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Eskalation der Gewalt in Nordamerika

Das Ausgraben der Kriegsbeile

In Nordamerika kamen sich die Kolonialreiche Frankreichs und Großbritanniens Mitte des 18. Jahrhunderts gefährlich nahe. Die bedeutende Rolle, die indigene Stämme dabei als Machtfaktor spielten, wird oft vergessen. Als es 1755 zur ersten großen Schlacht kam, veränderte dies auch die Lage in Europa.

Unter dem Kommando des damals 22-jährigen Offiziers George Washington kämpfte sich im Mai 1754 ein Trupp Soldaten durch das dichtbewaldete Bergland des Allegheny-Gebirges, eines westlichen Ausläufers der Appalachen. Der Landvermesser aus Virginia brannte darauf, sich endlich als Soldat zu beweisen. 35 Jahre später sollte Washington der erste Präsident der Vereinigten Staaten werden, doch das ist eine andere Geschichte.

Der stellvertretende Gouverneur der britischen Kolonie Virginia, Robert Dinwiddie, hatte den jungen Offizier der Siedler-Miliz zum Oberlauf des Flusses Ohio geschickt, mit klaren Befehlen: Sollten die Franzosen den Bau eines britischen Handelspostens zu verhindern suchen, „müssen Sie solche Täter in die Schranken weisen, und – sollten sie Widerstand leisten – gefangen nehmen oder töten“. Für Friedenszeiten waren das markige Worte.

Am frühen Morgen des 28. Mai 1754 belauerten Washingtons Männer ein kleines Camp der Franzosen…


Autor: Dr. Armin Kübler

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