Regentin für ihre Söhne Herrscherin über ein gespaltenes Reich - wissenschaft.de
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Regentin für ihre Söhne

Herrscherin über ein gespaltenes Reich

Nach dem frühen Tod Heinrichs II. begann der Aufstieg seiner Witwe Katharina von Medici zur mächtigsten Frau in Frankreich. Mit ihren Versuchen, zwischen Katholiken und Protestanten zu vermitteln, scheiterte sie jedoch – der Konflikt eskalierte.

Der französische König Heinrich II. hatte ein Land hinterlassen, das nach einem langen, erst kurz vor seinem Tod beendeten Krieg mit Spanien finanziell erschöpft war. Es war ein Land, in dem der Protestantismus reformierter Prägung trotz aller Unterdrückungsmaßnahmen täglich neue Anhänger vor allem bei den adligen und bürgerlichen Eliten fand und in dem große Adelshäuser danach trachteten, ihre Macht und ihren Einfluss auch auf Kosten der Krone geltend zu machen.

Was ein halbwegs erfahrener Herrscher noch mit Mühe hatte zusammenhalten können, drohte unter seinem erst 15-jährigen Nachfolger auseinanderzufallen…


Autor: Prof. Dr. Rainer Babel

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 08/2020

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