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Die Friedensschlüsse von Paris und Hubertusburg

Langfristige Folgen – weltweit

Aus den Friedensverhandlungen von 1763 gingen besonders Großbritannien und Preußen gestärkt hervor. Der Siebenjährige Krieg setzte Entwicklungen in Gang, die zur Französischen Revolution und zum amerikanischen Unabhängigkeitskrieg führen sollten.

Aus dem Siebenjährigen Krieg hätte auch ein vier- oder fünfjähriger Krieg werden können. Bereits nach wenigen Kriegsjahren artikulierte sich allerorten der Wunsch nach Frieden. Greifbar nah schien ein Friedensschluss im Sommer 1761, als in Augsburg ein gesamteuropäischer Friedenskongress den Krieg beenden sollte. Unter den erwarteten Teilnehmern waren so unterschiedliche Charaktere wie der Göttinger Starjurist Gottfried Achenwall oder der venezianische Abenteurer Giacomo Casanova, der Portugal vertreten sollte. Doch daraus wurde nichts. Der Kongress fand nicht statt. Zu zögerlich waren verschiedene Kriegsparteien, die angesichts jüngster militärischer Erfolge lieber auf eine sich noch verbessernde Verhandlungsposition spekulierten.

Erst Mitte des Jahres 1762 verdichteten sich die Zeichen für einen endgültigen Frieden…


Autor: Prof. Dr. Marian Füssel

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 06/2021

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