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„Bartholomäusnacht“

Tage der Gewalt

Es sollte eine Feier der Versöhnung werden: die Vermählung der französischen Prinzessin Margarete mit Heinrich, dem protestantischen König von Navarra. Doch es kam anders. Ein Anschlag auf den Hugenottenführer Coligny löste eine Spirale der Gewalt aus.

Der heilige Bartholomäus ist nach biblischer Überlieferung ein Jünger Jesu. Legenden zufolge erlitt er ein grausames Martyrium: Man hat ihn bei lebendigem Leib gehäutet. Sein Gedenktag ist der 24. August. An diesem Tag wendeten sich die Menschen an den Heiligen, damit er sie vor Dämonen und bösen Geistern schütze. Doch in den frühen Morgenstunden des Bartholomäustags von 1572 wurden Geister gerufen, die man so schnell nicht mehr loswerden sollte. In der Nacht vom 23. auf den 24. August begann ein Massaker, das zu einem Wendepunkt in der Geschichte Frankreichs wurde…


Autor: Prof. Dr. Alexander Schunka

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 08/2020

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