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Gesundheit|Medizin

Private Krankenversicherung – optimale ärztliche Betreuung in jedem Fall

Spiritze und Arzneimittel
Gesund in jeder Lebenslage mit der richtigen PKV. (Bild: pixabay.com, qimono (CC0 Creative Commons)
Die kalte Jahreszeit rückt näher und die Dauer der Sonneneinstrahlung reduziert sich. Ein Vitamin-D-Mangel ist häufig vorprogrammiert, wenn nicht durch Nahrung oder Medikamente supplementiert wird. Der Mangel an Vitamin D führt schlimmstenfalls aber nicht nur zu erhöhtem Haarausfall, Müdigkeit oder Gliederschmerzen. Wie Zahlen des Robert Koch-Institutes zeigen, leiden auch in Deutschland viele Erwachsene an einem Vitamin-D-Mangel, ohne es vielleicht sogar bewusst zu merken. Ein umfangreiches Anamnesegespräch mit dem Arzt des Vertrauens hilft weiter, wobei vor allem privatversicherte Patienten aus zusätzlichen Extraleistungen abhängig vom gewählten Tarifmodell profitieren können.

Vitamine als Motor für den Körper

Privat versicherte Patienten können sich nach einem Baukastenprinzip individuell ihren Versicherungsschutz zusammenstellen und haben damit ihre Vor- und Fürsorge in der Hand. Wer möchte, genießt auf Wunsch Chefarztbehandlung oder andere Extras, kann aber auch einen Basistarif wählen.Nach einem Baukastenprinzip funktioniert auch die Versorgung des Körpers mit Vitaminen und Mineralstoffen. Einige Vitamine können gegen Migräne helfen (beispielsweise Vitamin B2), andere wiederum sind für den Stoffwechsel von enormer Bedeutung. Vitamin D ist beispielsweise essenziell, wenn es um die eigenen Abwehrkräfte geht. Damit auch Beamte, Angestellte oder Studenten die richtigen Abwehrkräfte gegen Erkrankungen haben, sollte der gewählte PKV-Tarif zu den eigenen Ansprüchen passen.

Diese Vorzüge gibt es bei PKV

Eine private Krankenversicherung bietet deutschland- und weltweit einige Vorteile. Neben den individuellen Leistungen gibt es beim Arzt häufig auch kurze Wartezeiten und (abhängig vom Vertrag) einen internationalen Schutz. Die freie Arzt- und Krankenhauswahl gehört bei vielen Tarifmodellen ebenfalls dazu. Zugelassene Medikamente werden durch den Versicherer ebenfalls übernommen, sodass private Patienten nichts zuzahlen müssen. Zu beachten sind aber die steigenden Kosten im Alter, sodass eine Gesundheitsvorsorge in jüngeren Jahren sehr wichtig ist. Dazu gehört beispielsweise auch ausgeglichen Vitamin-Haushalt mit einem optimalen Vitamin-D-Gehalt.

Um den optimalen Tarif in jungen Jahren und im Alter zu finden, sollten sich PKV-Interessenten ähnlich wie bei der Medikamentenauswahl oder bei den Möglichkeiten der Supplementierung etwas Zeit gönnen. Hilfreich kann zusätzlich ein neutraler PKV-Vergleich der Tarifmodelle sein, denn auch bei den privaten Krankenversicherern gibt es wie bei Medikamenten deutliche Unterschiede.

Einige sind günstiger, umfassen aber vielleicht nicht alle gewünschten Leistungen. Andere sind preisintensiver, bieten jedoch einen hervorragenden Service. Generell gilt: Je mehr Leistung genutzt werden soll, desto höher sind die monatlichen Beiträge. Ein erhöhter Selbstbehalt kann allerdings für eine Senkung sorgen. Dabei sollten privat versicherte Patienten aber beachten, dass sie den Selbstbehalt aus eigener Tasche zahlen müssen und erst beim Überschreiten dieses Betrages Leistungen durch die PKV übernommen werden.

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Jetzt an optimale Vitaminversorgung denken

Der Vitamin-D-Bedarf wird nach wie vor häufig unterschätzt, dabei ist die optimale zuvor für den gesamten Organismus so wichtig. In einer Studie der BUSM und der TUMS wurde deutlich, dass Patienten mit über 30 Nanogramm Vitamin D/Milliliter Blut deutlich weniger Entzündungswerte aufweisen.

