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Makedonien und Griechenland im 4. Jahrhundert v. Chr.

Gefährlicher Hochmut der Griechen

Aus Sicht der etablierten griechischen Staaten wie Athen galten die Makedonen als rückständig und provinziell. Ein Vorurteil, das diese dazu anspornte, die Kritiker Lügen zu strafen.

Philipp übernahm euch als Stromer und Arme. Viele von euch weideten, in Felle gekleidet, ihre wenigen Schafe in den Bergen und kämpften ohne viel Erfolg gegen die Illyrer, Triballer und ihre Nachbarn, die Thraker. Er hat euch anstatt der Felle Mäntel gegeben, euch aus den rauen Bergen in die Ebenen hinabgeführt, hat euch den benachbarten Barbaren im Kampf ebenbürtig gemacht … Er hat euch zu Bauherren von Städten gemacht und euch gute Gesetze und Lebensformen gebracht.“

So sprach Alexander der Große zu seinem Volk, den Makedonen – jedenfalls, wenn man dem griechischen Historiker Arrian (um 95 –175) Glauben schenken will, der diese Rede in seiner „Anabasis“ überliefert, einem Geschichtswerk über Alexanders Feldzüge, die Makedonien zu einer Weltmacht werden ließen.

Höchstwahrscheinlich hat Alexander diese Rede nie gehalten…


Autor: Prof. Dr. Holger Sonnabend

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 07/2022

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