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Gesundheit|Medizin

Gene als Sandmännchen

Manche Menschen haben einen tieferen Schlaf als andere und wachen nachts weniger häufig auf. Schon lange wurde vermutet, dass das Schlafbedürfnis durch genetische Faktoren bestimmt wird. Doch bisher war nicht bekannt, welche Gene dafür verantwortlich sind. Schweizer Wissenschaftler der Universität Zürich um Hans-Peter Landolt haben jetzt erstmals die „Tiefschlaf-Gene“ in einer Studie an mehr als 4300 Freiwilligen identifiziert. Sie entdeckten, dass Menschen mit einem mutierten Adenosin-Desaminase-Gen einen intensiveren Schlaf haben. Außerdem zeigten Probanden mit einer Mutation eines anderen Gens, des Adenosin A2A Rezeptors, sowohl im Schlaf als auch im Wachzustand eine veränderte Aktivität der Hirnstromwellen.

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Wissenschaftslexikon

♦ in|tra|ute|rin  〈Adj.; Med.〉 innerhalb des Uterus (liegend)

♦ Die Buchstabenfolge in|tr… kann in Fremdwörtern auch int|r… getrennt werden. Davon ausgenommen sind Zusammensetzungen, in denen die fremdsprachigen bzw. sprachhistorischen Bestandteile deutlich als solche erkennbar sind, z.B –transigent, –transitiv mehr

Dra|ma|tur|gie  〈f. 19; unz.; Theat.〉 1 Wissenschaft vom Drama u. seiner Gestaltung auf der Bühne, Schauspielkunde 2 Tätigkeit des Dramaturgen … mehr

Nar|ko|lep|sie  〈f. 19; Med.〉 anfallsweise, mehrmals täglich auftretende, unwiderstehl. Schlafsucht von einigen Minuten Dauer [<grch. narkosis … mehr

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