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Das römische Militär

Die Legionen des Kaisers

Die römische Armee – und mit ihr die Legion, die bekannteste Heereseinheit – war nichts Statisches: Organisation, Struktur und Kampfweise wurden dem jeweiligen Gegner angepasst. Und auch vor dem Hintergrund des politischen oder gesellschaftlichen Kontexts wandelten die Streitkräfte ihr Gesicht.

Im Jahr 25 hielten die Soldaten der prätorianischen Kohorten eine öffentliche Militärübung in Rom ab. Zuschauer waren römische Senatoren. Der Anblick der Elitetruppe in voller Ausrüstung sollte ihnen vor Augen führen, dass jeder Versuch, sich gegen Kaiser Tiberius (14 –37) zu verschwören, im Keim erstickt werden würde. Diese Drohkulisse war außergewöhnlich. Zwar hatte schon Kaiser Augustus (31 v. Chr. –14 n. Chr.) nicht allein auf seine Beliebtheit, sondern auch auf die Kampfkraft seiner Leibgarde vertraut, jedoch war Tiberius der Erste, der Rom den martialischen Glanz seiner Garde vorführte. Die Botschaft: Die Prätorianer, die Auslese der römischen Armee, standen bereit, um mitten im Herzen des Reichs Blut für ihren Kaiser zu vergießen…


Autor: Dr. David Neuhäuser
Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 05/2022
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