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Das Ende des Hauses Valois

Die „Schwarze Königin“

Die „Bartholomäusnacht“ schädigte den Ruf Katharinas. Ihre Feinde schoben ihr die alleinige Schuld an den Ereignissen zu. Doch sie blieb weiter bemüht, zwischen den Konfliktparteien zu vermitteln. Zum Ende ihres Lebens sah sie sich gezwungen, Heinrich von Navarra auf den Königsthron vorzubereiten.

Als König Karl IX. 1574 starb, lebten von den Kindern der Katharina von Medici nur noch vier: die mit dem Herzog von Lothringen verheiratete Claudia, ihre Schwester Margarete – seit 1572 Gemahlin Heinrichs von Bourbon-Navarra –, der Herzog Franz von Alençon und natürlich Heinrich, der nach dem Tod seines älteren Bruders im September 1574 die polnische gegen die französische Krone eintauschte.

Wie vor ihm Karl IX. ließ Heinrich III. seiner Mutter in richtiger Einschätzung ihrer hohen politischen Begabung große Freiräume. Dass er sich im Lauf der Zeit als selbständiger als sein Bruder erweisen würde – ohne Katharinas Rolle freilich jemals ganz zu beschneiden –, war 1574 noch nicht abzusehen…


Autor: Prof. Dr. Rainer Babel

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 08/2020

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