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Das Ende der Republik

Die alte Ordnung versinkt im Chaos

Während auf den Straßen Roms chaotische Zustände herrschten, wurden die Mitglieder des ersten Triumvirats – Cäsar, Pompeius und Crassus – immer mächtiger. Und je energischer ihre Gegner sie in die Schranken weisen wollten, desto näher rückte das Ende der Republik.

Als Gnaeus Pompeius Magnus am 28. September 48 v. Chr. östlich von Alexandria ermordet wurde, war sein Verfolger Gaius Julius Caesar das einzige Mitglied des ersten Triumvirats, das noch am Leben war. Vieles hatte sich seit der Gründung des Triumvirats geändert. Die Senatoren, die Pompeius und Cäsar damals unfreiwillig dazu getrieben hatten, sich zusammenzuschließen, bereiteten nun in Nordafrika ihr letztes Gefecht vor.

Zwölf Jahre zuvor, im Jahr 59 v. Chr., hatte sich der vom römischen Senat enttäuschte Pompeius mit Caesar und Marcus Licinius Crassus zusammengetan, um am Senat vorbei Politik machen zu können. Die Gegnerschaft zu den Optimaten verband sie. Diese hatten verhindert, dass sich Cäsar in Abwesenheit zum Konsul wählen lassen konnte. So musste er auf den Triumphzug verzichten, mit dem er seine militärischen Erfolge in Spanien hatte feiern wollen…


Autor: Dr. David Neuhäuser

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 11/2021

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