Humboldt in Süd- und Mittelamerika Die Reise seines Lebens - wissenschaft.de
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Humboldt in Süd- und Mittelamerika

Die Reise seines Lebens

Bei seinen Expeditionen durch Süd- und Mittelamerika entwickelte Alexander von Humboldt neue Theorien, die sein gesamtes künftiges Lebenswerk prägen sollten. Anhand seiner Tagebücher lässt sich gut nachvollziehen, wie er zu seinen Erkenntnissen kam.

Die „Amerikanischen Reisetagebücher“ Alexander von Humboldts sind die Geburtsurkunde der Humboldt’schen Wissenschaft. In keiner anderen Schrift, in keinem anderen Dokument lässt sich mit größerer Genauigkeit der lange und bisweilen langwierige Prozess der Entstehung jenes Denk-, Schreib- und Wissenschaftsstils ablesen, für den der Jüngere der beiden Humboldt-Brüder mit seiner ganzen Persönlichkeit einstand.

Die Reisetagebücher bilden das eigentliche Herzstück und zugleich das Lebensbuch des Gelehrten und Schriftstellers, der nicht nur während seiner Reise durch die amerikanischen Tropen, sondern über einen Zeitraum von nahezu sieben Jahrzehnten Hypothesen, Messungen, Beobachtungen und Einsichten in seine „Amerikanischen Reisetagebücher“ eintrug. Sie begleiteten ihn fast sein ganzes Leben hindurch…

Autor: Prof. Dr. Ottmar Ette

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 08/2019

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Pin|sel|äff|chen  〈n. 14; Zool.〉 Angehöriges einer Gattung südamerikan. Krallenaffen mit sehr langem Schwanz: Callithrix; Sy Seidenäffchen ... mehr

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But|ter|fisch  〈m. 1; Zool.〉 zu den Schleimfischen gehörender, 20–25 cm langer Küstenfisch nördlicher Meere, ohne wirtschaftl. Bedeutung: Centronotus gunellus; Sy Messerfisch ( ... mehr

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