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Konkurrenzkampf mit dem Sohn Alexander

Kampf um die Nachfolge

Philipp II. bekam früh den Ehrgeiz seines Sohns Alexander und von dessen Mutter Olympias zu spüren. Ob auch Philipps gewaltsamer Tod etwas mit dieser Rivalität innerhalb der Familie zu tun hat, ist bis heute ein Rätsel.

Was tut der Herrscher eines kleinen Staates am Rand der zivilisierten Welt, wenn er in die Geschichtsbücher eingehen möchte? Er führt Krieg. 22 Jahre herrschte Philipp II. über das Königreich Makedonien im Norden Griechenlands. 17 davon verbrachte er auf Feldzügen. Als er 336 v. Chr. ermordet wurde, hatte er nicht nur die Eroberungen an der Südflanke Makedoniens konsolidiert, er hatte auch die Hegemonie über ganz Griechenland errungen. In der Schublade lagen da schon Pläne für einen noch viel größeren Krieg: Philipp plante, auch das Perserreich der Achaimeniden der Herrschaft Makedoniens zu unterwerfen. Doch bevor Philipp zuschlagen konnte, schlug der Tod zu.

Der Mord in Aigai ließ nicht Philipp, sondern seinen Sohn Alexander zu einem der Großen der Weltgeschichte werden. Dieser Alexander war am 20. Juli 356 im Palast zu Pella, der makedonischen Hauptstadt, zur Welt gekommen. Schon zu Lebzeiten Philipps standen die beiden, Vater und Sohn, in einer latenten Konkurrenzsituation…


Autor: Prof. Dr. Michael Sommer
 
Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 07/2022
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