Die 4. Sächsische Landesausstellung Erfinderisches Sachsen - wissenschaft.de
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Die 4. Sächsische Landesausstellung

Erfinderisches Sachsen

Das Land zwischen Elbe und Erzgebirge zählt zu den Pionierregionen der Industrialisierung in Europa. Die 4. Sächsische Landesausstellung, kuratiert vom Dresdner Hygienemuseum, bereitet diese Geschichte unter dem Titel „Boom. 500 Jahre Industriekultur in Sachsen“ auf. Die Eröffnung der Schau, geplant für den 25. April, musste aber wegen der Corona-Krise aufgeschoben werden.

Hier wurde das erste Porzellan Europas produziert. Hochwertige Textilien gingen in alle Welt. Hier stand die „Wiege des deutschen Maschinenbaus“, rollten Lokomotiven auf die Schiene, die den klangvollen Namen „Sachsenstolz“ trugen. Bereits 1910 wurden hier die ersten Autos der Marke Audi zusammengeschraubt. Damals war Sachsen das Land mit der größten Industriedichte im Deutschen Reich.

Grundlage des Booms war der Silberbergbau, der im Erzgebirge seit dem 13. Jahrhundert betrieben wurde und nach 1470 einen spektakulären Aufschwung erfuhr. Neue reiche Funde des Edelmetalls lockten Glückssucher aus ganz Europa nach Sachsen. In Freiberg entstand 1765 die älteste noch existierende Bergakademie der Welt. Das Silber ließ das Kurfürstentum zur reichsten Gegend des Heiligen Römischen Reiches und den Kurfürsten, der sich selbst den „Ersten Bergmann“ seines Landes nannte, zu einem mächtigen Potentaten werden…


Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 05/2020

 

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as|phyk|tisch  〈Adj.; Med.〉 auf Asphyxie beruhend

Atom|hül|le  〈f. 19〉 = Elektronenhülle

Ti|ger|blu|me  〈f. 19; Bot.〉 Angehörige einer Gattung der Schwertliliengewächse, Tigerlilie: Tigridia

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