NEUE STAMMZELLEN GEFUNDEN - wissenschaft.de
Anzeige
Anzeige

Gesundheit+Medizin

NEUE STAMMZELLEN GEFUNDEN

In der Hirnhaut von Ratten haben Wissenschaftler um Mauro Krampera von der Universität Verona bisher unbekannte Stammzellen entdeckt: die „Leptomeningeal Stem Cells“ (LeCS). Sie erhalten sich selbst und können in reife Nervenzellen differenzieren. Dass die neue Stammzellform bei Säugetieren gefunden wurde, spricht laut Krampera dafür, dass sie auch beim Menschen vorkommt. „ Unsere Entdeckung wird den Weg zu neuen Therapieansätzen bei Parkinson, Alzheimer und Multipler Sklerose ebnen“, ist der Forscher überzeugt. Denn die Transplantation von LeCS könnte es ermöglichen, Funktionsverluste im zentralen Nervensystem auszugleichen.

Anzeige

bild der wissenschaft | Aktuelles Heft

Anzeige

Aktueller Buchtipp

Sonderpublikation in Zusammenarbeit  mit der Baden-Württemberg Stiftung
Jetzt ist morgen
Wie Forscher aus dem Südwesten die digitale Zukunft gestalten

Wissenschaftslexikon

Ther|mo|ma|gne|tis|mus  auch:  Ther|mo|mag|ne|tis|mus  〈m.; –; unz.〉 in elektr. Leitern bei Wärme auftretender Magnetismus ... mehr

Na|tur|heil|kun|de  〈f. 19; unz.〉 Lehre von der Krankenbehandlung durch Steigerung der dem Menschen innewohnenden Selbstheilkräfte durch physikal. u. diätetische Mittel ohne Medikamente; Sy Physiatrie ... mehr

klis|tie|ren  〈V. t.; hat; Med.〉 jmdn. ~ jmdm. ein Klistier geben

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige