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Diokletian und die Tetrarchie

Jedem Reichsteil seinen Imperator

49 Jahre nach dem ersten Soldatenkaiser Maximinus Thrax kam Diokletian an die Macht. Er fand die richtige Rezeptur, um die Krise des Reichs zu beenden. Von Dauer waren seine Reformen jedoch nicht.

Normalerweise war das Amt des römischen Kaisers eine Stellung auf Lebenszeit. Diese Lebenszeit fand in der Ära der Soldatenkaiser bei vielen Herrschern ein sehr frühes Ende. Mit Diokletian betrat ein Kaiser die historische Bühne, der die Geschichte der römischen Imperatoren durch die Novität eines freiwilligen Abgangs bereicherte. Nach einer langen Regierungszeit zog er sich im Jahr 305 in den wohlverdienten Ruhestand zurück und überließ, nach einem ausgeklügelten Plan, die Regierung seinen Nachfolgern. Kaum ein anderer römischer Herrscher – sieht man vielleicht von Augustus und Konstantin dem Großen ab – hat den römischen Staat tiefgreifender und nachhaltiger geprägt als jener Diokletian. Er begann seine Karriere als typischer Soldatenkaiser und beendete sie als großer Reformer und Stabilisator. Er stellte mit Blick auf die Erfahrungen der Soldatenkaiserzeit die richtige Krisendiagnose und verordnete dem Römischen Reich die passende Therapie…


Autor: Prof. Dr. Holger Sonnabend

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 05/2022

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Sze|nen|wech|sel  〈[–ks–] m. 5; Film; Theat.〉 Bildwechsel mit Veränderung der Kulissen, Übergang von einem Schauplatz zu einem anderen

Mus|kel|haut  〈f. 7u; Anat.〉 bindegewebige Hülle, die die Muskelfasern umgibt

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