Abzug der Römer Ein leiser Abschied - wissenschaft.de
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Abzug der Römer

Ein leiser Abschied

Als die Römer um 400 Britannien verließen, schlug die Stunde der Angelsachsen. Die Legende des Königs Artus steht symbolisch für den Widerstand der einheimischen Bevölkerung gegen die Neuankömmlinge aus Germanien.

Das Ende der römischen Herrschaft in Britannien gestaltete sich wenig spektakulär. Weder gab es einen Aufstand der einheimischen Bevölkerung noch führten Invasionen dazu, dass die römische Präsenz gut 370 Jahre nach der unter Kaiser Claudius erfolgten Eroberung ein Fall für die Geschichtsbücher wurde.

Es verhielt sich sehr viel einfacher: Die Römer verließen das Land von selbst. Genauer gesagt, waren es die Soldaten, die der Insel im Nordmeer den Rücken kehrten. Sie taten dies wiederum nicht aus eigenem Antrieb, sondern aufgrund von Anordnungen, die sie von oben erhalten hatten. Damit öffneten sie das Terrain für neue Herrschaftsträger…

Autor: Prof. Dr. Holger Sonnabend

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 10/2018.

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