DAMALS 06/2007 Konstantin der Große - wissenschaft.de
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DAMALS 06/2007

Konstantin der Große

Auch wenn er sich mutmaßlich erst auf dem Totenbett hat taufen lassen, gilt Konstantin der Große als der erste christliche Kaiser des Römischen Reichs. Doch die Förderung des Christentums war für ihn weniger eine Glaubensfrage als ein Mittel zur Macht. Alle seine Widersacher hat Konstantin I. bezwungen und sich zum Alleinherrscher über das riesige Reich aufgeschwungen. Neben seiner Gründung Konstantinopel und der alten Hauptstadt Rom ist auch Trier eng mit der Geschichte Konstantins und seiner Familie verbunden. In einer großen Ausstellung wird in der Domstadt an diese Verbindung und die Zeit Triers als blühende römische Stadt erinnert.

Beiträge in dieser Ausgabe

Kaiser Konstantin I.

Die prophezeite Weltherrschaft

Auf einem langen und blutigen Weg erkämpfte sich Kaiser Konstantin I. den Weg zur Alleinherrschaft über das Römische Reich. Dabei schreckte er auch vor Mord in der eigenen Verwandtschaft nicht zurück. Mit der ihm eigenen Härte hielt Konstantin das riesige Reich... mehr

Trier in der Spätantike

Vom Glück überaus begünstigt

In seiner Blütezeit hatte das römische Trier um die 60000 Einwohner, der Circus der Stadt wetteiferte mit dem Circus Maximus in Rom, prachtvolle Bauten zeugten von kaiserlichem Glanz.... mehr

Konstantin I., die hednischen Kulte und das Christentum

In diesem Zeichen sollst du siegen…

Auch wenn er als erster christlicher Kaiser gilt, schränkte Konstantin I. die Ausübung heidnischer Kulte noch keineswegs ein. Das wäre auch politisch unklug gewesen, hing doch die überwiegende Mehrheit seiner Untertanen noch den alten Göttern an.... mehr

Konstantinupolis

Eine Stadt zu Ehren des Kaisers

Die Gründung Konstantinopels zählt zu den zukunftsweisenden Entscheidungen, die Konstantins Ruhm über die Jahrhunderte hinweg begründeten. Von den genauen Umständen zeichnen die Quellen allerdings ein widersprüchliches, mit Legenden versetztes Bild. Und archäologische ... mehr

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Konstantin I. als Gesetzgeber

Für die Wohlfahrt des Staates

Kaiser Konstantin I. hinterließ eine Fülle von Gesetzen, die Ordnung und Einheit des Reichs gewährleisten sollten. Ein nicht geringer Teil dieser Maßnahmen regelte religionspolitische Fragen. Gesetze, die Konstantin als „milden Herrscher“ charakterisieren würden, sucht ... mehr

Das Panoramabild "ROM CCCXII" im Leipziger Panometer

Im Zaubertunnel der Vision

Wer möchte nicht gerne einmal durch die Straßen des antiken Rom wandeln? Mit ein wenig Phantasie gelingt dies im Leipziger Panometer. Auf einem Rundgemälde ist die Stadt so dargestellt, wie sie im Jahr 312 ausgesehen haben könnte.... mehr

Krieg und Gewalt im puritanischen Neuengland 1620-1676

Kollision der Kulturen

Den Kolonisatoren Nordamerikas wird meist pauschal der Vorwurf gemacht, die Besiedlung sei außerordentlich gewalttätig und kriegerisch erfolgt. Ein genauerer Blick auf die ersten puritanischen Kolonien Neuenglands, Plymouth, Massachusetts oder Connecticut, relativiert... mehr


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Wom|bat  〈m. 6; Zool.〉 Angehöriger einer in Australien u. Tasmanien verbreiteten Familie der Beuteltiere, der mit seinen starken Krallen unterirdische Baue anlegt, plump gebaut, bis zu 1 m groß, mit rückgebildetem Schwanz: Phascolomys [<engl. <austral. Eingeborenenspr.]

Ki|ka  〈m. 6; TV; kurz für〉 Kinderkanal

Schwert|trä|ger  〈m. 3; Zool.〉 (in Aquarien häufig gehaltener) Zahnkarpfen, dessen Männchen eine schwertartig verlängerte Schwanzflosse hat: Xiphophorus helleri

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