Vitamin D stärkt nicht nur das eigene Immunsystem bei Erkältungen, sondern unterstützt auch beim Knochenbau und den Nervenfunktionen. Ein lang anhaltender Mangel kann dafür sorgen, dass der eigene Körper die Entzündungen nicht mehr selbst auskurieren kann und deshalb ganzheitlich geschwächt wird. Auch in Deutschland ist ein Vitamin-D-Mangel bei ca. 15 % der Erwachsenen laut Robert Koch-Institut erkennbar. Die Ursachen für reduzierte Vitamin-D-Werte sind unterschiedlich, beispielsweise Stress, eine falsche/unausgewogene Ernährung oder fehlende Sonneneinstrahlung.

Leide ich an Vitamin-D-Mangel? – Das Arztgespräch hilft

Die einfachste Weise, den Mangel zu erkennen, ist ein Bluttest. Er kann bequem durch den Hausarzt oder durch einen Selbsttest (in der Apotheke erhältlich) durchgeführt werden. Optimal sind 30 Nanogramm Vitamin D/Milliliter Blut. Liegt der Wert unter 20 Nanogramm, wird von einem Mangel gesprochen.

Dass der Vitamin-D-Mangel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist, zeigen vor allem die langfristigen Folgen. Symptomatisch für Mangelerscheinungen sind anhaltende Knochenschmerzen, häufige Atemwegsinfekte bzw. längere Krankheitsphasen, Stimmungsschwankungen, anhaltende Müdigkeit.

Private Krankenversicherung unterstützt Vorsorge

Die private Krankenversicherung lässt sich individuell an die Wünsche des Versicherungsnehmers anpassen und bietet damit optimal Schutz. Übernommen werden nicht nur die Suche beim Arzt, sondern auch exklusiv Leistungen wie beispielsweise eine Chefarztbehandlung oder eine alternative Therapie. So können beispielsweise in bestimmten Tarifen Leistungen für den Heilpraktiker oder Psychotherapeuten sowie Hilfsmittel und Heilmittel erstattet werden.

Private Leistungen für nahezu alle Personengruppen bedingungslos nutzbar

Gesundheit ist das wichtigste Gut, sodass nur das Beste genau richtig für die eigene Vor- und Fürsorge sein sollte. Mit der optimal auf die eigenen Ansprüche zugeschnittenen privaten Krankenversicherung können sich Beamte, Studenten, Selbstständige oder Angestellte nach ihren Vorstellungen versichern, um auch in Krisenzeiten bestens abgesichert zu sein. Auch bei einer Erkrankung müssen sich die Privatversicherten keine Sorgen machen, denn sie erhalten genau die Hilfe, welche sie sich durch ihren Tarif gewünscht haben.

Vitamin D supplementieren

Fehlt die Sonneneinstrahlung, lässt sich Vitamin D auch durch die Ernährung zuführen. Zu den Lebensmitteln mit einem hohen Vitamin-D-Gehalt gehören Butter, Eier, Leber, Haferflocken, Süßkartoffeln, Leber, Steinpilze. Auch in besonders fettreichen Fischarten (unter anderem Lachs, Kabeljau oder Thunfisch) ist besonders viel Vitamin D enthalten. Beim Gespräch mit dem Arzt gibt es wertvolle Tipps, wie der eigene Vitamin-D-Gehalt wieder gepusht werden kann.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, bei der Ernährung auf Ausgewogenheit zu achten. Dazu gehört es nicht nur, auf eine reichhaltige Vitamin-D-Kost zu setzen, sondern auch die Sonne als Vitaminlieferant zu nutzen. Zwei- bis dreimal wöchentlich für 10–25 Minuten an die frische Luft und über die Haut Vitamin D tanken kann für die trüben Wintermonate vorbeugen.

Vitamin-D-Mangel vor allem ab 65

Es ist bekannt, dass die Eigenproduktion von Vitamin D ab ca. 65 Jahren nachlässt. Zu beobachten ist die Unterversorgung vor allem bei Frauen über 65. Herrscht ein enormer Vitamin-D-Mangel, reichen Nahrungsmittel und das natürliche Sonnenlicht (vor allem im Herbst und Winter) meist nicht mehr aus.

Im Fall empfiehlt sich das Gespräch mit dem Arzt des Vertrauens, der geeignete Vitaminpräparate verordnen können. Damit es nicht zu einer Überdosierung kommt, ist eine engmaschige ärztliche Kontrolle empfehlenswert. Anzeichen für eine Vitamin-D-Überdosierung sind beispielsweise starke Kopfschmerzen oder Erbrechen. Treten diese Symptome in Kombination mit der Einnahme eines Vitamin-D-Präparates auf, sollte unbedingt der Arzt aufgesucht werden.

09.10.2020

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