Mai-Ausgabe 2014 Wie Tourismus die Alpen bewahrt - wissenschaft.de
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Mai-Ausgabe 2014

Wie Tourismus die Alpen bewahrt

Etwa 100 Millionen Besucher strömen jährlich in das Gebirge im Herzen Europas. Natur und Kultur der Region leiden gewaltig. Das muss sich ändern.

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Bärenstarke Bärenmarke
Text: Tania Greiner / Fotos: Ingo Arndt
Sie sind anders als andere Grizzlys: die Küstenbären im Süden Alaskas. Besonders wegen ihres Rekordgewichts galten sie unter Forschern lange als eine eigene Unterart. Eine Reise zu den Ursprüngen des nordamerikanischen Braunbären.
Liebeslust und Ehefrust der Vögel
Text: Ernst Paul Dörfler
Wer mit wem? Und wenn ja, wie lange schon? Auch in der Vogelwelt spielen diese Fragen eine zentrale Rolle. Naturschützer Ernst Paul Dörfler hat seine jahrelangen Beobachtungen aufgeschrieben. Mit interessanten Lehren auch für den Menschen.
„Europa soll beispielgebend sein“
Interview: Horst Hamm, Sebastian Jutzi / Fotos: Sascha Montag
Seit wenigen Monaten ist die neue Umweltministerin im Amt – und steht vor Aufgaben, die sie zum großen Teil von der Vorgängerregierung geerbt hat. natur sprach mit Barbara Hendricks über Klimawandel, Energiewende, Flächenverbrauch und die Bedeutung des nationalen Naturerbes.
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Sanfte Rettung der Alpen
Text: Michael Gleich
Die weltweite Konkurrenz um Feriengäste spüren auch die Gemeinden in Europas höchstem Gebirge. Gleichzeitig werden durch den Klimawandel viele Skigebiete künftig nicht mehr schneesicher sein. Viele Regionen setzen deshalb auf Sommertourismus und locken mit der Faszination von Langsamkeit und Stille. Ein Bericht über naturverträgliche Urlaubsformen in den Alpen.
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natur-Spezial: … und der Wind kommt immer von vorn
Text: Peter Laufmann Fotos: Frank Neitz/ Benno Laufmann
Zwischen Kassel und Hannover liegt ein Schatz: das Weserbergland. Ganz leicht lässt sich die Natur dort per Fahrrad erleben. Einfach immer den Fluss entlang, Augen offenhalten und einen Bogen um die Schafe machen.
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Rezepte für sauberes Wasser
Text: Edith Luschmann
Gegen fast jedes Leiden hilft die passende Pille, doch in Flüssen wird das Heilmittel zum Problem. Wissenschaftler entwickeln deshalb biologisch abbaubare Medikamente.
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Jetzt hakt’s gewaltig
Text: Lisa Rokahr
Auf den Boden oder an den Haken? Wo Hotelgäste ihr Handtuch ablegen, ist längst keine unbedachte Geste mehr, sondern ein umweltpolitisches Statement.
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Die Zukunft aus dem Kaffeesatz
Text: Jan Rübel
Feinste Edelpilze, gezüchtet auf altem Kaffee: Im Berliner Untergrund durchbricht eine junge Firma den Abfallkreislauf mit Hilfe urbaner Landwirtschaft.
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Kein Honigschlecken
Text und Fotos: Michael Brüggemann
Wie besänftigt man 60 000 Bienen und klaut ihnen anschließend den mühsam produzierten Honig? Unser Autor hat sich in einem Kurs als Imker versucht.
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Geteilter Überfluss
Text: Katharina Müller-Güldemeister / Fotos: Stephan Obel
Verschenkplattformen sind ein neuer Trend in deutschen Städten. Unsere Autorin hat es getestet. Sie fand Abnehmer selbst für skurrilen Krempel und gleichzeitig einen Weg aus der Wegwerfgesellschaft.

Weitere Themen in der Mai-Ausgabe:

Hammer des Monats: Öl-Boss gegen Fracking

Sagen Sie mal…: Warum brauchen wir eine Müllabfuhr im All?

Beobachtungstipp: Mausen im Vorgarten

Aktion natur: Surfen mit Flaschen

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Fundstücke: Stadt-Neurotiker und Kolonialismus im Ozean

Bücherseite: Citizien Science, Slow Food Story, Meine zweite Natur etc.

S_nk0514-Titel.jpgUnsere Ausgabe finden Sie bis zum 15. Mai 2014 im Bahnhofs- und Flughafen-Zeitschriftenhandel sowie am einfachsten und besten auf unserem Bestellportal im Internet oder bei der Online-Einzelheftbestellung.

© natur.de – natur Redaktion
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dis–Moll  〈n.; –; unz.; Abk.: dis; Mus.〉 auf dem Grundton dis beruhende Moll–Tonart

Ei|er|stab  〈m. 1u; Arch.〉 Zierleiste mit abwechselnd ei– u. pfeilspitzenförmigen Gebilden

Sym|pho|ni|ker  〈m. 3; Mus.〉 = Sinfoniker

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