzige bis heute gehalten.

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