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DAMALS 11/2016

Karl IV. und die „Goldene Bulle“

Der böhmische und römisch-deutsche König Karl IV., 1355 in Rom zum Kaiser des Heiligen Römischen Reichs gekrönt, gilt als einer der glanzvollsten Herrscher des Mittelalters, obwohl er in einer Krisen- und Umbruchzeit regierte. Unter anderem dezimierte der „Schwarze Tod“ die Bevölkerung. Der Luxemburger hinterließ ein Gesetzeswerk, das seit 2013 zum UNESCO-Weltdokumentenerbe zählt: die „Goldene Bulle“ von 1356. Als eine Art Reichsgrundgesetz regelte diese für viereinhalb Jahrhunderte den Ablauf der Wahl des Römischen Königs durch die Kurfürsten.

Bild: Goldsiegel Karls IV. von 1376. (AKG)

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