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Nachleben

Der lange Weg zur Ikone

Jeanne d’Arc ist heute eine der berühmtesten Figuren der Geschichte. Doch Mitte des 16. Jahrhunderts schien man das Schicksal der jungen Frau aus Domrémy bereits fast vergessen zu haben. Ihre Verehrung gewann erst durch die Französische Revolution wieder Schwung.

Nach der Hinrichtung wurde Jeannes Asche in die Seine gestreut, denn ihre Henker befürchteten, die sterblichen Überreste könnten zu Reliquien werden. Zumindest in Orléans gedachte man ihrer: Bereits am Tag der Befreiung der Stadt am 8. Mai 1429 war beschlossen worden, dieses Datum zu einem Gedenktag zu machen. Der Feiertag besteht bis heute, auch wenn sich seine Formen zwischenzeitlich ziemlich geändert haben. 1896 durfte erstmals eine weibliche „Pucelle“ bei der jährlichen Prozession mitreiten.

Über Jahrhunderte hinweg blieb der Jeanne-Kult auf Orléans beschränkt. 1607 beklagte der humanistische Rechtsgelehrte Étienne Pasquier (1529–1615), dass die Jungfrau, die so viel für Frankreich getan habe, weitgehend in Vergessenheit geraten sei…


Autor: Prof. Dr. Gerd Krumeich

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 12/2021

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